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Die Unvereinbarkeit des positiven und des negativen Freiheitskonzepts? Die Ansätze Berlins und Taylors im Vergleich

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, E... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Sprache: Deutsch, Abstract: Begriffs- sowie ideengeschichtlich hat das Freiheitskonzept in der Philosophie, wie auch in den Sozialwissenschaften, einen beachtlichen Bedeutungs- und Gebrauchswandel durchgemacht. Zuletzt wurde dieser Diskurs von Isaiah Berlin auf nachhaltige Weise geprägt. In seiner Oxforder Antrittsvorlesung "Zwei Freiheitsbegriffe" (1958) behauptet er, dass die Freiheit - was ihre Bedeutung angeht - geschichtlich in zwei Richtungen verlaufen sei. Folglich unterscheidet Berlin zwischen zwei Arten von Freiheit: der negativen und der positiven. Berlin konstatiert dem positiven Freiheitsbegriff eine Zweideutigkeit. Bei politischer Selbstbestimmung handele es sich um ein Wort, das ein breites Spektrum an Interpretationen zuließe. Folglich können im Namen der Selbstbestimmung - sprich der positiven Freiheit - unrechtmäßige Eingriffe in den Privatbereich Anderer gerechtfertigt werden. Ferner würde ein solcher Sachverhalt mit der negativen Freiheit in Konflikt geraten, da sich diese für die Einhaltung der Privatsphäre einsetzen würde. Berlins Annahme, dass sich beide Freiheitsansätze im Grunde widersprächen, findet noch in gegenwärtigen wissenschaftlichen Beiträgen oft Erwähnung. Zudem zeigen jüngste Ereignisse - wie der Arabische Frühling -, dass Forderungen nach politischer Selbstbestimmung mit dem Erhalt von bürgerlichen Freiheiten kollidieren können. Dementsprechend erscheint mir folgende Forschungsfrage von besonderem Interesse: Wie lassen sich beide Konzepte - also die negative und positive Freiheit - miteinander vereinbaren? Ich möchte mein Vorhaben mit Charles Taylors Aufsatz "Der Irrtum der negativen Freiheit" realisieren. Dessen Beitrag wurde breit rezipiert und besticht durch seinen direkten Bezug auf Berlins Aufsatz. Du

Produktinformationen

Titel: Die Unvereinbarkeit des positiven und des negativen Freiheitskonzepts? Die Ansätze Berlins und Taylors im Vergleich
Autor:
EAN: 9783668285422
ISBN: 978-3-668-28542-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 53g
Größe: H211mm x B151mm x T6mm
Jahr: 2016
Auflage: 1. Auflage