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Instrumentenpräferenz und Persönlichkeitsentwicklung

  • Kartonierter Einband
  • 178 Seiten
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Diese musik- und entwicklungspsychologische Forschungsarbeit beschäftigt sich mit folgender Fragestellung: Welche Verbindung beste... Weiterlesen
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Beschreibung

Diese musik- und entwicklungspsychologische Forschungsarbeit beschäftigt sich mit folgender Fragestellung: Welche Verbindung besteht zwischen einem Musiker/einer Musikerin und seinem/ihrem Instrument? Hierbei werden sowohl Einflüsse aus der musikalischen Sozialisation (Familie, musikalische Früherziehung, Schulbildung, Peergroups, soziale Herkunft etc.) als auch Persönlichkeitseigenschaften berücksichtigt. Ein speziell entwickelter Fragebogen und das Freiburger Persönlichkeitsinventar erfassen die Daten. Die Auswertung erfolgt nach Z-, F-, T-Test und Faktorenanalyse auf der Basis eines systemtheoretischen Ansatzes mit Hilfe einer Lohmüllerschen Pfadanalyse. Als zentrales Ergebnis zeigt sich, daß bestimmte Instrumentalgruppen spezifische Sozialisationsverläufe und Persönlichkeitsprofile aufweisen. Instrumentenpräferenz entsteht innerhalb eines Systems mit den Hauptfaktoren: Persönlichkeitsprofil, Sozialisation, Werkorientierung und Geschlecht.

Autorentext

Die Autorin: Mona Vogl wurde 1960 in Altötting geboren. Ihr Psychologie-Diplom erlangte sie 1985, die Promotion 1992. Zusatzausbildung in Psychotherapie, insbesondere NLP (zertifizierte Trainerin der IANLP); aktive Saxophonistin verschiedener Orchester und Bands. Sie arbeitet bundesweit als selbständige Management- und NLP-Trainerin und als Psychotherapeutin in eigener Privatpraxis in München. Als Vorstandsmitglied der GANLP (German Assoziation for NLP) forscht sie für das Gremium NLP in Management und Business. Darüber hinaus ist sie als NLP-Ausbilderin tätig.



Klappentext

Diese musik- und entwicklungspsychologische Forschungsarbeit beschäftigt sich mit folgender Fragestellung: Welche Verbindung besteht zwischen einem Musiker/einer Musikerin und seinem/ihrem Instrument? Hierbei werden sowohl Einflüsse aus der musikalischen Sozialisation (Familie, musikalische Früherziehung, Schulbildung, Peergroups, soziale Herkunft etc.) als auch Persönlichkeitseigenschaften berücksichtigt. Ein speziell entwickelter Fragebogen und das Freiburger Persönlichkeitsinventar erfassen die Daten. Die Auswertung erfolgt nach Z-, F-, T-Test und Faktorenanalyse auf der Basis eines systemtheoretischen Ansatzes mit Hilfe einer Lohmüllerschen Pfadanalyse. Als zentrales Ergebnis zeigt sich, daß bestimmte Instrumentalgruppen spezifische Sozialisationsverläufe und Persönlichkeitsprofile aufweisen. Instrumentenpräferenz entsteht innerhalb eines Systems mit den Hauptfaktoren: Persönlichkeitsprofil, Sozialisation, Werkorientierung und Geschlecht.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Der systemtheoretische Ansatz - Die sozio-musikalische Entwicklung der Instrumentalisten - Der «typische» Musiker - Geschlechts- und instrumentenspezifische Unterschiede - Das Pfadmodell - Der Musiker im systemischen Zusammenhang - Geschlechts- und kulturspezifische Implikationen des Musikerdaseins - Konsequenzen.

Produktinformationen

Titel: Instrumentenpräferenz und Persönlichkeitsentwicklung
Untertitel: Eine musik- und entwicklungspsychologische Forschungsarbeit zum Phänomen der Instrumentenpräferenz bei Musikern und Musikerinnen
Autor:
EAN: 9783631456002
ISBN: 978-3-631-45600-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Grundlagen
Anzahl Seiten: 178
Gewicht: 242g
Größe: H210mm x B149mm x T12mm
Jahr: 1993
Auflage: Neuausg.