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Modifikationen der athenischen Demokratie vor dem Hintergrund der oligarchischen Umstürze am Ende des 5. Jh. v. Chr

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Katholische Univer... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Lehrstuhl für Geschichte der Antike), Veranstaltung: Hauptseminar Athen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Athen am Ende des 5. Jahrhunderts: Oligarchische Zwischenspiele und die Konsequenzen Der oder die Verfasser der Athenaion Politeia beschreiben die athenische Demokratie als eine Staatsform, die anscheinend nicht besonders krisensicher ist . Jedenfalls waren die Athener in der oben beschriebenen angespannten politischen Situation angesichts militärischer und politischer Misserfolge dazu veranlasst (von wem sie dazu bewegt wurden oder ob sie sich aus freien Stücken dafür entschieden haben, überlässt die Übertragung aus der englischen Übersetzung des Originaltexts der Interpretation des Lesers) , die Demokratie zugunsten der Herrschaft der 400 umzustürzen. 411 war es die Volksversammlung selbst, die "[...] eine Hand voll Oligarchen mit umfangreichen Befugnissen [...]" ausstattete. Aus diesen entstanden dann die namensgebenden 400, die schon 410 fliehen mussten und denen die Restitution der Demokratie folgte. Auch im Jahr 403 stand am Ende eines zweiten oligarchischen "Intermezzos" , der Herrschaft der 30, wiederum die Demokratie. Es stellt sich also unter anderem die Frage nach dem "Wie?", also nach der Art und Weise, wie die Demokratie scheinbar gleich zweimal relativ schnell und problemlos oligarchischen Umstürzen weichen konnte oder musste. Wie haben sie also ihr demokratisches System in ein oligarchisches transformiert? Auf das andere Ende der hier skizzierten Skala von Fragen nach den Gründen und Umständen und Wegen verweist die Untersuchung der Konsequenzen, die die Athener aus der Abschaffung der Demokratie gezogen haben, sodass sie 403 wiederhergestellt wurde und in manchen rückblickenden Arbeiten die oligarchischen Umstürze lediglich als Zwischenspiele

Produktinformationen

Titel: Modifikationen der athenischen Demokratie vor dem Hintergrund der oligarchischen Umstürze am Ende des 5. Jh. v. Chr
Untertitel: Am Beispiel der Nomothesie
Autor:
EAN: 9783656424628
ISBN: 978-3-656-42462-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Vor- und Frühgeschichte
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 55g
Größe: H210mm x B148mm x T2mm
Jahr: 2013
Auflage: 1. Auflage.

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