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Die deutsche Wirtschaftspolitik gegenüber Ungarn 1933-1944

  • Kartonierter Einband
  • 453 Seiten
Der Donauraum war für das NS-Regime ein Teil seiner Grossraumpläne, konkret einer europäischen Grossraumwirtschaft... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Der Donauraum war für das NS-Regime ein Teil seiner Grossraumpläne, konkret einer europäischen Grossraumwirtschaft unter deutscher Führung mit Ungarn als einem der landwirtschaftlichen Satellitenstaaten. Kurzfristig ging es darum, die ungarische Produktion in das Aufrüstungsprogramm einzubeziehen und die Ressourcen des Landes für die Vorratsbildung und dann die eigentliche Kriegsführung auszunutzen. Die politische Abhängigkeit sollte durch wirtschaftliche Ausrichtung auf den deutschen Markt realisiert werden. Dies gelang Berlin um so leichter, als Budapest mit enormen Absatzproblemen für seine Agrarprodukte zu kämpfen hatte. Immer mehr beugte sich das kleine Donauland den deutschen Forderungen, lehnte sich an den mächtigen Verbündeten auch wegen der erhofften Unterstützung für die eigene territoriale Revisionspolitik an und verspielte damit nach und nach seine Eigenständigkeit.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Abriss der deutsch-ungarischen Wirtschaftsbeziehungen - Ungarn und die aussenpolitische Zielsetzung des Dritten Reichs - Die Durchsetzung der deutschen Hegemonie - Ungarn und die deutsche Grossraumwirtschaft - Ökonomische Hintergründe der Besetzung.

Produktinformationen

Titel: Die deutsche Wirtschaftspolitik gegenüber Ungarn 1933-1944
Untertitel: ein Beitrag zur Interdependenz von Wirtschaft und Politik unter dem Nationalsozialismus
Autor:
EAN: 9783820495058
ISBN: 978-3-8204-9505-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: 20. Jahrhundert (bis 1945)
Anzahl Seiten: 453
Gewicht: 545g
Größe: H211mm x B152mm x T22mm
Jahr: 1987
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