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It's the Economy, Dummkopf! Wie wurde aus Island, einer Nation von Fischern, eine einzige Investmentbank? Wie konnten griechi... Weiterlesen
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Beschreibung

It's the Economy, Dummkopf! Wie wurde aus Island, einer Nation von Fischern, eine einzige Investmentbank? Wie konnten griechische Mönche ihr Land in den finanziellen Ruin treiben? Wie gelang es den Iren, sich ihr Land gegenseitig zu verkaufen, bis eine enorme Schuldenblase entstand - und platzte? Das neue Buch des internationalen Bestseller-Autors Michael Lewis ("The Big Short") ist eine Reise durch die Welt im Finanzchaos. Lewis deckt auf, wie leicht verfügbares Geld, aberwitzige Tricks und ein erschütternder Mangel an Kontrolle die europäischen Finanzen an den Rand des Abgrunds trieben - und warum Deutschland als Zahlmeister Europas hilflos am Nasenring durch die Geldarena gezogen wird.

Wie konnten griechische Mönche ihr Land in den finanziellen Kollaps treiben? Wie gelang es den Iren, sich ihr Land gegenseitig zu verkaufen, bis eine enorme Schuldenblase entstand und platzte? Wie wurde aus Island, einer Nation von Fischern, eine einzige Investmentbank auf tönernen Füßen, die brachen? In seinem neuen Buch berichtet der internationale Bestseller Autor Michael Lewis ("The Big Short") von seinen Reisen durch eine Welt im Finanzchaos. Er deckt auf, wie leicht verfügbares Geld, aberwitzige Tricks und ein erschütternder Mangel an Kontrolle Europas Finanzen an den Rand des Abgrunds trieben und warum Deutschland als Zahlmeister Europas hilflos am Nasenring durch die Geldarena gezogen wird. Lewis Buch erklärt die Hintergründe der aktuellen Euro-Krise und zeigt, warum uns ein weiteres böses Erwachen bevorsteht.

Autorentext
Michael Lewis, Jahrgang 1960, ist Wirtschaftsjournalist und erfolgreicher Autor zahlreicher Sachbücher. Er hat Abschlüsse von der Princeton University und der London School of Economics. Seine Erfahrungen als Investmentbanker verarbeitete er 1989 in seinem ersten Buch »Liar's Poker«, das sofort auf Platz 1 der Sachbuchbestsellerliste schoss. Zahlreiche weitere Bestseller folgten. Auch sein letztes Buch, »The Big Short«, stand monatelang auf Platz 1 der Bestsellerliste der New York Times. Es erschien 2010 auf Deutsch im Campus Verlag.

Klappentext

Wie wurde aus Island, einer Nation von Fischern, eine einzige Investmentbank? Wie konnten griechische Mönche ihr Land in den finanziellen Ruin treiben? Wie gelang es den Iren, sich ihr Land gegenseitig zu verkaufen, bis eine enorme Schuldenblase entstand - und platzte? Das neue Buch des internationalen Bestseller-Autors Michael Lewis ("The Big Short") ist eine Reise durch die Welt im Finanzchaos. Lewis deckt auf, wie leicht verfügbares Geld, aberwitzige Tricks und ein erschütternder Mangel an Kontrolle die europäischen Finanzen an den Rand des Abgrunds trieben - und warum Deutschland als Zahlmeister Europas hilflos am Nasenring durch die Geldarena gezogen wird.



Zusammenfassung
Banker haben ein Legitimationsproblem "Michael Lewis ist der Autor der Stunde." (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23.10.2011) Sie nahmen sich, was möglich war "Hier kommt Michael Lewis,ökonomischer Kriegsberichterstatter ... Über den Wahnsinn im Umgang mit Hypotheken, der 2008 zur großen Finanzkrise führte, schrieb er das beste, das unterhaltsamste Buch. Heute reist der ökonomische Kriegsreporter nach Europa." (Die Zeit, 10.11.2011) Die dunkle Seite Europas "Lewis macht sprachlos. Beispiel um Beispiel zeigt er, wie Länder für ihren kurzfristigen Nutzen die Zukunft verpfänden. Am Ende fragt sich der Leser, ob die menschliche Natur für ein Projekt wie die Europäische Union überhaupt geeignet ist. Mehr kann ein Autor nicht leisten." (Handelsblatt, 11.11.2011) Lieblingsbuch "Brillante Reportagen über menschlichen Größenwahn und menschliches Versagen." (Der Tagesspiegel, 11.11.2011) Mit den besten Empfehlungen "Es ist nicht nur so, dass man nach dieser Lektüre die Krise besser versteht. Man versteht auch, warum man so vieles daran nicht versteht." (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 20.11.2011) Landkarte des Irrsinns "Lewis ist der Romancier unter den Wirtschaftsjournalisten ... Er gibt den anonymen Mächten unserer Zeit, den Märkten und Verwaltungen, Gesichter, er erzählt von ihren Entscheidungen, ihren Anmaßungen, ihrer Dummheit, Kurzsichtigkeit, Gier." (Der Spiegel, 28.11.2011) Europas Selbstbetrug "Just zum bisherigen Höhepunkt der Euro-Krise veröffentlicht der amerikanische BestsellerautorMichael Lewis ('The Big Short') einen spannenden Insiderreport über Entstehung und Auswirkungen der finanzielien Mailaise auf dem Alten Kontinent. Kein; Schnellschuss, sondern ein sorgfältig recherchiertes Buch ... Es steht in bester Tradition eines Bruce Chatwin oder Paul Theroux - eine Reise durch die geheimnisvolle Finanzwelt, die am Schluss entzaubert ist ... Lewis öffnet uns die Augen." (Manager Magazin, 01.12.2011) Als aus den isländischen Fischern Banker wurden "Lewis' Erkundungstour zeichnet eine Landkarte des Irrsinns, die trotzdem immer wieder zum Schmunzeln verleitet, weil der Autor ein grossartiger Geschichtenerzähler ist." (Tages-Anzeiger, 12.12.2011) Epidemie des Lügens "Wer seit dem Beginn der Finanzkrise ahnte, dass die Welt ein Tollhaus ist, der findet bei Michael Lewis den Beweis. Der amerikanische Wirtschaftsjournalist zeichnet in reportageartigen Kapiteln, die zugleich scharf gestochene Länderporträts sind, das Schicksal ganzer Gesellschaften nach, die sich dem Wahn des billigen Geldes hingaben." (Wirtschaftswoche, 09.01.2012) Mönche, Fischer, Manager "Einmal mehr stellt Michael Lewis sein einmaliges Talent unter Beweis, die komplizierte Finanzwelt anhand einfach erzählter Reportagen dem Leser näherzubringen." (Profil, 16.01.2012)

Leseprobe
Vorwort - The Biggest Short Dieses Buch nahm seinen Anfang zufällig, während ich an einem anderen Buch schrieb, in dem es um die Wall Street und die US-Finanzkrise von 2008 ging (The Big Short - Wie eine Handvoll Trader die Welt verzockte). Mein Interesse richtete sich auf ein kleines Grüppchen Investoren, die sich am Zusammenbruch des Subprime-Hypothekenmarktes eine goldene Nase verdient hatten. 2004 hatten die größten Investmentbanken der Wall Street das Instrument zu ihrer eigenen Vernichtung geschaffen: den Credit Default Swap (Kreditausfall-Swap) auf Subprime-Hypothekenanleihen. Ein Credit Default Swap eröffnete Investoren die Möglichkeit, auf fallende Kurse jeder beliebigen Anleihe zu wetten - sie also zu "shorten". Es handelte sich demnach um eine Versicherungspolice, allerdings eine der besonderen Art: Der Käufer musste den Anlagegegenstand, der versichert werden sollte, gar nicht besitzen. Keine Versicherungsgesellschaft darf Ihnen eine Brandschutzversicherung für ein Haus verkaufen, das Ihnen nicht gehört, aber die Finanzmärkte können Ihnen eine Ausfallversicherung für die Investition eines anderen Anlegers verkaufen und tun dies auch. Hunderte von Investoren hatten sich halbherzig im Markt für Credit Default Swaps versucht - viele Leute waren zumindest zeitweilig überzeugt, dass der auf Schulden gegründete Immobilienboom in den USA auf Dauer nicht zu halten sein würde -, aber nur fünfzehn von ihnen waren aufs Ganze gegangen und hatten gewaltige Summen darauf gewettet, dass große Teile des US-amerikanischen Finanzmarkts den Bach runtergehen würden. Die meisten dieser Leute betrieben Hedgefonds in London oder New York, und sie gingen Journalisten im Allgemeinen gern aus dem Weg. In dieser Sache und zu diesem Zeitpunkt aber zeigten sie sich erstaunlich offenherzig. Jeder von ihnen hatte das seltsame und abgehobene Gefühl erlebt, der einzige normale Mensch in einer wahnsinnig gewordenen Welt zu sein, und als sie über diese Erfahrung sprachen, klangen sie so, wie ein Mensch klingen würde, der einsam und schweigend in einem kleinen Boot gesessen und zugesehen hat, wie die Titanic mit einem Eisberg zusammenstieß. Einige dieser Leute waren von ihrem Wesen her nicht für die Einsamkeit und fürs Schweigen prädestiniert. Zu diesem Untergrüppchen gehörte der Manager eines Hedgefonds namens Hayman Capital in Dallas, Texas. Sein Name war Kyle Bass. Bass war ein gebürtiger Texaner, der die ersten Jahre seiner Laufbahn - sieben davon bei Bear Stearns - damit zugebracht hatte, für Wall-Street-Firmen Anleihen zu verkaufen. Ende 2006 nahm er die Hälfte der zehn Millionen Dollar, die er in den Jahren an der Wall Street beiseitegelegt hatte, machte weitere fünfhundert Millionen bei anderen Leuten locker, gründete seinen eigenen Hedgefonds und schloss eine riesige Wette gegen den Markt für Subprime-Hypothekenbonds ab. Dann flog er nach New York, um seine alten Freunde darauf hinzuweisen, dass sie mit vielen, vielen dämlichen Wetten falschlagen. Die Händler bei Bear Stearns interessierten sich nicht für das, was er zu sagen hatte. "Kümmer du dich um dein Risikomanagement. Ich kümmere mich um unseres", hatte einer von ihnen geantwortet. Ende 2008 dann, als ich nach Dallas fuhr, um mich mit Bass zu treffen, war der Markt für Subprime-Hypothekenbonds zusammengebrochen und hatte Bear Stearns mit in den Abgrund gerissen. Bass war jetzt reich und - zumindest in Investmentkreisen - eine kleine Berühmtheit. Aber gedanklich hatte er das Debakel der Subprime-Hypothekenanleihen längst hinter sich gelassen: Nachdem er seine Gewinne eingestrichen hatte, wurde er nun von einem neuen Interesse beherrscht: Regierungen. Die US-Regierung war zu dieser Zeit fleißig mit Plänen beschäftigt, die von Bear Stearns und anderen Wall-Street-Banken vergebenen Hypothekenpapiere zu übernehmen. Die US-Notenbank sollte am Ende in dieser oder jener Form das Risiko abfedern, verbunden mit der Übernahme von fast zwei Bil

Inhalt
Inhalt Vorwort - The Biggest Short 9 Wall Street auf dem Mond 23 Dabei haben sie die Mathematik erfunden! 62 Irland - auf Sünden gebaut 106 It's the Economy, Dummkopf! 158 Zu fett zum Fliegen 191 Dank 241 Register 243

Produktinformationen

Titel: Boomerang
Untertitel: Europas harte Landung
Autor:
EAN: 9783593394718
ISBN: 978-3-593-39471-8
Format: Fester Einband
Herausgeber: Campus Verlag GmbH
Genre: Politik, Gesellschaft & Wirtschaft
Anzahl Seiten: 248
Gewicht: 454g
Größe: H222mm x B149mm x T25mm
Veröffentlichung: 10.11.2011
Jahr: 2011
Auflage: 1. Aufl. 11.2011
Land: DE

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