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Minister (Türkei)

  • Kartonierter Einband
  • 58 Seiten
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 58. Kapitel: Außenminister (Türkei), Bildungsminister (Türkei), Finanzminister (Türkei), Gesundheitsminister (Türkei), Innenminister (Türkei), Justizminister (Türkei), Staatsminister (Türkei), Verteidigungsminister (Türkei), Adnan Menderes, Liste der Außenminister der Türkei, Refet Bele, Abdullah Gül, Ismet Inönü, Liste der Justizminister der Türkei, Ahmet Ferit Tek, Hüseyin Vasif Çinar, Bülent Arinç, Refik Saydam, Cemal Gürsel, Ertugrul Günay, Mesut Yilmaz, Ahmet Davutoglu, Kemal Dervis, Hikmet Çetin, Behiç Erkin, Sükrü Kaya, Mehmet Fuat Köprülü, Bekir Sami Kunduh, Numan Menemencioglu, Suat Hayri Ürgüplü, Ismail Cem, Fevzi Çakmak, Ihsan Sabri Çaglayangil, Mustafa Abdülhalik Renda, Deniz Baykal, Ismet Sezgin, Kâzim Özalp, Sükrü Saracoglu, Nazim Ekren, Mehmet Aydin, Hasan Saka, Fethi Okyar, Recep Peker, Ferit Melen, Riza Nur, Erdal Inönü, Yildirim Akbulut, Binali Yildirim, Kürsad Tüzmen, Murat Karayalçin, Mehmet Hilmi Güler, Hüseyin Çelik, Tansu Çiller, Mehmet Ali Sahin, Yasar Yakis, Besir Atalay, Emin Fahrettin Özdilek, Murat Basesgioglu, Mehmet Mehdi Eker, Kemal Unakitan, Mustafa Kalemli, Selim Rauf Sarper, Abdullatif Sener, Abdülkadir Aksu, Nimet Çubukçu, Köksal Toptan, Faruk Nafiz Özak, Necmettin Sadak, Cemil Çiçek, Ali Babacan, Namik Kemal Zeybek, Faruk Çelik, Fatin Rüstü Zorlu, Ali Bozer, Mehmet Zafer Çaglayan, Hasan Polatkan, Mustafa Sait Yazicioglu, Recep Akdag, Erkan Mumcu, Sami Güçlü, Hikmet Sami Türk, Imdat Sütlüoglu, Meral Aksener, Zeki Ergezen, Egemen Bagis, Nihat Erim, Ismet Kaya Erdem, Hayati Yazici, Sükrü Sina Gürel, Atilla Koç, Veysel Eroglu, Mehmet Agar, Emre Gönensay, Sabit Osman Avci, Ertugrul Yalçinbayir, Mehmet Simsek, Ethem Menderes, Fuat Sirmen, Mehmet Vecdi Gönül, Ahmet Muhtar Mollaoglu, Cahit Karakas, Ahmet Gündüz Ökçün, Ahmet Kurtcebe Alptemoçin, Hasan Ali Yücel, Sadullah Ergin, Ahmet Fikri Tüzer, Önder Sav, Ali Coskun, Osman Olcay, Osman Pepe. Auszug: Adnan Menderes ( 1899 in Aydin; 17. September 1961 auf der Gefängnisinsel Imrali) war der erste aus freien Wahlen hervorgegangene Ministerpräsident der Türkei. Er regierte von 1950 bis 1960 und wurde am 27. Mai 1960 durch das Militär gestürzt. Nach den Yassiada-Prozessen wurde er hingerichtet. Menderes war Sohn des Gutsbesitzers Ibrahim Ethem aus Güzelhisar in der Provinz Aydin. In seiner Jugend spielte Menderes in den Fussballvereinen Karsiyaka SK und Altay Izmir. Er schloss das amerikanische Robert College ab und studierte in Ankara Rechtswissenschaften. 1935 schloss er sein Studium ab. Am 12. August 1930 trat er in die von Fethi Okyar gegründete Serbest Cumhuriyet Firkasi ( Freie Republikanische Partei ) ein. Menderes organisierte die Partei in Aydin und wurde zum Provinzchef der Partei. Die Aufgabe der Freien Republikanischen Partei sollte es sein, oppositionelle Stimmen zum bestehenden De-facto-Einparteiensystem aufzunehmen und in das System einzubinden. Nach ein paar Monaten nahm man von diesem Versuch Abstand und löste die Partei wieder auf. Nach der Auflösung der Partei trat er der Cumhuriyet Halk Partisi (CHP) bei und wurde Provinzchef in Aydin für die Partei. Während der 4. Legislaturperiode (4. Mai 1931 - 23. Dezember 1934) der Großen Nationalversammlung der Türkei war er Abgeordneter der Provinz Aydin für die Republikanische Volkspartei (CHP). Sein Rechtsstudium absolvierte er in seiner Abgeordnetenzeit an der Fakultät für Rechtswissenschaften in Ankara und beendete es 1935. Während der 5. (1. März 1935 - 27. Dezember 193...

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 58. Kapitel: Außenminister (Türkei), Bildungsminister (Türkei), Finanzminister (Türkei), Gesundheitsminister (Türkei), Innenminister (Türkei), Justizminister (Türkei), Staatsminister (Türkei), Verteidigungsminister (Türkei), Adnan Menderes, Liste der Außenminister der Türkei, Refet Bele, Abdullah Gül, Ismet Inönü, Liste der Justizminister der Türkei, Ahmet Ferit Tek, Hüseyin Vasif Çinar, Bülent Arinç, Refik Saydam, Cemal Gürsel, Ertugrul Günay, Mesut Yilmaz, Ahmet Davutoglu, Kemal Dervis, Hikmet Çetin, Behiç Erkin, Sükrü Kaya, Mehmet Fuat Köprülü, Bekir Sami Kunduh, Numan Menemencioglu, Suat Hayri Ürgüplü, Ismail Cem, Fevzi Çakmak, Ihsan Sabri Çaglayangil, Mustafa Abdülhalik Renda, Deniz Baykal, Ismet Sezgin, Kâzim Özalp, Sükrü Saracoglu, Nazim Ekren, Mehmet Aydin, Hasan Saka, Fethi Okyar, Recep Peker, Ferit Melen, Riza Nur, Erdal Inönü, Yildirim Akbulut, Binali Yildirim, Kürsad Tüzmen, Murat Karayalçin, Mehmet Hilmi Güler, Hüseyin Çelik, Tansu Çiller, Mehmet Ali Sahin, Yasar Yakis, Besir Atalay, Emin Fahrettin Özdilek, Murat Basesgioglu, Mehmet Mehdi Eker, Kemal Unakitan, Mustafa Kalemli, Selim Rauf Sarper, Abdullatif Sener, Abdülkadir Aksu, Nimet Çubukçu, Köksal Toptan, Faruk Nafiz Özak, Necmettin Sadak, Cemil Çiçek, Ali Babacan, Namik Kemal Zeybek, Faruk Çelik, Fatin Rüstü Zorlu, Ali Bozer, Mehmet Zafer Çaglayan, Hasan Polatkan, Mustafa Sait Yazicioglu, Recep Akdag, Erkan Mumcu, Sami Güçlü, Hikmet Sami Türk, Imdat Sütlüoglu, Meral Aksener, Zeki Ergezen, Egemen Bagis, Nihat Erim, Ismet Kaya Erdem, Hayati Yazici, Sükrü Sina Gürel, Atilla Koç, Veysel Eroglu, Mehmet Agar, Emre Gönensay, Sabit Osman Avci, Ertugrul Yalçinbayir, Mehmet Simsek, Ethem Menderes, Fuat Sirmen, Mehmet Vecdi Gönül, Ahmet Muhtar Mollaoglu, Cahit Karakas, Ahmet Gündüz Ökçün, Ahmet Kurtcebe Alptemoçin, Hasan Ali Yücel, Sadullah Ergin, Ahmet Fikri Tüzer, Önder Sav, Ali Coskun, Osman Olcay, Osman Pepe. Auszug: Adnan Menderes (* 1899 in Aydin; + 17. September 1961 auf der Gefängnisinsel Imrali) war der erste aus freien Wahlen hervorgegangene Ministerpräsident der Türkei. Er regierte von 1950 bis 1960 und wurde am 27. Mai 1960 durch das Militär gestürzt. Nach den Yassiada-Prozessen wurde er hingerichtet. Menderes war Sohn des Gutsbesitzers Ibrahim Ethem aus Güzelhisar in der Provinz Aydin. In seiner Jugend spielte Menderes in den Fussballvereinen Karsiyaka SK und Altay Izmir. Er schloss das amerikanische Robert College ab und studierte in Ankara Rechtswissenschaften. 1935 schloss er sein Studium ab. Am 12. August 1930 trat er in die von Fethi Okyar gegründete Serbest Cumhuriyet Firkasi ("Freie Republikanische Partei") ein. Menderes organisierte die Partei in Aydin und wurde zum Provinzchef der Partei. Die Aufgabe der Freien Republikanischen Partei sollte es sein, oppositionelle Stimmen zum bestehenden De-facto-Einparteiensystem aufzunehmen und in das System einzubinden. Nach ein paar Monaten nahm man von diesem Versuch Abstand und löste die Partei wieder auf. Nach der Auflösung der Partei trat er der Cumhuriyet Halk Partisi (CHP) bei und wurde Provinzchef in Aydin für die Partei. Während der 4. Legislaturperiode (4. Mai 1931 - 23. Dezember 1934) der Großen Nationalversammlung der Türkei war er Abgeordneter der Provinz Aydin für die Republikanische Volkspartei (CHP). Sein Rechtsstudium absolvierte er in seiner Abgeordnetenzeit an der Fakultät für Rechtswissenschaften in Ankara und beendete es 1935. Während der 5. (1. März 1935 - 27. Dezember 193...

Produktinformationen

Titel: Minister (Türkei)
Untertitel: Außenminister (Türkei), Bildungsminister (Türkei), Finanzminister (Türkei), Gesundheitsminister (Türkei), Innenminister (Türkei), Justizminister (Türkei), Staatsminister (Türkei), Verteidigungsminister (Türkei), Adnan Menderes
Editor:
EAN: 9781159178529
ISBN: 978-1-159-17852-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 58
Gewicht: 122g
Größe: H244mm x B172mm x T12mm
Jahr: 2014