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Mexikanischer Bildhauer

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 101. Nicht dargestellt. Kapitel: Juan Soriano, Francisco Eduardo Tresguerras, Manuel Tolsá Sarrión, Ag... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 101. Nicht dargestellt. Kapitel: Juan Soriano, Francisco Eduardo Tresguerras, Manuel Tolsá Sarrión, Agustín Hernández Navarro, Roberto Montenegro Nervo, Enrique Carbajal González, Germán Gutiérrez Cueto, Manuel González Galván, Fernando Leal, Angelina Beloff, Feliciano Béjar Ruiz, Pedro Coronel Arroyo, Federico Silva, Elizabeth Catlett, Helen Escobedo, Federico Cantú Garza, Francisco Zúñiga, Arnaldo Coen, Rolando Arjona Amábilis, Luis Arenal Bastar, Fanny Rabel, Jesús Fructuoso Contreras, Fernando González Gortázar, Gabriel Fernández Ledesma, Manuel Marín, José Luis Cuevas, Leonardo Nierman, Manuel Felguérez, Mateo Saldaña Dosal, Luis Ortiz Monasterio, Ignacio Asúnsolo, Ángela Gurría, Mathias Goeritz, Knut Pani, Luis Nishizawa Flores, Isabel Villaseñor, Amador Lugo Guadarrama, Jorge González Camarena, Francisco Moreno Capdevila, Feliciano Peña, Francisco Cornejo, Miguel E. Schultz, Federico Canessi. Auszug: Juan Soriano (* 18. August 1920 in Guadalajara, Mexiko; + 10. Februar 2006 in Mexiko-Stadt) war ein mexikanischer Maler, Zeichner und Bildhauer. Der Sohn von Rafael Rodríguez Soriano und Amalia Montoya Navarro wurde als Juan Francisco Rodríguez Montoya geboren nahm schon als Kind den Namen Soriano nach einem Vornamen seines Vaters an. Mit 14 Jahren nahm Soria als Wunderkind mit einem Selbstportrait und Portraits seiner Schwestern Rosa und Martha an einer Ausstellung der Werkstatt Evolución im Museum von Guadalajara teil. Ein Jahr später - 1935 - wurden seine Werke in einer Einzelausstellung in Guadalajara gezeigt, bevor er seiner Schwester Martha nach Mexiko-Stadt folgt. Dort arbeitet er als Zeichenlehrer, während er einen Abendkurs für Kunst besucht. In der folgenden Zeit engagiert er sich politisch in der Liga der Revolutionären Schriftsteller und Künstler (LEAR; span.: Liga de Escritores y Artistas Revolucionarios) und nimmt an deren Ausstellungen teil, wodurch er Kontakt zu Kunstgalerien und der lokalen Kulturszene bekommt, darunter zu Rafael Solana, Frida Kahlo und anderen Mitgliedern der Zeitschrift Contemporáneos. Als Bühnenmaler arbeitet er an Theaterstücken von Maurice Maeterlinck und George Bernard Shaw mit. 1938 befreundete er sich mit dem Schriftsteller und späteren Literaturnobelpreisträger Octavio Paz ("Das Labyrinth der Einsamkeit"). Nachdem er mit der LEAR gebrochen hatte, reist er mit Rafael Solana zur Universität in Berkeley (USA). Während der nächsten Jahre lehrte er Aktmalerei an der Escuela Nacional de Pintura, Escultura y Grabado "La Esmeralda", schuf Keramiken in der Werkstatt Francisco Zúñigas und wirkt als Bühnenmaler und Kostümbildner bei einer Aufführung Juan Ruiz de Alarcóns El tejedor de Segovia mit. Im August 1941 werden seine Werke in der Kunstausstellung der Universidad Nacional Autónoma de México gezeigt, woraufhin ihm Octavio Paz das Essey Rostros de Juan Soriano widmet. In der Zeit von 1945-47 nahm er an mehreren Ausstellungen in P

Produktinformationen

Titel: Mexikanischer Bildhauer
Untertitel: Juan Soriano, Francisco Eduardo Tresguerras, Manuel Tolsá Sarrión, Mathias Goeritz, Agustín Hernández Navarro, Enrique Carbajal González, Roberto Montenegro Nervo, Germán Gutiérrez Cueto, Manuel González Galván, Fernando Leal
Editor:
EAN: 9781159163174
ISBN: 978-1-159-16317-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 159g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011

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