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Minister

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 107. Nicht dargestellt. Kapitel: Staatsminister, Konstantin Jirecek, Anna Kéthly, Jirí Cunek, Potheinos, Caspar von Saldern, Ramón Subercaseaux Vicuña, Louis Terrenoire, George Stephens, Al-Muhtadee Billah, Lakshmi Sahgal, Germán Arciniegas, Cai Yuanpei, Rudolph Chotek von Chotkow, Defterdar, Ferdinand Oyono, Verfassungsminister, Minister ohne Geschäftsbereich, Erwin Roszner von Roseneck, Laine Jänes, Adolfo Saldías, Marc-André Bédard, Richard Attipoe, Eamon Ryan, Juvénal Uwilingiyimana, Ama Tutu Muna, Superminister, Ludwig von Canal, Ong Ka Ting, Rameshwar Oraon, Atomminister, Stefan Popowitsch, Ministre d'État, Jean-Pierre Palm, Propagandaminister. Auszug: Staatsminister ist in Deutschland ein Titel eines hochrangigen Regierungsvertreters. Auf Bundesebene wird die Bezeichnung an Parlamentarischen Staatssekretär verliehen. In Bayern und Sachsen werden die Mitglieder der Landesregierung auf Ministerebene als Staatsminister bezeichnet. Der Titel Staats- und Konferenzminister trat im deutschen Raum zum ersten Mal im 18. Jahrhundert auf und wurde individuell an Mitglieder fürstlicher Kabinette vergeben, um sie gegenüber den übrigen Räten abzugrenzen und deren besonders starke Stellung innerhalb der Regierung zu verdeutlichen. Dies war gleichzeitig mit der Herausbildung von Ressortstrukturen verbunden, in deren Folge sich eigene Behörden für die jeweiligen Fachbereiche (Auswärtiges, Justiz, Krieg etc.) des Staatsministers entwickelten. Übernommen wurde der Titel auch für die Mitglieder der jeweiligen Landesregierungen im republikanischen Deutschland, um sich auch verbal an die Bezeichnung Freistaat anzulehnen, welche damals für alle deutschen Glieder üblich war, so auch in Preußen. Im nationalsozialistischen Führerstaat wurden schon früh neue Ämterbezeichnungen geschaffen, um der stark hierarchisierten Staatstruktur und den vielen Sonderbehörden Ausdruck verleihen zu können. In die Amtszeit Hitlers fielen daher auch die beiden einzigen Ernennungen zu Staatsministern auf Ebene des Reichs. So wurde Otto Meißner zum Staatsminister und Chef der Präsidialkanzlei des Führers und Reichskanzlers und Karl Hermann Frank zum Deutschen Staatsminister für Böhmen und Mähren berufen. Beide wurden gleichzeitig in den Rang eines Reichsministers gestellt, was auch ihre tatsächliche Machtposition widerspiegelte. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Bildung neuer deutscher Länder in den einzelnen Besatzungszonen griff nur der Freistaat Bayern auf die Tradition zurück, die Mitglieder seiner Landesregierung als Staatsminister zu bezeichnen. Dies wurde auch im Abschnitt über die Aufgaben und Zusammensetzung der Staatsregierung von Anfang an in der

Produktinformationen

Titel: Minister
Untertitel: Jozef Sivák, Staatsminister, Propagandaminister, Konstantin Jirecek, Caspar von Saldern, Potheinos, Ramón Subercaseaux Vicuña, Alejandro D. Almendras, Mohammed Daud Daud, Adolf von Tschabuschnig, George Stephens, Eulaios, Friedrich Chop
Editor:
EAN: 9781159177317
ISBN: 978-1-159-17731-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 168g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011