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Morphologie

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 171. Nicht dargestellt. Kapitel: Organismus, Homologie, Analogie, Cuticula, Merkmal, Morphogenese, Lam... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 171. Nicht dargestellt. Kapitel: Organismus, Homologie, Analogie, Cuticula, Merkmal, Morphogenese, Lamelle, Dendritische Zelle, Konstruktions-Morphologie, Allometrie, Turing-Mechanismus, Sexualdimorphismus, Natürlichkeitstheorie, Flughaut, Borste, Morphotyp, Schuppe, Radiärsymmetrie, Irisieren, Leuchtorgan, Progressionsreihe, Lobus, Bauplan, Peristom, Pentamerie, Längsachse, Organisationsstufe, Bilateralität, Humanoid, Zwergmännchen, Segmentierung, Pilzkörper, Morphometrie, Wimperung, Kiemendarm, Tomentierung, Plasmodiokarp, Homoplasie, Eidonomie, Rhachis, Heterochromie, Dorsiventral, Sporophor, Setae, Ergatomorphe, Stinkdrüse, Raphe, Sprunggabel, Metamerie, Streptoneurie, Gynomorphe, Regressionsreihe, Ergatoid, Homonomie, Messerrücken, Mantelhöhle. Auszug: Dendritische Zellen sind Zellen des Immunsystems, die sich je nach Typ aus Monozyten bzw. Vorläufern der T-Zellen entwickeln. Ihre Funktion ist die Antigenprozessierung und Antigenpräsentation vorher als fremdartig erkannter und intrazellulär aufgenommener Strukturen wie z. B. Mikroorganismen und deren Bestandteile. Durch Ausschüttung entsprechender Cytokine und Expression bestimmter Zelloberflächen-Rezeptoren beeinflussen sie T-Zellen und verstärken so die spezifische zelluläre Immunabwehr. Ihrem Namen entsprechend haben die 1973 erstmals beschriebenen Zellen typische Bäumchen-artige Cytoplasma-Ausläufer (lat. dendriticus = "verzweigt"), die ihnen ihre typische sternförmige Gestalt verleihen. Schon 1868 berichtete Paul Langerhans von einer neuen, von ihm entdeckten Zellart, der später nach ihm benannten Langerhans-Zelle. Er nahm allerdings fälschlicherweise an, dass es sich bei dieser epidermalen Lymphozytenform um eine Nervenzelle der Haut handelt. Dendritische Zellen gehören zusammen mit den Monozyten, Makrophagen und B-Lymphozyten zu den so genannten "professionellen" antigenpräsentierenden Zellen des Immunsystems. Neue Forschungen zeigen, dass dendritische Zellen in den lymphatischen Geweben nicht nur mit den T-Zellen interagieren, sondern auch mit den beiden anderen Hauptklassen der Lymphozyten, den B-Zellen und den natürlichen Killerzellen. Dendritische Zellen finden sich in großer Zahl in Oberflächengeweben des Körpers, wie z. B. Haut, Pharynx (Rachen), oberer Anteil des Oesophagus (Speiseröhre), Vagina, äußere Cervix uteri (Gebärmutterhals) und Anus. Weiterhin sind sie sehr zahlreich in den inneren Schleimhäuten, z. B. des respiratorischen und gastrointestinalen Systems vertreten. Dendritische Zellen strecken dort ihre bäumchenartigen Ausläufer durch die sogenannten Tight Junctions der die inneren und äußeren Oberflächen bedeckenden Epithelien, ohne dabei die Funktion der Deckgewebe als Diffusionsbarriere zu beeinträchtigen. Dies erweitert die Möglichkeiten

Produktinformationen

Titel: Morphologie
Untertitel: Organismus, Homologie, Analogie, Cuticula, Merkmal, Morphogenese, Lamelle, Dendritische Zelle, Konstruktions-Morphologie, Allometrie, Turing-Mechanismus, Sexualdimorphismus, Natürlichkeitstheorie, Schuppe, Morphotyp, Radiärsymmetrie
Editor:
EAN: 9781159186333
ISBN: 978-1-159-18633-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 259g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011