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Mitteleuropa

  • Kartonierter Einband
  • 56 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 55. Kapitel: Avifauna Mitteleuropas, Hochwasser in Mitteleuropa 2009, Extensive Landnutzung in Mittele... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 55. Kapitel: Avifauna Mitteleuropas, Hochwasser in Mitteleuropa 2009, Extensive Landnutzung in Mitteleuropa, Geschichte des Waldes in Mitteleuropa, Liste von Bäumen und Sträuchern in Mitteleuropa, Ostmitteleuropa, Westmitteleuropa, Handbuch der Vögel Mitteleuropas, Mitteleuropäisches Übergangsklima. Auszug: Als Avifauna Mitteleuropas werden die Vogelarten bezeichnet, die als Brutvogel, Durchzügler oder Wintergast in Mitteleuropa auftreten. Damit zählen zur Avifauna auch Neozoen wie beispielsweise die Kanadagans, die in Mitteleuropa durch den Menschen eingebürgert wurde, und die sogenannten Irrgäste, deren eigentliche Brutareale, Zugwege und Überwinterungsgebiete weit entfernt liegen und die Mitteleuropa nur selten oder ausnahmsweise erreichen. Insgesamt sind derzeit Brutvögel aus 21 Ordnungen in Mitteleuropa vertreten, davon geht der rezente Brutbestand von zwei Ordnungen, nämlich den Papageien und Flamingos, allein auf Gefangenschaftsflüchtlinge zurück. Keine der Arten ist ausschließlich auf Mitteleuropa beschränkt. Nur wenige Arten wie beispielsweise der Rotmilan haben ihren Verbreitungsschwerpunkt in Mitteleuropa. Die Zahl der Brutvögel variiert in Abhängigkeit der Lebensraumvielfalt, die eine Region bietet. In der Schweiz brüten beispielsweise im tendenziell formenvielfältigeren Flachland auf einer Fläche von 100 Quadratkilometern durchschnittlich 97 Arten, dagegen werden in den vergleichsweise formenärmeren Regionen oberhalb von 1800 Höhenmetern 47 Arten von Brutvögeln gezählt. Der Brutvogelbestand einer Region ist grundsätzlich nicht statisch. Auch ohne anthropogenen Einfluss verschwinden gebietsweise einzelne Arten oder erschließen sich eine Region neu. Wacholderdrossel und Türkentaube sind Beispiele für Arten, die sich natürlich in den letzten zwei Jahrhunderten weite Teile Mitteleuropas als Lebensraum erschlossen haben. Die Brutbestände des Steinsperlings dagegen sind unter anderem auf Grund einer Nistplatzkonkurrenz mit Staren und Haussperlingen sowie einer Folge kühler und feuchter Sommer in Mitteleuropa erloschen. Anthropogene Einflüsse haben jedoch sowohl auf die Artenvielfalt als auch auf den jeweiligen Bestand deutlich stärkeren Einfluss. Großräumige Waldrodungen während der mitteleuropäischen Siedlungsgeschichte haben vielen, nicht an den Wald gebundene

Produktinformationen

Titel: Mitteleuropa
Untertitel: Avifauna Mitteleuropas, Hochwasser in Mitteleuropa 2009, Extensive Landnutzung in Mitteleuropa, Geschichte des Waldes in Mitteleuropa, Liste von Bäumen und Sträuchern in Mitteleuropa, Ostmitteleuropa, Westmitteleuropa
Editor:
EAN: 9781159182953
ISBN: 978-1-159-18295-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 56
Gewicht: 163g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011