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Ministerpräsident (Cisleithanien)

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 104. Nicht dargestellt. Kapitel: Heinrich Lammasch, Karl Stürgkh, Max Hussarek von Heinlein, Ernest von Koerber, Max Wladimir von Beck, Konrad zu Hohenlohe-Schillingsfürst, Kasimir Felix Badeni, Friedrich Ferdinand von Beust, Franz von Thun und Hohenstein, Paul Gautsch, Eduard Taaffe, Erich von Kielmansegg, Heinrich Clam-Martinic, Ernst Seidler von Feuchtenegg, Ignaz von Plener, Karl von Auersperg, Leopold Hasner von Artha, Manfred von Clary-Aldringen, Karl von Stremayr, Alfred Józef Potocki, Heinrich von Wittek, Karl Sigmund von Hohenwart, Richard von Bienerth-Schmerling, Adolf von Auersperg, Ludwig von Holzgethan, Alfred III. zu Windisch-Grätz. Auszug: Heinrich Lammasch (* 21. Mai 1853 in Seitenstetten; + 6. Jänner 1920 in Salzburg) war ein österreichischer Staatsrechtler und letzter k.k. Ministerpräsident Altösterreichs. Er gehörte zu den bedeutendsten Befürwortern der politischen Neutralität Österreichs. Heinrich Lammasch (um 1900) Heinrich Lammasch, Sohn eines Notars, studierte Rechtswissenschaft an der Universität Wien, promovierte 1876 und wurde dort 1882 Professor für Strafrecht. 1885 wurde er an der Universität Innsbruck Ordinarius für Strafrecht, Rechtsphilosophie und Völkerrecht, 1889 erneut an die Universität Wien berufen. Seine Arbeitsschwerpunkte waren Strafrechtsdogmatik, Auslieferungs- und Asylrecht. 1899 und 1907 nahm Lammasch als völkerrechtlicher Berater der österreichisch-ungarischen Delegation an den Haager Friedenskonferenzen teil. 1899 wurde er Mitglied des dortigen Ständigen Schiedshofs, war an Entscheidungen internationaler Konflikte beteiligt und amtierte dreimal als Präsident des Schiedshofs. Er spielte eine bedeutende Rolle bei der Internationalisierung der völkerrechtlichen Streiterledigung. Zudem war er als juristischer Berater für Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand tätig, wurde aber kein enger Vertrauter des Thronfolgers. 1899 wurde er von Kaiser Franz Joseph I. zum Mitglied des Herrenhauses des österreichischen Reichsrats berufen. 1906 bis 1912 arbeitete er am Entwurf eines neuen österreichischen Strafrechts, der allerdings nicht Gesetz wurde. Politisch geprägt vom Katholizismus, vertrat er einen gemäßigt-konservativen Kurs, dem zufolge er das allgemeine Wahlrecht ablehnte, das 1907 in Cisleithanien eingeführt wurde. Schon vor dem Krieg war Lammasch für die Auflösung des Bündnisses mit dem Deutschen Reich und für die Annäherung an die Westmächte eingetreten. Den Ersten Weltkrieg betrachtete er zu Beginn als Verteidigungsakt, expansionistische Kriegsziele der Donaumonarchie lehnte er ab. Er war Mitglied der Friedensbewegung; der Generalstab verlangte deswegen seine Verhaftung. Überg

Produktinformationen

Titel: Ministerpräsident (Cisleithanien)
Untertitel: Heinrich Lammasch, Karl Stürgkh, Max Hussarek von Heinlein, Max Wladimir von Beck, Ernest von Koerber, Konrad zu Hohenlohe-Schillingsfürst, Kasimir Felix Badeni, Friedrich Ferdinand von Beust, Franz von Thun und Hohenstein, Eduard Taaffe
Editor:
EAN: 9781159177539
ISBN: 978-1-159-17753-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 168g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011