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Möckern

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Gefecht bei Möckern, Grabow, Krüssau, Loburg, Stegelitz, Magdeburgerforth, Wörmlitz, Hobec... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Gefecht bei Möckern, Grabow, Krüssau, Loburg, Stegelitz, Magdeburgerforth, Wörmlitz, Hobeck, Hohenziatz, Liste der Eingemeindungen in die Stadt Möckern, Tryppehna, Wallwitz, Rosian, Rietzel, Büden, Theeßen, Zeppernick, Theologische Hochschule Friedensau, Kalitz, Ziepel, Brietzke, Schweinitz, Dalchau, Dörnitz, Lübars, Wüstenjerichow, Schopsdorf, Zeddenick, Drewitz, Reesdorf, Stresow, Küsel, Großsteingrab Lütnitz, Großsteingrab Grabow, Glienicke. Auszug: Das Gefecht bei Möckern war eine militärische Auseinandersetzung zwischen den Truppen des Kaiserreiches Frankreich und der preußisch-russischen Koalition während des Frühjahrsfeldzuges der Befreiungskriege am 5. April 1813. Tatsächlich ist die historische Bezeichnung für diese Kämpfe irreführend, da es sich eigentlich um drei Vorpostengefechte bei Dannigkow, Vehlitz und Zeddenick handelte. In diesen errangen die alliierten Truppen unter General Ludwig Adolf Peter zu Sayn-Wittgenstein einen ersten größeren Sieg über die zahlenmäßig überlegenen französischen Verbände, die von Napoleons Stiefsohn Eugène de Beauharnais geführt wurden. Dieser Sieg stärkte in der Folge die Moral der alliierten Seite. Nach dem verheerenden Rückzug der französischen Grande armée aus Russland kehrte Napoleon nach Frankreich zurück, um neue Truppen aufzustellen. Maréchal Murat übernahm den Befehl über die verbliebenen französischen Verbände in Mitteleuropa und versuchte vergeblich, eine stabile Verteidigung gegen die nachrückende russische Armee zu organisieren. Im Februar 1813 übergab er das Kommando nach Differenzen mit dem Kaiser schließlich an Eugène de Beauharnais und reiste in seine Besitzungen in Italien ab. Diesem gelang es ebenso wenig, die Lage zu stabilisieren. Eugène wich von der Weichsel an die Oder aus, räumte im März Berlin und bezog schließlich eine Stellung entlang der Elbe. Die russischen Truppen waren in Preußen eingerückt und hatten das Herzogtum Warschau besetzt. Am 11. März standen sie in Berlin. Vielerorts hatte sich die Bevölkerung gegen die französischen Besatzungen erhoben. Doch erst am 16. März 1813 erklärte die preußische Regierung Frankreich formell den Krieg, nachdem die Streitkräfte bereits in der Mobilmachung begriffen waren. An Zahl waren die verbündeten Preußen und Russen überlegen, während die Franzosen und die verbündeten Rheinbundstaaten westlich der Elbe zunächst neue Verbände aufstellen mussten. Napoleon drängte deshalb Eugène in zahlreichen Briefen, die

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 152. Nicht dargestellt. Kapitel: Gefecht bei Möckern, Grabow, Krüssau, Loburg, Wörmlitz, Hobeck, Stegelitz, Magdeburgerforth, Hohenziatz, Rietzel, Rosian, Tryppehna, Wallwitz, Büden, Theeßen, Theologische Hochschule Friedensau, Zeppernick, Schloss Wendgräben, Ziepel, Burg Loburg, Kalitz, Schweinitz, Brietzke, Dörnitz, Dalchau, Schloss Möckern, Lübars, Wüstenjerichow, St.-Laurentius-Kirche, St. Laurentius, Drewitz, Reesdorf, Kirche Unser Lieben Frauen, Zeddenick, Küsel, Sankt-Simon-Kirche, Großsteingrab Lütnitz. Auszug: Das Gefecht bei Möckern war eine militärische Auseinandersetzung zwischen den Truppen des Kaiserreiches Frankreich und der preußisch-russischen Koalition während des Frühjahrsfeldzuges der Befreiungskriege am 5. April 1813. Tatsächlich ist die historische Bezeichnung für diese Kämpfe irreführend, da es sich eigentlich um drei Vorpostengefechte bei Dannigkow, Vehlitz und Zeddenick handelte. In diesen errangen die alliierten Truppen unter General Ludwig Adolf Peter zu Sayn-Wittgenstein einen ersten größeren Sieg über die zahlenmäßig überlegenen französischen Verbände, die von Napoleons Stiefsohn Eugène de Beauharnais geführt wurden. Dieser Sieg stärkte in der Folge die Moral der alliierten Seite. Nach dem verheerenden Rückzug der französischen Grande armée aus Russland kehrte Napoleon nach Frankreich zurück, um neue Truppen aufzustellen. Maréchal Murat übernahm den Befehl über die verbliebenen französischen Verbände in Mitteleuropa und versuchte vergeblich, eine stabile Verteidigung gegen die nachrückende russische Armee zu organisieren. Im Februar 1813 übergab er das Kommando nach Differenzen mit dem Kaiser schließlich an Eugène de Beauharnais und reiste in seine Besitzungen in Italien ab. Diesem gelang es ebenso wenig, die Lage zu stabilisieren. Eugène wich von der Weichsel an die Oder aus, räumte im März Berlin und bezog schließlich eine Stellung entlang der Elbe. Die russischen Truppen waren in Preußen eingerückt und hatten das Herzogtum Warschau besetzt. Am 11. März standen sie in Berlin. Vielerorts hatte sich die Bevölkerung gegen die französischen Besatzungen erhoben. Doch erst am 16. März 1813 erklärte die preußische Regierung Frankreich formell den Krieg, nachdem die Streitkräfte bereits in der Mobilmachung begriffen waren. An Zahl waren die verbündeten Preußen und Russen überlegen, während die Franzosen und die verbündeten Rheinbundstaaten westlich der Elbe zunächst neue Verbände aufstellen mussten. Napoleon drängte deshalb Eugène in zahlreichen Briefen, die

Produktinformationen

Titel: Möckern
Untertitel: Gefecht bei Möckern, Grabow, Krüssau, Loburg, Stegelitz, Magdeburgerforth, Wörmlitz, Hobeck, Hohenziatz, Liste der Eingemeindungen in die Stadt Möckern, Tryppehna, Wallwitz, Rosian, Rietzel, Büden, Theeßen, Zeppernick
Editor:
EAN: 9781159157258
ISBN: 978-1-159-15725-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 106g
Größe: H244mm x B190mm x T13mm
Jahr: 2011
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