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Monarch (Bulgarien)

  • Kartonierter Einband
  • 54 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 53. Kapitel: Khan (Bulgarien), Prinz (Bulgarien), Zar (Bulgarien), Simeon I., Simeon Sakskoburggotski, ... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 53. Kapitel: Khan (Bulgarien), Prinz (Bulgarien), Zar (Bulgarien), Simeon I., Simeon Sakskoburggotski, Todor Swetoslaw, Ferdinand I., Liste der bulgarischen Zaren, Iwan Asen II., Samuil, Boris III., Terwel, Konstantin Tich Asen, Boris I., Michael III., Krum, Peter I., Kuwer, Kubrat, Namensbuch der bulgarischen Khane, Kalojan, Iwan Alexander, Konstantin Bodin, Konstantin Draga , Iwan Schischman, Georgi I. Terter, Michael II. Asen, Kiril Sakskoburggotski, Asparuch, Omurtag, Kardam, Iwan Stefan, Kaliman II. Asen, Telerig, Alexius Slaw, Smilez, Iwan Wladislaw, Malamir, Kyrill von Bulgarien, Iwan IV. Smilez, Boris II., Maria Asenina, Elena Asenina, Knjas, Tschaka Nogai, Wladimir Rassate, Irene Komnene, Mitso Asen, Gawril Radomir, Iwanko, Kaliman I. Asen, Telez, Presian I., Sabin, Winech, Pagan, Iwan Stratsimir, Presian II., Georgi II. Terter, Boril, Irene Dukaina, Kormisosch, Batbajan, Toktu, Umor, Sewar, Roman, Kormesij. Auszug: Simeon I. auch Simeon der Große genannt (oder Symeon) (Bulgarisch ; 864 in Pliska; 27. Mai 927 im Preslaw) war von 893 bis 913 Knjaz und von 913 bis 927 Zar des Bulgarischen Reichs. Seine Regierungszeit gilt allgemein als ein Glanzpunkt der bulgarischen Geschichte und wird heute als das Goldene Zeitalter der bulgarischen Kultur gesehen. Simeon war der dritte Sohn von Boris, dem ersten christlichen Herrscher Bulgariens mit seiner Frau Maria. Simeon wuchs in Konstantinopel auf, wo er am Hofe der byzantinischen Kaiser eine hohe Ausbildung genoss. Er lernte Theologie und weltliche Philosophie, weswegen er von Zeitgenossen Halbgrieche genannt wurde, an der berühmten Universität von Konstantinopel. Die Studien schloss er 886 ab.. Danach kehrte er nach Bulgarien zurück und trat als Mönch in das Pantelejmon-Kloster nahe Preslaw ein, wo er sich literarischen Tätigkeiten widmete. Simeon folgte 893 seinem Bruder Wladimir Rassate, der auf dem von Knjaz Boris einberufenen Volkskonzil von Pliska abgesetzt wurde, auf dem Thron nach. Mit Simeons Thronbesteigung fand der lange andauernden Frieden mit Byzanz ein Ende. Der unmittelbare Anlass, eine Handelsfrage, war eine für jene Zeit seltene Erscheinung. 893 übergab der byzantinischen Kaiser Leo VI., auf Betreiben seines Schwiegervaters Stylianos Zautzes, das Handelsmonopol mit Bulgarien an zwei griechische Kaufleute. Daraufhin verlegten die Kaufleute, ohne Rücksprache mit den Bulgaren, den Markt für bulgarische Importwaren von Konstantinopel nach Thessaloniki und erhöhten die Zölle. Rückzug der Bulgaren, nach einem Angriff der Magyaren.Als die friedlichen Mittel zur Beseitigung dieses Zustandes nicht ausreichten, griff Simeon 894 die überraschten Byzantiner an. Das schnell versammelte byzantinische Heer, geführt von dem Strategen Krinites, wurde in Thrakien geschlagen. Da der Krieg ohne Vorbereitungen ausbrach, zog sich Simeon zurück. Für den weiteren Verlauf der Kampfhandlungen konnten die Byzantiner die Magyaren unter Árpá

Produktinformationen

Titel: Monarch (Bulgarien)
Untertitel: Khan (Bulgarien), Prinz (Bulgarien), Zar (Bulgarien), Simeon I., Simeon Sakskoburggotski, Todor Swetoslaw, Ferdinand I., Liste der bulgarischen Zaren, Iwan Asen II., Samuil, Boris III., Terwel, Konstantin Tich Asen, Boris I., Michael III
Editor:
EAN: 9781231761595
ISBN: 978-1-231-76159-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 54
Gewicht: 126g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2012