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Metallorganische Verbindung

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 168. Nicht dargestellt. Kapitel: Grignard-Verbindungen, Organische Kupferverbindungen, Thiomersal, Org... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 168. Nicht dargestellt. Kapitel: Grignard-Verbindungen, Organische Kupferverbindungen, Thiomersal, Organometallchemie, Tetraethylblei, Butyllithium, Organolithium-Verbindungen, Tributylzinnhydrid, Methyllithium, Diethylzink, Bis(tributylzinn)oxid, Methylquecksilber, Zinnorganische Verbindungen, Arsenocholin, Lewisit, Tributylzinnchlorid, Tert-Butyllithium, Methyltrioxorhenium, Trimethylarsin, Trimethylaluminium, Organische Bleiverbindungen, Tebbe-Reagenz, Organische Zinkverbindungen, Sec-Butyllithium, Triethylaluminium, Phenylarsindichlorid, Diisobutylaluminiumhydrid, Petasis-Reagenz, Silberacetylid, Merbromin, Thimerfonat, Diphenylarsinchlorid, Kupfer(I)-acetylid, Dimethylquecksilber, Zeise-Salz, Titanocendichlorid, Natriumhydrogenarsanilat, Schrock-Carbene, Diethylaluminiumchlorid, 4-Chlormercuribenzoesäure, Fischer-Carbene, Diphenylarsincyanid, Methylaluminoxan, Diphenylaminarsincyanid, Carbenkomplexe. Auszug: Organische Kupferverbindungen sind metallorganische Verbindungen des chemischen Elementes Kupfer. Ihre häufigste Verwendung finden sie in der organischen Chemie für Synthesen. Aufgrund ihrer hohen Reaktivität werden sie meist nicht als fertiges Reagenz gekauft, sondern entweder direkt vor der gewünschten Reaktion hergestellt und sofort verwendet oder sie entstehen währenddessen (in situ). Kupfer bildet mit organischen Resten, d. h. Molekülteilen, die überwiegend aus Kohlenwasserstoffen bestehen (hier mit R abgekürzt), eine Reihe von Verbindungstypen, die nach der stöchiometrischen Zusammensetzung und anderer, neben Kupfer noch beteiligten Metalle unterschieden werden. Zu jedem dieser Verbindungstypen gehört jeweils eine große Zahl von Verbindungen mit unterschiedlichen organischen Resten wie Methyl oder Ethyl. Die komplexeren kupferorganischen Verbindungen mit mehr als einem organischen Rest werden auf Grund ihrer R2Cu-Anionen auch als organische Cuprate (von lat. cuprum=Kupfer, at: Anion-Endung, vgl. Sulfat) bezeichnet. Die wichtigsten Verbindungsklassen sind: Neben den "normalen" Cupraten, die auch als Cuprate niederer Ordnung bezeichnet werden, existieren auch solche höherer Ordnung mit der allgemeinen Formel MenCumRn+m (Me=Metall). Beispiele von allen wichtigen Verbindungen mit Butyl als organischem Molekülanteil Als erste Kupfer-Kohlenstoff-Verbindung wurde 1859 von Rudolf Christian Böttger das Kupferacetylid Cu2C2, eine explosive Verbindung von Kupfer und Ethin, hergestellt. Die eigentliche Erforschung begann 1936 mit Henry Gilman, der zunächst die Reaktion von Monoalkylkupferverbindungen mit Halogenalkanen erforschte. 1941 erkannte Kharash, dass Grignard-Verbindungen mit 2-Cyclohexen-1-on in Anwesenheit von Kupfersalzen nicht zum 1,2-Produkt (wie es bei Reaktionen von Grignard-Verbindungen mit Ketonen normal gewesen wäre), sondern zum 1,4-Produkt reagieren. In Jahr 1952 konnte Gilman dann mit (CH3)2CuLi das erste organische Cuprat synthetisieren. Organische K

Produktinformationen

Titel: Metallorganische Verbindung
Untertitel: Grignard-Verbindungen, Kupferorganische Verbindungen, Thiomersal, Metallorganische Chemie, Triethylaluminium, Tetraethylblei, Grubbs-Katalysatoren, Butyllithium, Diethylzink, Lithiumorganische Verbindungen, Methyllithium
Editor:
EAN: 9781159162511
ISBN: 978-1-159-16251-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Organische Chemie
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 259g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011