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Montanindustrie

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Obersteiermark, Hochofen, Kohle/Tabellen und Grafiken, Liste der größten Eisen... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Obersteiermark, Hochofen, Kohle/Tabellen und Grafiken, Liste der größten Eisenerzförderer, Liste der größten Roheisenerzeuger, Kohleveredlung, Walter Steinweden, Aufbereitungsanlage, Wilhelm Remy, Kupolofen, Liste der Montanbahnen, Oberschlesische Kokswerke und Chemische Fabriken, Entschwefelung, Hütten- und Walzwerks-Berufsgenossenschaft, Kohlenmischanlage, Anpassung, American Iron and Steel Institute. Auszug: Ein Hochofen ist eine zumeist großtechnische Anlage in "Schachtofenbauweise", in der Eisen durch Reduktion aus Eisenerzen (meist Oxiden) gewonnen wird. Als Energieträger und Reduktionsmittel dient überwiegend Koks und zur Schlackebildung und Senkung der Schmelztemperatur verschiedene Zuschlagstoffe wie Quarzsand, Kalk und andere. Roheisenabstich im tschechischen Hüttenwerk "Trinec Iron and Steel Works" Bis zur Erfindung eines rentablen Verfahrens zur Erzeugung von Roheisen wurde das bereits vor der eigentlichen "Eisenzeit" bekannte Meteoreisen (auch Meteoriteneisen) verwendet, um zunächst Kultgegenstände, Waffen und Ackerbaugeräte, später auch Alltagsgegenstände und Schmuck herzustellen. Bekannte Gegenstände aus Meteoriteneisen sind unter anderem eine Dolchklinge als Grabbeigabe Tutanchamuns und das malaiische Kris (meist als Beimengung für Königsschwerter). Mittelalterliches Rennwerk (1556)Die technische Verhüttung von Eisenerz konnte bei verschiedenen Kulturen bereits früh nachgewiesen werden. Den Hethitern war sie vermutlich bereits ca. 2000 v. Chr. (seit 1700 v.Chr. belegt) bekannt, im alten Ägypten und Gerar (Palästina) bereits ca. 1000 v. Chr. (für Gerar belegt durch Eisenschmelzöfen und örtlich hergestellte Ackerbaugeräte) sowie in China mindestens seit der Han-Dynastie 206 v. Chr. bis 222 n. Chr.). Einer der ältesten bekannten Eisenfunde in Deutschland ist ein eiserner Niet als Verbindung zwischen bronzener Lanzenspitze und hölzernem Schaft, der in Helle (Ostprignitz) gefunden wurde und etwa aus der Zeit um 800 v. Chr. stammt. Im deutschsprachigen Raum markiert allerdings die erst 300 Jahre später beginnende La-Tène-Zeit eine erste Hochkultur mit zahlreichen Eisenverhüttungsplätzen und Eisenfunden. Eine einfache und lange genutzte Form der Eisenverhüttung waren die sogenannten Rennfeuer bzw. Rennöfen, zunächst mit natürlichem Luftzug (Windöfen, Zugöfen) z.B. durch Bau an einer Böschung, später auch mit Blasebälgen zur Verbesserung der Luftversorgung (Gebläse

Produktinformationen

Titel: Montanindustrie
Untertitel: Obersteiermark, Hochofen, Kohle/Tabellen und Grafiken, Liste der größten Eisenerzförderer, Liste der größten Roheisenerzeuger, Kohleveredlung, Walter Steinweden, Aufbereitungsanlage, Wilhelm Remy, Kupolofen, Liste der Montanbahnen
Editor:
EAN: 9781159185350
ISBN: 978-1-159-18535-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 145g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011