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Militärische Einrichtung (Bundeswehr)

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Längstwellensender DHO38, Lager Heuberg, Bendlerblock, Gipsstollen, Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, Munitionsanstalt Urlau, Flugplatz Münster-Handorf, Ehrenmale der Bundeswehr, Luftwaffenmuseum der Bundeswehr, Komplexlager 22, Aufklärungsturm, Aufklärungsturm A, Villa Ingenheim, Sanitätshauptdepot Lorch-Rheingau, Zentrum für Kampfmittelbeseitigung der Bundeswehr, Seilbahn Reiteralpe, Feldpostleitstelle, Marinefunksendestelle Neuharlingersiel, Standortmunitionsniederlage Wuppertal, Sanitätsmateriallager. Auszug: Das ab 1910 eingerichtete Lager Heuberg ist der älteste Teil der militärischen Anlagen der Bundeswehr südlich des Truppenübungsplatzes Heuberg (Baden-Württemberg) und liegt auf dem Großen Heuberg, einer Hochfläche der Schwäbischen Alb auf der Markung Stetten am kalten Markt. Es dient in erster Linie der Unterbringung von übenden Truppen. Direkt westlich angrenzend wurde 1966 die neuerbaute Albkaserne ihrer Bestimmung übergeben. Der Truppenübungsplatz und das Lager Heuberg bei Stetten am kalten Markt waren seit ihrer Errichtung im wilhelminischen Kaiserreich stets ein Spiegelbild der deutschen Geschichte. Seit der Errichtung von militärischen Anlagen auf Stettener Grund hatte jede Periode der deutschen Geschichte deutliche Auswirkungen auf das Lager: Badische Einheiten, Erster Weltkrieg, SA-Ausbildungsstätte, Konzentrationslager, Wehrmacht, Reichsarbeitsdienstlager, Strafdivision, SS, Französische Armee, Bundeswehr, US-Atomwaffen, Feldjäger, Kampfmittelräumdienst und andere. Nördlich des Lager Heubergs wurde 1933 unter Nutzung vorhandener Gebäude eines der ersten Konzentrationslager des NS-Regimes errichtet, in dem zeitweise bis zu 2.000 Personen, vor allem politische Regimegegner in "Schutzhaft" genommen wurden. Nach neun Monaten wurde das Lager wieder aufgelöst. Die meisten Häftlinge wurden daraufhin in größere Konzentrationslager, so beispielsweise nach Dachau verlegt. Auf dem Truppenübungsplatz Heuberg, etwa drei Kilometer vom Lager Heuberg entfernt, fand am 1. März 1945 der weltweit erste bemannte Flug eines senkrecht startenden Raketenflugzeugs statt. Der Pilot kam beim Absturz der Natter ums Leben. Die Kasernenanlage umfasst 141,8 Hektar und der Truppenübungsplatz 4700 Hektar. Er ist der Dreh- und Angelpunkt des im Landkreis Sigmaringen bestehenden Bundeswehrstandorts und der letzte sich in militärischer Nutzung befindliche Truppenübungsplatz Süddeutschlands und steht unter nationaler Verantwortung. Mit zweistelligen Millionenbeträgen wurden Bau- und Erweiteru

Produktinformationen

Titel: Militärische Einrichtung (Bundeswehr)
Untertitel: Längstwellensender DHO38, Lager Heuberg, Bendlerblock, Gipsstollen, Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, Munitionsanstalt Urlau, Flugplatz Münster-Handorf, Ehrenmale der Bundeswehr, Luftwaffenmuseum der Bundeswehr, Komplexlager 22
Editor:
EAN: 9781159165901
ISBN: 978-1-159-16590-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 141g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011