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Verluste oder Liebhaberei bei der Vermietung von Immobilien

  • Kartonierter Einband
  • 700 Seiten
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Zweck der Besteuerung ist es, Mittel für die öffentliche Hand zu beschaffen. Auch vom Vermieter einer Immobilie wird verlangt, das... Weiterlesen
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Beschreibung

Zweck der Besteuerung ist es, Mittel für die öffentliche Hand zu beschaffen. Auch vom Vermieter einer Immobilie wird verlangt, dass, auf Dauer gesehen, positive Einkünfte für die Besteuerung erfasst werden können. Wenn es aber um die private Vermietung von Wohnraum bzw. um die private Vermietung anders genutzter Räumlichkeiten, etwa Gewerbeimmobilien, geht, werden dem Finanzamt regelmäßig Werbungskostenüberschüsse (Verluste) über längere Zeiträume mit dem Begehren des Ausgleichs mit anderen positiven Einkünften erklärt. Dabei kommt es häufig zu Auseinandersetzungen darüber, ob die Vermietung steuerrechtlich zu berücksichtigen oder als so genannte - steuerrechtlich unbeachtliche - Liebhaberei zu beurteilen ist. Der Rechtsanwender findet hierzu keine gesetzliche Definition, dafür aber eine kaum noch zu überblickende Fülle von Urteilen vor. Mit diesem Fachbuch soll dem steuerlichen Berater das notwendige Werkzeug an die Hand gegeben werden, um sich einen detaillierten Einblick in diese Materie zu verschaffen. Praxishinweise und Beispiele runden das Werk ab. Die gesamte einschlägige Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs und der Finanzgerichte wurden vom Verfasser ebenso ausgewertet wie die Verlautbarungen der Finanzverwaltung. Insgesamt sind beinahe 1000 Gerichtsentscheidungen, 60 Verwaltungsanweisungen und mehr als 400 Literaturbeiträge verarbeitet. Das vorliegende Fachbuch in nunmehr 8. Auflage 2014 mit Rechts- und Bearbeitungsstand Januar 2014 richtet sich an Steuerberater, Rechtsanwälte, Lohnsteuerhilfevereine und Finanzbeamte aber auch an steuerlich vorgebildete Immobilienbesitzer und an die Immobilienabteilungen der Sparkassen und Banken.

Klappentext

Zweck der Besteuerung ist es, Mittel für die öffentliche Hand zu beschaffen. Deshalb wird auch vom Vermieter einer Immobilie verlangt, dass auf Dauer gesehen positive Einkünfte für die Besteuerung erfasst werden können. Wenn es aber um die private Vermietung von Wohnraum geht, werden dem Finanzamt regelmäßig Werbungskostenüberschüsse (Verluste) über längere Zeiträume erklärt. Dabei kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen darüber, ob die Vermietung steuerrechtlich zu berücksichtigen oder als unbeachtliche Liebhaberei zu beurteilen ist. Der Rechtsanwender findet hierzu keine gesetzliche Definition, dafür aber eine kaum noch zu überblickende Fülle von Urteilen vor. Mit diesem Buch soll dem fachkundigen Leser das notwendige Werkzeug an die Hand gegeben werden, um einen detaillierten Einblick in diese Materie zu erhalten. Praxishinweise und Beispiele runden das Werk ab. Die gesamte einschlägige Rechtsprechung des Obergerichtes und der Untergerichte wurden ebenso ausgewertet wie die Verlautbarungen der Finanzverwaltung. Insegsamt sind über 700 Gerichtsentscheidungen, rund 50 Verwaltungsanweisungen und mehr als 200 Literaturbeiträge verarbeitet. Das vorliegende Fachbuch mit Rechtsstand November 2007 richtet sich vornehmlich an Steuerberater, Fachanwälte für Steuerrecht, Finanzbeamte und ferner an Immobilienbesitzer mit entsprechenden Vorkenntnissen.

Produktinformationen

Titel: Verluste oder Liebhaberei bei der Vermietung von Immobilien
Untertitel: zugleich Plädoyer für eine Heimkehr zum zweigliedrigen Liebhabereibegriff
Autor:
EAN: 9783837002775
ISBN: 978-3-8370-0277-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books On Demand
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 700
Gewicht: 1106g
Größe: H226mm x B163mm x T48mm
Jahr: 2014
Auflage: 17. Auflage

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