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Moral als Vertrag?

  • Fester Einband
  • 260 Seiten
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Der moralische Kontraktualismus ist neben der kantischen und utilitaristischen Tradition die dritte Haupttradition einer aufgeklär... Weiterlesen
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Beschreibung

Der moralische Kontraktualismus ist neben der kantischen und utilitaristischen Tradition die dritte Haupttradition einer aufgeklärten Moralphilosophie. Seine Kernthese besagt, daß moralische Normen und Forderungen legitim sind, wenn die Betroffenen sich aus ihren Interessen heraus auf die Etablierung dieser Normen hätten einigen können. Eine vernünftige Moral ist demnach, obwohl sie Freiheitsbeschränkungen verlangt, zum gegenseitigen Vorteil der Einzelnen. Die Autoren des Bandes diskutieren im Lichte neuerer Arbeiten die Vorzüge und Schwierigkeiten der moralischen Vertragstheorie. Zentrale Themen sind der Begriff der Moral, das Problem der moralischen Normativität, der Zusammenhang von Moral und Interesse, von Moral und Rationalität sowie die Frage, welche moralischen Normen eine kontraktualistische Theorie konkret zu begründen vermag.

Autorentext

Anton Leist is Professor for Practical Philosophy at the University of Zurich.

Produktinformationen

Titel: Moral als Vertrag?
Untertitel: Beiträge zum moralischen Kontraktualismus
Editor:
EAN: 9783110172706
ISBN: 978-3-11-017270-6
Format: Fester Einband
Herausgeber: De Gruyter
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 260
Gewicht: 547g
Größe: H236mm x B160mm x T19mm
Jahr: 2002
Auflage: Reprint 2013