Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Medizin (Frühe Neuzeit)

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Miasmentheorien, Maschinenparadigma, Animalischer Magnetismus, Schluckbildchen, Englische... Weiterlesen
20%
22.50 CHF 18.00
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.

Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Miasmentheorien, Maschinenparadigma, Animalischer Magnetismus, Schluckbildchen, Englischer Schweiß, Eiserne Hand, Steinkind von Sens, Feldscher, Brownianismus, Signaturenlehre, Andreas Starck, Codex Windsor, Wiener Medizinische Schule, Senfpflaster, Iatrochemie, Medizin der Renaissance, Stadtphysicus, Sooterkin, Keimtheorie, Accouchierhaus, Magnetische Kur, Waffensalbe, Picardsches Schweißfieber, Haarseil, Sunamitismus, Galvanotherapie, Verein zur Pflege verwundeter Krieger, Romantische Medizin, Anatomisches Theater, Iatrophysik, Simplicia, Solidarpathologie, Missgeburt von Hoheneiche, Phrenomagnetismus, Virtutes, Pestfriedhof, Lokalismus, Sanitary Movement, Hospitalfieber, Pariser Schule, Psychodynamismus, Hutmachersyndrom, Krasenlehre, Gesundheitsbrief. Auszug: Die Miasmenlehre ist eine in der Homöopathie gelehrte Theorie zur Erklärung der Ursache von chronischen Krankheiten. Sie wurde ab dem 19. Jahrhundert durch naturwissenschaftliche Erkenntnissen wie die Infektiologie widerlegt und wird von der Evidenzbasierten Medizin daher abgelehnt. Der Begriff stammt von dem griechischen Wort Miasma (µ asµa), was mit übler Dunst, Verunreinigung, Befleckung oder sich angesteckt haben mit übersetzt werden kann. Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, schrieb, dass er in seinen ersten praktischen Jahren der homöopathischen Behandlung die Erfahrung gemacht habe, dass bei chronisch kranken Patienten gut gewählte Mittel bis zu einem gewissen Punkt wirkten, aber die Symptome oder die Erkrankungen immer wiederkehrten, also nicht dauerhaft "geheilt" waren: Das chronische Siechthum ließ sich durch alles dieß im Grunde nur wenig in seinem Fortgange vom homöopathischen Arzt aufhalten und verschlimmerte sich dennoch von Jahre zu Jahre. Dieß war und blieb der schnellere oder langsamere Vorgang solcher Kuren aller unvenerischen, beträchtlichen, chronischen Krankheiten, selbst wenn sie genau nach den Lehren der bis hierher bekannten homöopathischen Kunst geführt zu werden schien. Ihr Anfang war erfreulich, die Fortsetzung minder günstig, der Ausgang hoffnungslos.Dies veranlasste ihn, elf Jahre lang die Hintergründe dieser Problematik zu erforschen, sowohl in der medizinischen Fachliteratur als auch in seinen eigenen "Patientenjournalen". Das, was er zu finden glaubte, war, dass Erkrankungen sich nicht alleine durch vordergründige Symptomatik zeigten, sondern dahinter ein Prozess arbeitete, der im Verborgenen für das erneute Aufflammen von Symptomen verantwortlich zu sein schien. Er schrieb ... daß der homöopathische Arzt bei dieser Art chronischer Übel, ja bei allen (unvenerischen) chronischen Krankheitsfällen es nicht allein mit der eben vor Augen liegenden Krankheits-Erscheinung zu thun habe, sondern, daß er es immer nur mit einem abgeson

Produktinformationen

Titel: Medizin (Frühe Neuzeit)
Untertitel: Miasmentheorien, Maschinenparadigma, Animalischer Magnetismus, Schluckbildchen, Englischer Schweiß, Eiserne Hand, Steinkind von Sens, Feldscher, Brownianismus, Signaturenlehre, Andreas Starck, Codex Windsor, Wiener Medizinische Schule
Editor:
EAN: 9781159160043
ISBN: 978-1-159-16004-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 91g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011
Zuletzt angesehen
Verlauf löschen