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Auswirkungen von Kulturunterschieden bei grenzüberschreitenden Akquisitionen

  • Kartonierter Einband
  • 84 Seiten
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Fachhochschule Münster (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zuge von weltweit zu beobachteten Globalisierungstendenzen werden Unternehmensakquisitionen immer mehr als geeignete Reaktion auf erhöhten Wettbewerbs- und Kostendruck angesehen. In letzter Zeit ist dabei eine deutliche Tendenz hin zu grenzüberschreitenden Unternehmensübernahmen zu beobachten. Mit solchen Akquisitionen sind klar definierte Erwartungen verbunden, so werden vor allem Synergieeffekte geplant, welche sich in strategischen und besonders in finanziellen Vorteilen niederschlagen sollen. Nicht jede Akquisition bringt jedoch den erhofften Erfolg mit sich, gerade wenn eine solche Unternehmensübernahme grenzüberschreitend stattfindet, ist die Mißerfolgsquote besonders hoch. So untersuchte die Unternehmensberatung McKinsey & Company z.B. in der Zeitspanne von 1981 bis 1987 319 grenzüberschreitende Unternehmenszusammenschlüsse anhand von jahresabschlußorientierten Erfolgsindikatoren. 57.1% aller Zusammenschlüsse wurden dabei als Erfolg, 42,9% jedoch als Mißerfolg eingestuft. Einer der Hauptgründe, warum mehr als die Hälfte aller Fusionen und Akquisitionen in Deutschland scheitern, ist eine fehlende oder mangelhafte Politik mit Ziel der Integration der beiden betroffenen Mitarbeitergruppen. Gerade bei grenzüberschreitenden Akquisitionen werden zudem oftmals die Auswirkungen, welche sich aus dem Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen ergeben können, vernachlässigt bzw. gar nicht bedacht. Diese Umstände führen oftmals dazu, daß gesamte Akquisitionen als gescheitert betrachtet werden müssen. Nicht selten endet dies darin, daß das übernommene Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt wieder veräußert wird. Ein Ende des Trends hin zu internationalen Unternehmensübernahmen ist für die nahe Zukunft nicht abzusehen. Ein gezieltes Integrationsmanagement der betroffenen Mitarbeitergruppen wird daher für einen erfolgreichen Akquisitionsprozeß für die Zukunft immer wichtiger. Zu den Zielsetzungen der vorliegenden Arbeit gehört zum einen, mögliche negative Auswirkungen einer grenzüberschreitenden Akquisition für die betroffenen Mitarbeiterschaften darzulegen. Insbesondere soll dabei aufgezeigt werden, daß diese Folgen speziell für das mittlere Management von besonderer Tragweite sind. Hierdurch wird eine Sensibilisierung für die Wichtigkeit speziell dieser Führungsebene für den Erfolg einer grenzüberschreitenden Akquisition angestrebt. Aus dieser Erkenntnis heraus leitet sich eine weitere Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ab: Um die Erfolgsaussichten einer grenzüberschreitenden Akquisition zu steigern, soll ein Maßnahmenprogramm entwickelt werden, welches speziell auf die Integration des mittleren Managements ausgerichtet ist. Gang der Untersuchung: Die Erreichung oben genannter Zielsetzungen wird folgendermaßen angestrebt: In den weiteren Ausführungen von Teil A wird zunächst der relevante Erkenntnisbereich erschlossen. Nach einer Abgrenzung des Begriffes Integration schließt sich eine Vorstellung des Konzeptes Kultur in der Betriebswirtschaft an. Als weiterer Bestandteil des Erkenntnisbereiches wird anschließend das mittlere Management als Hierarchieebene in deutschen Wirtschaftsunternehmen charakterisiert. In Teil B werden mögliche Folgen beschrieben, welche sich für die betroffenen Mitarbeiter aus einer grenzüberschreitenden Akquisition sowohl auf intra- als auch auf interpersoneller Ebene ergeben können. Insbesondere wird dabei auch auf die Auswirkungen speziell für das mittlere Management eingegangen. Unter Bezugnahme auf Ergebnisse der Innovationsforschung werden aus diesen Folgen zudem mögliche Reaktionen des mittleren Managements auf eine grenzüberschreitende Akquisition abgeleitet. Auf Basi...

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zuge von weltweit zu beobachteten Globalisierungstendenzen werden Unternehmensakquisitionen immer mehr als geeignete Reaktion auf erhöhten Wettbewerbs- und Kostendruck angesehen. In letzter Zeit ist dabei eine deutliche Tendenz hin zu grenzüberschreitenden Unternehmensübernahmen zu beobachten. Mit solchen Akquisitionen sind klar definierte Erwartungen verbunden, so werden vor allem Synergieeffekte geplant, welche sich in strategischen und besonders in finanziellen Vorteilen niederschlagen sollen. Nicht jede Akquisition bringt jedoch den erhofften Erfolg mit sich, gerade wenn eine solche Unternehmensübernahme grenzüberschreitend stattfindet, ist die Mißerfolgsquote besonders hoch. So untersuchte die Unternehmensberatung McKinsey & Company z.B. in der Zeitspanne von 1981 bis 1987 319 grenzüberschreitende Unternehmenszusammenschlüsse anhand von jahresabschlußorientierten Erfolgsindikatoren. 57.1% aller Zusammenschlüsse wurden dabei als Erfolg, 42,9% jedoch als Mißerfolg eingestuft. Einer der Hauptgründe, warum mehr als die Hälfte aller Fusionen und Akquisitionen in Deutschland scheitern, ist eine fehlende oder mangelhafte Politik mit Ziel der Integration der beiden betroffenen Mitarbeitergruppen. Gerade bei grenzüberschreitenden Akquisitionen werden zudem oftmals die Auswirkungen, welche sich aus dem Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen ergeben können, vernachlässigt bzw. gar nicht bedacht. Diese Umstände führen oftmals dazu, daß gesamte Akquisitionen als gescheitert betrachtet werden müssen. Nicht selten endet dies darin, daß das übernommene Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt wieder veräußert wird. Ein Ende des Trends hin zu internationalen Unternehmensübernahmen ist für die nahe Zukunft nicht abzusehen. Ein gezieltes Integrationsmanagement der betroffenen Mitarbeitergruppen wird daher für einen erfolgreichen Akquisitionsprozeß für die Zukunft immer wichtiger. Zu den Zielsetzungen der vorliegenden Arbeit gehört zum einen, mögliche negative Auswirkungen einer grenzüberschreitenden Akquisition für die betroffenen Mitarbeiterschaften darzulegen. Insbesondere soll dabei aufgezeigt werden, daß diese Folgen speziell für das mittlere Management von besonderer Tragweite sind. Hierdurch wird eine Sensibilisierung für die Wichtigkeit speziell dieser Führungsebene für den Erfolg einer grenzüberschreitenden Akquisition angestrebt. Aus dieser Erkenntnis heraus leitet sich eine weitere Zielsetzung der vorliegenden Arbeit [...]

Produktinformationen

Titel: Auswirkungen von Kulturunterschieden bei grenzüberschreitenden Akquisitionen
Untertitel: Integrationsansätze für das mittlere Management
Autor:
EAN: 9783838624822
ISBN: 978-3-8386-2482-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 84
Gewicht: 133g
Größe: H210mm x B148mm x T6mm
Jahr: 2000

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