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Militärischer Verband (Österreich)

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Kavallerieverband (Österreich), Militärischer Verband (Bundesheer), Liste der I... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Kavallerieverband (Österreich), Militärischer Verband (Bundesheer), Liste der Infanterieregimenter der kaiserlich-habsburgischen Armee der Frühen Neuzeit, Liste der Kavallerieregimenter der kaiserlich-habsburgischen Armee der Frühen Neuzeit, Flieger- und Fliegerabwehrtruppenschule, 6. Jägerbrigade, Militärhundezentrum Kaisersteinbruch, Jagdkommando, Panzerbataillon 33, Fernmeldetruppenschule, Abwehramt, Patrouillenbootstaffel, Jägerbataillon 26, 3. Panzergrenadierbrigade, Jägerbataillon 25, Österreichische Militärbibliothek, Kommando Militärstreife & Militärpolizei, 7. Jägerbrigade, Österreichisches Freiwilligenkorps in Mexiko, Landsturm, Heereslogistikschule, Jägerbataillon 24, Jägerbataillon 23, 4. Panzergrenadierbrigade, Karo-As, Österreichischer Heeressportverband, Gardebataillon, Krakusen, ABC-Abwehrschule. Auszug: Die vorliegende Liste der Regimenter der Frühen Neuzeit endet mit der Niederlegung der römisch-deutschen Kaiserwürde im August 1806. Eine Zäsur, wie sie die preußische Armee aufgrund ihrer Kapitulation 1806 erfuhr, gab es nicht. Seit dem 16. Jahrhundert wurde eine Vielzahl temporär existierender Regimenter aufgestellt, meist aus Anlass von Feldzügen. Sie sind noch nicht Bestandteil dieser Übersicht. Im 17. Jahrhundert war die Bezeichnung "Regiment zu Fuß" üblich (es folgte der Name des Regimentschefs). Ab 1717/18 wurde "zu Fuß" nicht mehr verwendet und zum Namen des Regimentsinhabers der Begriff "Infanterie-Regiment" hinzugesetzt. Bis zum Verlust der Kaiserwürde für das Haus Habsburg 1742 wurden die Regimenter allgemein als "kaiserlich" bezeichnet. In der kurzen Zwischenzeit der bayerischen Kaiserwürde 1742 bis 1745 wurden die Truppen als "königlich-ungarisch" bezeichnet. Erst mit der Wiedererlangung der römisch-deutschen Kaiserwürde 1745 wurde allgemein die Bezeichnung "kaiserlich-königlich" für die Regimenter eingeführt. Eine Stammliste und eine Nummerierung der Infanterieregimenter der kaiserlich-habsburgischen Armee wurde erst 1769 eingeführt. Für die Infanterie hatte sie bis zum Ende des Ersten Weltkrieges Gültigkeit. Auch nach Einführung der Nummerierung war der Zusatz des Namens des Regimentsinhabers üblich. Zuvor wurden die Regimenter nur nach dem Regimentsinhaber bezeichnet. Zusätzlich wurde der untenstehenden Liste das Gründungsjahr hinzugefügt. So soll eine Vergleichbarkeit erleichtert werden. Diese Nummerierung folgt konsequent den Aufstellungen von Tessin. Wurden in einem Jahr mehrere Regimenter gegründet, fügte Tessin eine zweite Ziffer hinzu (z.B. "1756/2" = zweites kaiserliches Regiment, das im Jahre 1756 aufgestellt wurde). Es folgen die Namen der Regimentsinhaber bzw. der Name (ggf. Name des Kommandanten). Bedeutung der verwendeten Zeichen: "*" = Gründung, "+" = Auflösung, "<" = Herkunft, ">" = Verbleib, "=" = Doppelfunktion als stehendes Reg

Produktinformationen

Titel: Militärischer Verband (Österreich)
Untertitel: Kavallerieverband (Österreich), Militärischer Verband (Bundesheer), Liste der Infanterieregimenter der kaiserlich-habsburgischen Armee der Frühen Neuzeit
Editor:
EAN: 9781159165642
ISBN: 978-1-159-16564-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 127g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011