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Die Tuberkulose

  • Kartonierter Einband
  • 136 Seiten
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"Seit der Zeit, als ich das Glück hatte, an der Seite Skoda's, wohl des besten Kenners der Tuberkulose, zu wirken, war ich durch m... Weiterlesen
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Beschreibung

"Seit der Zeit, als ich das Glück hatte, an der Seite Skoda's, wohl des besten Kenners der Tuberkulose, zu wirken, war ich durch meine Stellung an grossen Krankenhäusern und durch das Studium der Brustkrankheiten, welchem ich mit besonderer Vorliebe nachging, fortwährend in der Gelegenheit, über die Tuberkulose Beobachtungen anzustellen, über die enorme Verbreitung und die verheerenden Wirkungen derselben Erfahrungen zu sammeln und mich von der Trostlosigkeit der Therapie, die mir schon als jungem Arzt den traurigsten Eindruck machte, zu überzeugen. Die Anschauung, dass die Tuberkulose, ebenso wie die Syphilis, von den Eltern auf die Kinder erblich übertragen werde, ist durch die häufige Beobachtung von sogen. Familientuberkulosen seit jeher den praktischen Ärzten sowie dem Laienpublikum geläufig. Die wissenschaftliche Begründung dieser Anschauung setzt allerdings eine genaue Definition des Tuberkulose - Begriffes voraus. Solange nun über die Ätiologie der Tuberkulose Dunkel herrschte, und man sich damit bescheiden musste, die klinischen Symptome sowie die anatomischen Merkmale der Tuberkelbildung als untrügliche Zeichen der Krankheit anzuerkennen, durfte aus deren gehäufter Wiederkehr bei der Deszendenz kranker Vorfahren auf einen hereditären Zusammenhang, eine erbliche Übertragung geschlossen werden." [...] Vorliegendes Werk aus dem Jahre 1898 stellt die wissenschaftliche Kenntnis und medizinische Forschung zur Tuberkulose am Ende des 19. Jahrhunderts dar. Dieses Buch ist ein unveränderter Nachdruck der Originalausgabe.

Klappentext

"Seit der Zeit, als ich das Glück hatte, an der Seite Skoda's, wohl des besten Kenners der Tuberkulose, zu wirken, war ich durch meine Stellung an grossen Krankenhäusern und durch das Studium der Brustkrankheiten, welchem ich mit besonderer Vorliebe nachging, fortwährend in der Gelegenheit, über die Tuberkulose Beobachtungen anzustellen, über die enorme Verbreitung und die verheerenden Wirkungen derselben Erfahrungen zu sammeln und mich von der Trostlosigkeit der Therapie, die mir schon als jungem Arzt den traurigsten Eindruck machte, zu überzeugen. Die Anschauung, dass die Tuberkulose, ebenso wie die Syphilis, von den Eltern auf die Kinder erblich übertragen werde, ist durch die häufige Beobachtung von sogen. Familientuberkulosen seit jeher den praktischen Ärzten sowie dem Laienpublikum geläufig. Die wissenschaftliche Begründung dieser Anschauung setzt allerdings eine genaue Definition des Tuberkulose - Begriffes voraus. Solange nun über die Ätiologie der Tuberkulose Dunkel herrschte, und man sich damit bescheiden musste, die klinischen Symptome sowie die anatomischen Merkmale der Tuberkelbildung als untrügliche Zeichen der Krankheit anzuerkennen, durfte aus deren gehäufter Wiederkehr bei der Deszendenz kranker Vorfahren auf einen hereditären Zusammenhang, eine erbliche Übertragung geschlossen werden." [...] Vorliegendes Werk aus dem Jahre 1898 stellt die wissenschaftliche Kenntnis und medizinische Forschung zur Tuberkulose am Ende des 19. Jahrhunderts dar. Dieses Buch ist ein unveränderter Nachdruck der Originalausgabe.

Produktinformationen

Titel: Die Tuberkulose
Autor:
EAN: 9783737210447
ISBN: 978-3-7372-1044-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Hansebooks
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 136
Gewicht: 206g
Größe: H210mm x B148mm x T9mm
Jahr: 2016
Auflage: Nachdruck des Originals aus dem Jahre 1898

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