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Der Fundamentalist, der keiner sein wollte

  • Kartonierter Einband
  • 190 Seiten
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Lahore. In einem Café sitzen sich ein mitteilsamer Pakistani und ein zurückhaltender Amerikaner gegenüber. Als langsam die Nacht ü... Weiterlesen
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Beschreibung

Lahore. In einem Café sitzen sich ein mitteilsamer Pakistani und ein zurückhaltender Amerikaner gegenüber. Als langsam die Nacht über die Stadt hereinbricht, enthüllt der Pakistani immer mehr Details seiner Lebensgeschichte. Changez heißt er, und er erzählt, wie er als junger, ehrgeiziger Gaststudent nach Princeton kommt. Als Vorzeigestudent wird er nach seinem Abschluss sofort von einer Elite-Firma engagiert. Er stürzt sich ins pulsierende Leben New Yorks, erhält durch seine reiche Freundin Erica Zugang zu Manhattans High Society und wähnt sich auf der Seite der Gewinner. Aber nach dem 11. September fällt sein amerikanischer Traum vom unaufhaltsamen Aufstieg langsam in sich zusammen. Plötzlich erscheint Changez die Bindung an seine Heimat wichtiger als Geld, Macht und Erfolg. All dies berichtet der Pakistani dem Amerikaner, dessen Motivation an dem Gespräch im Dunkeln bleibt. Allein im Spiegel des Erzählers zeichnet sich ab, dass der grausame Höhepunkt der Geschichte kurz bevorsteht.

»Ein bemerkenswerter Roman« F.A.Z.

Autorentext
Mohsin Hamid, geboren in Lahore, Pakistan, studierte Jura in Harvard und Literatur in Princeton. Heute lebt er mit seiner Familie in Lahore und London. Seine Romane wurden in über 30 Sprachen übersetzt. Der Fundamentalist, der keiner sein wollte wurde von Mira Nair verfilmt. Bei DuMont erschienen zuletzt die Romane So wirst du stinkreich im boomenden Asien (2013) und Exit West (2017) sowie der Essayband Es war einmal in einem anderen Leben (2016). Mit Der Fundamentalist, der keiner sein wollte und Exit West stand Mohsin Hamid auf der Shortlist des Man-Booker-Preises. Eike Schönfeld übersetzt englischsprachige Literatur, darunter Werke von Shalom Auslander, Nicholson Baker, Saul Bellow, Jeffrey Eugenides, Jonathan Franzen, Daniel Mendelsohn, Steven Millhauser, Vladimir Nabokov, J. D. Salinger und Sloan Wilson. 2004 wurde ihm der Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis verliehen, 2009 erhielt er den Preis der Leipziger Buchmesse.

Klappentext

Lahore. In einem Caf sitzen sich ein mitteilsamer Pakistani und ein zurückhaltender Amerikaner gegenüber. Als langsam die Nacht über die Stadt hereinbricht, enthüllt der Pakistani immer mehr Details seiner Lebensgeschichte. Changez heißt er, und er erzählt, wie er als junger, ehrgeiziger Gaststudent nach Princeton kommt. Als Vorzeigestudent wird er nach seinem Abschluss sofort von einer Elite-Firma engagiert. Er stürzt sich ins pulsierende Leben New Yorks, erhält durch seine reiche Freundin Erica Zugang zu Manhattans High Society und wähnt sich auf der Seite der Gewinner. Aber nach dem 11. September fällt sein amerikanischer Traum vom unaufhaltsamen Aufstieg langsam in sich zusammen. Plötzlich erscheint Changez die Bindung an seine Heimat wichtiger als Geld, Macht und Erfolg. All dies berichtet der Pakistani dem Amerikaner, dessen Motivation an dem Gespräch im Dunkeln bleibt. Allein im Spiegel des Erzählers zeichnet sich ab, dass der grausame Höhepunkt der Geschichte kurz bevorsteht.

Produktinformationen

Titel: Der Fundamentalist, der keiner sein wollte
Untertitel: Roman
Autor:
Übersetzer:
EAN: 9783832164416
ISBN: 978-3-8321-6441-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: DuMont Lit. und Kunst
Genre: Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten: 190
Gewicht: 219g
Größe: H190mm x B126mm x T18mm
Veröffentlichung: 15.09.2017
Jahr: 2017
Land: DE