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Militärflugplatz (Deutschland)

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Liste der Fliegerhorste in Deutschland, Air Base Geilenkirchen, RAF Brüggen, Flughaf... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Liste der Fliegerhorste in Deutschland, Air Base Geilenkirchen, RAF Brüggen, Flughafen Gütersloh, Spangdahlem Air Base, Erprobungsstelle Rechlin, Ramstein Air Base, Flugplatz Erbenheim, Flugplatz Großenhain, Flugplatz Rechlin-Lärz, Pferdsfeld, Flugplatz Hildesheim, Flughafen Sperenberg, Flugplatz Altes Lager, Flugplatz Bamberg-Breitenau, Flugplatz Leipheim, Flugplatz Brandis-Waldpolenz, Heidelberg Army Heliport, Flugplatz Döberitz, Erprobungsstelle Tarnewitz, Flughafen Gießen, Flugplatz Schönwalde, Lausitzflugplatz Finsterwalde/Schacksdorf, Flugplatz Alt Daber, Militärflughafen Plantlünne/Wesel, Flieger-Beobachter-Schule, Flugplatz Cottbus-Nord, Flugplatz Oranienburg, Flugplatz Grafenwöhr, Flugplatz Quakenbrück, Flugplatz Dedelstorf. Auszug: Die Liste der Fliegerhorste in Deutschland ist eine Übersicht über die noch in der Nutzung befindlichen Militärflugplätze in der Bundesrepublik Deutschland, wie von der dafür zuständige Behörde, dem Amt für Flugsicherung der Bundeswehr, geführt und im jeweils gültigen militärischen Luftfahrthandbuch (Mil-AIP) veröffentlicht. Das Militär unterscheidet nicht zwischen Flughafen und Flugplatz, sondern nutzt die eigene, historisch gewachsene Bezeichnung Fliegerhorst. Daher umfasst diese Liste alle militärischen Einrichtungen mit fliegerischer Nutzung, unabhängig davon, ob sie aus ziviler Sicht als Flughafen oder Flugplatz kategorisiert werden würden. Die Heeresflieger nennen ihre Fliegerhorste grundsätzlich Heeresflugplatz oder einfach "Flugplatz". Manchmal wird jedoch zusätzlich die Bezeichnung Fliegerhorst (vor allem zur Ausschilderung im öffentlichen Straßenverkehr) verwandt. US-amerikanische Einrichtungen werden auch in Deutschland englischsprachig benannt.Der Vollständigkeit halber sind auch die (zurzeit drei) militärisch mitbenutzten zivilen Flughäfen, sowie die (zurzeit neun) Hubschrauberlandeplätze ("Heliports") beschrieben, da sie in der offiziell geführten Liste der "militärischen Flugplätze" genannt werden. Bei den Heliports handelt es häufig um ehemalige Fliegerhorste, die mittlerweile an Bedeutung verloren haben, jedoch weiterhin von Hubschraubern angeflogen werden. Daher und weil moderne Hubschrauber häufig mit Räderfahrwerken bestückt sind, verfügen auch viele Heliports über eine Start- und Landebahn. Weitere Informationen zu militärischen Flugplätzen sowie eine Aufstellung auch über ehemalige und inaktive Fliegerhorste in Deutschland, sowie den darauf stationierten Einheiten und Verbänden im Artikel Militärflugplatz. Informationen zu Flugplätzen ausländischer Streitkräfte in Deutschland auch im Artikel Ausländische Militärbasen in Deutschland. Der vierte und letzte Buchstabe stellt bei den Flugplätzen der Bundeswehr eine Beziehung zum Namen der zugeordnet

Produktinformationen

Titel: Militärflugplatz (Deutschland)
Untertitel: Liste der Fliegerhorste in Deutschland, Air Base Geilenkirchen, RAF Brüggen, Flughafen Gütersloh, Spangdahlem Air Base, Erprobungsstelle Rechlin, Ramstein Air Base, Flugplatz Erbenheim, Flugplatz Großenhain, Flugplatz Rechlin-Lärz
Editor:
EAN: 9781159164898
ISBN: 978-1-159-16489-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Internationales Recht
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 154g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011