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Vertikale Unternehmenszusammenschlüsse und doppelte Marginalisierung

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 1,3, Universität Hohenheim (Mikroökonomik), V... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 1,3, Universität Hohenheim (Mikroökonomik), Veranstaltung: AVWL, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Traditionell sind Unternehmenszusammenschlüsse in Europa sehr viel weniger zu beobachten als in den USA. Derzeit ist jedoch ein zunehmender Trend in Europa zu verzeichnen. Klassischerweise lassen sich hierbei drei Formen von Unternehmenszusammenschlüssen unterscheiden: vertikale, horizontale und konglomerate Unternehmenszusammenschlüsse. Im Folgenden soll der Schwerpunkt dieser Arbeit auf der Analyse vertikaler Unternehmenszusammenschlüsse bzw. vertikaler Integration liegen. Diese liegen bzw. liegt vor, "wenn sich Unternehmen, die auf verschiedenen Stufen des Produktions- bzw. Handelsprozesses tätig sind, zusammenschließen". Beispiele sind die Integration von Produzenten mit den Vertriebsunternehmen ihrer Produkte oder die Integration von Produzenten und Zulieferern. Doch wie sollten derartige Unternehmenszusammenschlüsse beurteilt werden? Um zu versuchen, diese Frage zu beantworten, können verschiedene volkswirtschaftliche Modelle herangezogen werden. Dabei wird in dieser Arbeit wie folgt vorgegangen: In Abschnitt 2 wird das Problem der doppelten Marginalisierung sowohl theoretisch als auch empirisch illustriert. Dies ähnelt dem zweier monopolistischer bzw. oligopolistischer Hersteller vollständig komplementärer Güter. In der Tat liegt den volkswirtschaftlichen Effekten nach kein Unterschied zwischen dem Markt komplementärer Güter (z. B. der Markt für Baseballschläger und Baseballhandschuhe), die in keiner vertikalen Beziehung stehen, vor und demjenigen, der durch eine vertikale Beziehung (z. B. ein Markt für Automobilmotoren und Automobilmontage) gekennzeichnet ist. In Abschnitt 3 wird vertikale Integration innerhalb der Marktstruktur vollkommenen Wettbewerbs im nachgelagerten Markt analysiert. Dies erfolgt in zwei Abschnitten, die zum einen den Fall fester und zum anderen den Fall variabler Austauschverhältnisse zwischen Inputfaktoren diskutieren. Im nächsten Abschnitt wird das Problem vertikaler Marktabschottung anhand zweier Modelle untersucht. Im Anschluss daran wird in Abschnitt 5 eine Evaluierung vertikaler Integration vorgenommen sowie diese in den Kontext der deutschen Wettbewerbspolitik gestellt. Zu guter Letzt werden in Abschnitt 6 die wichtigsten Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 1,3, Universität Hohenheim (Mikroökonomik), Veranstaltung: AVWL, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Traditionell sind Unternehmenszusammenschlüsse in Europa sehr viel weniger zu beobachten als in den USA. Derzeit ist jedoch ein zunehmender Trend in Europa zu verzeichnen. Klassischerweise lassen sich hierbei drei Formen von Unternehmenszusammenschlüssen unterscheiden: vertikale, horizontale und konglomerate Unternehmenszusammenschlüsse. Im Folgenden soll der Schwerpunkt dieser Arbeit auf der Analyse vertikaler Unternehmenszusammenschlüsse bzw. vertikaler Integration liegen. Diese liegen bzw. liegt vor, "wenn sich Unternehmen, die auf verschiedenen Stufen des Produktions- bzw. Handelsprozesses tätig sind, zusammenschließen". Beispiele sind die Integration von Produzenten mit den Vertriebsunternehmen ihrer Produkte oder die Integration von Produzenten und Zulieferern. Doch wie sollten derartige Unternehmenszusammenschlüsse beurteilt werden? Um zu versuchen, diese Frage zu beantworten, können verschiedene volkswirtschaftliche Modelle herangezogen werden. Dabei wird in dieser Arbeit wie folgt vorgegangen: In Abschnitt 2 wird das Problem der doppelten Marginalisierung sowohl theoretisch als auch empirisch illustriert. Dies ähnelt dem zweier monopolistischer bzw. oligopolistischer Hersteller vollständig komplementärer Güter. In der Tat liegt den volkswirtschaftlichen Effekten nach kein Unterschied zwischen dem Markt komplementärer Güter (z. B. der Markt für Baseballschläger und Baseballhandschuhe), die in keiner vertikalen Beziehung stehen, vor und demjenigen, der durch eine vertikale Beziehung (z. B. ein Markt für Automobilmotoren und Automobilmontage) gekennzeichnet ist. In Abschnitt 3 wird vertikale Integration innerhalb der Marktstruktur vollkommenen Wettbewerbs im nachgelagerten Markt analysiert. Dies erfolgt in zwei Abschnitten, die zum einen den Fall fester und zum anderen den Fall variabler Austauschverhältnisse zwischen Inputfaktoren diskutieren. Im nächsten Abschnitt wird das Problem vertikaler Marktabschottung anhand zweier Modelle untersucht. Im Anschluss daran wird in Abschnitt 5 eine Evaluierung vertikaler Integration vorgenommen sowie diese in den Kontext der deutschen Wettbewerbspolitik gestellt. Zu guter Letzt werden in Abschnitt 6 die wichtigsten Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst.

Produktinformationen

Titel: Vertikale Unternehmenszusammenschlüsse und doppelte Marginalisierung
Autor:
EAN: 9783640112258
ISBN: 978-3-640-11225-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 55g
Größe: H216mm x B149mm x T2mm
Jahr: 2008
Auflage: 2. Auflage

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