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Medien (Sachsen)

  • Kartonierter Einband
  • 60 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Mitteldeutscher Rundfunk, Sächsische Ausbildungs- und Erprobungsk... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Mitteldeutscher Rundfunk, Sächsische Ausbildungs- und Erprobungskanäle, MDR-Werbung, Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien, MDR aktuell, BIS : Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen. Auszug: Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) ist die Landesrundfunkanstalt der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Sie ist Mitglied der ARD und hat die Rechtsform einer Anstalt des öffentlichen Rechts. Der MDR beschäftigt insgesamt etwa 2100 feste und etwa dreimal so viele freie Mitarbeiter. Der Sitz der Anstalt wurde auf dem Gelände eines ehemaligen Schlachthofs in Leipzig errichtet. Dort ist auch die Fernsehzentrale mit den Fernsehstudios untergebracht. Die zentralen Radioprogramme wie Jump, MDR Info, Sputnik und Figaro sowie das digitale Programm MDR Klassik senden aus der Rundfunkzentrale in Halle (Saale). In den Landeshauptstädten Dresden, Erfurt und Magdeburg befinden sich die Hauptregionalstudios, die neben eigenständigen Radioprogrammen (Radio Sachsen/-Anhalt/Thüringen) täglich regionale Magazine im Fernsehen (Sachsenspiegel, Sachsen-Anhalt heute, Thüringen Journal) ausstrahlen. Die MDR-Zentrale in Leipzig Die Eingangshalle der Zentrale Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt Logo von 1992 bis 2003 Die Satelliten-Sendeantenne mit 9 Metern Durchmesser, wie sie seit ihrer Inbetriebnahme aussah... ...und dieselbe Anlage heuteDer Mitteldeutsche Rundfunk hat seine Ursprünge in der 1924 gegründeten Mitteldeutschen Rundfunk AG (MIRAG). Die MIRAG gehörte nach der Einführung des Unterhaltungsrundfunks in Deutschland im Jahre 1923 zu den ersten großen, überregionalen Rundfunkgesellschaften. Nach der Gleichschaltung des Rundfunks in der NS-Zeit und der Verstaatlichung der MIRAG ging diese 1934 in den "Reichssender Leipzig" über. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges lizenzierte die sowjetische Besatzungsmacht 1945 übergangsweise "Radio Leipzig", das nur wenige Monate bis zur erneuten Gründung des Mitteldeutschen Rundfunks bestand. 1946 startet das neue Programm "Mitteldeutscher Rundfunk, Sender Leipzig" im neuen Funkhaus Springerstraße. Dem Mitteldeutschen Rundfunk wurden bald darauf die Landessender Dresden, Halle und Weimar sowie die Studios Chemnitz und Magdeburg angeschlossen. 19

Produktinformationen

Titel: Medien (Sachsen)
Untertitel: Fernsehen (Sachsen), Hörfunk (Sachsen), Medien (Chemnitz), Medien (Dresden), Medien (Leipzig), Sorbische Medien, Zeitung (Sachsen), Mephisto 97.6, Der Schlaf in den Uhren, Blaue Narzisse, Mitteldeutscher Rundfunk, Leipziger Volkszeitung
Editor:
EAN: 9781159159283
ISBN: 978-1-159-15928-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 60
Gewicht: 54g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011

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