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Ermittlung der Schadensursache an einem Stirlingmotor

  • Kartonierter Einband
  • 88 Seiten
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Projektarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Energietechnik, Note: 1,0, Hochschule München (Fachbereic... Weiterlesen
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Beschreibung

Projektarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Energietechnik, Note: 1,0, Hochschule München (Fachbereich 03 Maschinenbau), Veranstaltung: Schwerpunktbezogene Projektarbeit der Energietechnik, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Labor für Turbomaschinen wurde ein fehlerhafter Stirling-Motor der Firma WhisperGen zur Untersuchung der Schadensursache demontiert und untersucht. Der zu untersuchende Motor wurde durch Stirling Consulting vom Vorbesitzer BMW AG akquiriert und der Hochschule München für Untersuchungen im Rahmen des Arbeitskreis Stirling zur Verfügung gestellt. Wegen wiederholter Probleme im Startvorgang wurde der Wunsch nach einer Fehleranalyse laut. Diese erfolgte im Rahmen einer schwerpunktbezogenen Projektarbeit im Sommersemester 2008. Ein baugleicher Motor wird unterdessen zu Untersuchungen zu unterschiedlichen Brennstoffen im Rahmen einer Diplomarbeit verwandt. Zu Beginn des Projekts wurde der Motor in nicht laufbereitem Zustand vorgefunden. Es waren keine der zum Lauf notwendigen Anschlüsse vorhanden. Die Abdeckung der Elektronik und das Display fehlten und die Schutzhaube war demontiert. An dem Standplatz in Gebäude X waren keine oder wenige Werkzeuge und notwendiger Arbeitsraum vorhanden. Daher wurde das Gerät mit allen vorgefundenen Teilen in das Labor für Turbomaschinen überführt. Es handelt sich um eine Wärmekraftmaschine nach dem Heißluftprinzip (Stirling-Motor)des Herstellers WhisperGen aus Neuseeland. Das vorgefundene Modell ist die Gleichstromversion zur Verwendung in mobilen Einrichtungen, wie Hausbooten oder Schiffen. Die Typbezeichnung ist: "Personal Power Station 16". Sie hat eine Nennleistung von 750W an 12V DC elektrisch und 5kW thermisch über das Kühlmedium. Es wird mit handelsüblichem Dieselkraftstoff betrieben. Bei der Übernahme des Geräts war als Hauptinformation das Nicht-Funktionieren gegeben. Als Ursache wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Lagerschaden zu Grunde gelegt. Wegen des Fehlens der notwendigen Anschlüsse zur Durchführung eines Testlaufs konnte nur die Richtigkeit dieser Behauptungen angenommen werden. Bereits zu Anfang der Arbeiten wurde als Primärziel ein erfolgreicher Lauf des Motors am Ende der Arbeit gesteckt.

Produktinformationen

Titel: Ermittlung der Schadensursache an einem Stirlingmotor
Autor:
EAN: 9783656244202
ISBN: 978-3-656-24420-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Technik
Anzahl Seiten: 88
Gewicht: 143g
Größe: H211mm x B146mm x T10mm
Jahr: 2012
Auflage: 2. Auflage

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