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Der "Smart Shopper"

  • Kartonierter Einband
  • 104 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note:... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Universität Siegen (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Neben der Abgrenzung des Begriffs Smart Shopper und einer Charakterisierung dieses Konsumententyps ist es Ziel meiner Arbeit darzustellen, welche Faktoren die Genese dieser Entwicklung gefördert haben und diese auch weiter beeinflussen. Dazu werde ich das vorliegende empirische Material darstellen, und versuchen es auf seine Eignung für die vorliegende Arbeit zu bewerten. Weil allgemeine Klassifizierungen dieser Art wenig aussagefähig sind, und das Käuferverhalten nicht losgelöst von der Art der Produkte analysiert werden kann, sondern die Typologisierung themen- und produktspezifisch zu relativieren und aufzustellen ist, werde ich eine Unterteilung mit Hilfe des Involvement und des wahrgenommen Risikos vornehmen. Dadurch werde ich versuchen die für praktische Zwecke notwendige Repräsentanz und Differenzierung der Aussagen über das Käuferverhalten zu erreichen. Darauf folgend werde ich einige mögliche Folgen für die Markenartikelindustrie darstellen. Im Anschluss werde ich einen Überblick über die strategischen Alternativen eines Markenartikelunternehmens geben, und versuchen diese auf Ihre Erfolgswirksamkeit unter den gegebenen Bedingungen zu analysieren. Später werde ich Entwicklungen in den USA darstellen, und versuchen aufzuzeigen ob ähnliche Entwicklungen im deutschen Markt zu erwarten sind. Als Abschluss möchte ich eine Alternative zur Lösung der vorliegenden Problemstellung, unter Berücksichtigung möglicher zukünftige Entwicklungen, erläutern. Hierbei werde ich auf die neuere Informations- und Kommunikationstechnologie eingehen, weil dieser meiner Meinung nach eine entscheidende Bedeutung für die weitere Zusammenarbeit zwischen Industrie, Handel und Konsumenten zukommt. Hierbei sind insbesondere die damit verbunden sozialen Faktoren zu nennen. Mir ist dabei natürlich bewusst, dass Aussagen über die zukünftige Entwicklung immer nur spekulativ sein können, und für komplexe Problemstellungen wie im vorliegenden Fall, keine endgültigen Lösungen geben kann, sondern nur solche die im Einklang mit den jeweiligen sich bietenden Umweltbegebenheiten stehen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV 1.Problemstellung, Zielsetzung und Strukturierung der Arbeit1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung und Strukturierung der Arbeit2 2.Definition und Abgrenzung wichtiger Begriffe3 2.1Der Begriff des Smart Shoppers3 2.1.1Darstellung und Bewertung des vorliegenden empirischen Materials3 2.1.2Charakterisierung der Smart Shopper8 2.2Begriffliche Abgrenzung und Funktionen des Markenartikels und der Markenpolitik11 2.2.1Markierung und Markenartikel11 2.2.2Erscheinungsformen von Markenartikeln13 2.2.3Funktionen des Markenartikels aus Sicht der Konsumenten14 2.2.4Markenpolitik14 3.Einflussfaktoren auf die Entstehung des Smart Shoppings 16 3.1Faktoren aus dem Bereich der Konsumenten16 3.1.1Gestiegene Konsumintelligenz17 3.1.2Individualisierung des Konsums19 3.1.3Schwindende Markentreue21 3.1.4Aufwertung der Discounter23 3.2Konjunkturelle Entwicklung25 3.3Faktoren aus dem Bereich der Anbieter und Absatzmittler29 3.3.1Wachsende Angebotsvielfalt29 3.3.2Aggressiver Preiswettbewerb31 3.3.3Wachsender Direktkontakt zu Herstellern34 4Das Produkt und der Einkaufsort35 4.1Das Produktinvolvement36 4.1.1Personenspezifisches Produktinvolvement36 4.1.2Sozial bedingtes Produktinvolvement37 4.1.3Situatives Produktinvolvement38 4.2Das wahrgenommene Risiko beim Kauf39 4.2.1Unsicherheit über den Erlebniswert40 4.2.2Soziales Risiko41 4.2.3Wah...

Klappentext

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Neben der Abgrenzung des Begriffs Smart Shopper und einer Charakterisierung dieses Konsumententyps ist es Ziel meiner Arbeit darzustellen, welche Faktoren die Genese dieser Entwicklung gefördert haben und diese auch weiter beeinflussen. Dazu werde ich das vorliegende empirische Material darstellen, und versuchen es auf seine Eignung für die vorliegende Arbeit zu bewerten. Weil allgemeine Klassifizierungen dieser Art wenig aussagefähig sind, und das Käuferverhalten nicht losgelöst von der Art der Produkte analysiert werden kann, sondern die Typologisierung themen- und produktspezifisch zu relativieren und aufzustellen ist, werde ich eine Unterteilung mit Hilfe des Involvement und des wahrgenommen Risikos vornehmen. Dadurch werde ich versuchen die für praktische Zwecke notwendige Repräsentanz und Differenzierung der Aussagen über das Käuferverhalten zu erreichen. Darauf folgend werde ich einige mögliche Folgen für die Markenartikelindustrie darstellen. Im Anschluss werde ich einen Überblick über die strategischen Alternativen eines Markenartikelunternehmens geben, und versuchen diese auf Ihre Erfolgswirksamkeit unter den gegebenen Bedingungen zu analysieren. Später werde ich Entwicklungen in den USA darstellen, und versuchen aufzuzeigen ob ähnliche Entwicklungen im deutschen Markt zu erwarten sind. Als Abschluss möchte ich eine Alternative zur Lösung der vorliegenden Problemstellung, unter Berücksichtigung möglicher zukünftige Entwicklungen, erläutern. Hierbei werde ich auf die neuere Informations- und Kommunikationstechnologie eingehen, weil dieser meiner Meinung nach eine entscheidende Bedeutung für die weitere Zusammenarbeit zwischen Industrie, Handel und Konsumenten zukommt. Hierbei sind insbesondere die damit verbunden sozialen Faktoren zu nennen. Mir ist dabei natürlich bewusst, dass Aussagen über die zukünftige Entwicklung immer nur spekulativ sein können, und für komplexe Problemstellungen wie im vorliegenden Fall, keine endgültigen Lösungen geben kann, sondern nur solche die im Einklang mit den jeweiligen sich bietenden Umweltbegebenheiten stehen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV 1.Problemstellung, Zielsetzung und Strukturierung der Arbeit1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung und Strukturierung der Arbeit2 2.Definition und Abgrenzung wichtiger Begriffe3 2.1Der Begriff des Smart Shoppers3 2.1.1Darstellung und Bewertung des vorliegenden empirischen [...]

Produktinformationen

Titel: Der "Smart Shopper"
Untertitel: Mögliche Auswirkungen auf die Markenartikelindustrie
Autor:
EAN: 9783838606033
ISBN: 978-3-8386-0603-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Management
Anzahl Seiten: 104
Gewicht: 161g
Größe: H210mm x B148mm x T7mm
Jahr: 1998

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