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Tod und Bewusstsein

  • Kartonierter Einband
  • 382 Seiten
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Beschreibung

Diese Arbeit systematisiert erstmals in der Literatur die Frage nach dem Ermöglichungsgrund spezifisch menschlicher Verhaltens- und Erlebensweisen im Hinblick auf die Antwort, die der Basler Anthropologe Hans Kunz mit dem Hinweis auf ein fundierendes Geschehen im Inneren des Menschen gegeben hat. Dieses Geschehen identifiziert Kunz mit dem Nichten des inständigen Todes, eine These, die an den Geistbegriff von Ludwig Klages und an Martin Heideggers Daseinsanalytik anknüpft und die radikale Ungegenständlichkeit der von Helmuth Plessner beschriebenen "exzentrischen Position" des Menschen in neuem Lichte erscheinen lässt. So werden u.a. die Angst, das religiöse Erleben, aggressive Impulse und zärtliche Gebarensweisen ebenso wie die perversen und psychotischen Daseinsformen in ihrer Bedeutung für eine fundamental gefasste philosophische Anthropologie herausgestellt.

Inhalt
Aus dem Inhalt: Psychologie, philosophische Anthropologie und Ontologie - Die Analyse des geistigen Aktes und der Tod - Anthropologie der Angst - Die ontische Eigenständigkeit des Seienden und die Rezeptivität des Erkennens.

Produktinformationen

Titel: Tod und Bewusstsein
Untertitel: Versuch einer Darstellung der These vom Todesursprung des Geistes in der philosophischen Anthropologie von Hans Kunz
Autor:
EAN: 9783261032690
ISBN: 978-3-261-03269-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: P.i.e.
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 382
Gewicht: 571g
Größe: H211mm x B151mm x T28mm
Jahr: 1983
Auflage: Neuausg.

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