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Der Geist meines Vaters

  • Kartonierter Einband
  • 248 Seiten
"Ein Elektronenblitz - das Aufschnappen des Kameraverschlusses, das den fünftausendsten Teil einer Sekunde dauert - so fotografier... Weiterlesen
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Beschreibung

"Ein Elektronenblitz - das Aufschnappen des Kameraverschlusses, das den fünftausendsten Teil einer Sekunde dauert - so fotografiert man heute, da jeder zweite Radfahrer seine Box und jeder dritte Autofahrer seine Leica hat. Aber wie war's mit den Kinderschuhen der Fotografie? Vor hundertzwanzig Jahren stand Dauthendeys Vater stundenlang in der glühenden Sonne, der zu Fotografierende saß stundenlang unbeweglich auf seinem Sessel und wurde stocksteif, ehe die Aufnahme beendet war: ein Jahr fast dauerte es, bis diesem ersten deutschen Fotografen die Aufnahmen überhaupt gelangen, die auch bei Daguerre, dem Erfinder der Lichtbildnern, nur Zufallstreffer ergaben; doch dann öffnete sich mit einem Schlage ein kometenhafter Weg für ihn. Schon als Jüngling knipste Dauthendey-Vater Fürsten und Handelsherren, die ihn mit Beuteln Goldes bezahlten. Zwanzig Jahre lebte diese für das neunzehnte Jahrhundert so typische Gestalt im reichen und eleganten St. Petersburg, ehe er in dem idyllischen Würzburg sein großes Atelier eröffnete. Dieses kulturgeschichtlich bedeutsame Buch, das sich auf Tagebuchblätter und Erzählungen des Vaters des Dichters stützen kann, umspannt das ganze neunzehnte Jahrhundert mit seinen sprunghaften technischen Fortschritten." [...] Anhand der Tagebuchaufzeichnungen und Erzählungen seines Vaters zeichnet der bedeutende impressionistische Dichter und Maler Max Dauthendey die Geschichte seiner Familie nach.

Klappentext

"Ein Elektronenblitz - das Aufschnappen des Kameraverschlusses, das den fünftausendsten Teil einer Sekunde dauert - so fotografiert man heute, da jeder zweite Radfahrer seine Box und jeder dritte Autofahrer seine Leica hat. Aber wie war's mit den Kinderschuhen der Fotografie? Vor hundertzwanzig Jahren stand Dauthendeys Vater stundenlang in der glühenden Sonne, der zu Fotografierende saß stundenlang unbeweglich auf seinem Sessel und wurde stocksteif, ehe die Aufnahme beendet war: ein Jahr fast dauerte es, bis diesem ersten deutschen Fotografen die Aufnahmen überhaupt gelangen, die auch bei Daguerre, dem Erfinder der Lichtbildnern, nur Zufallstreffer ergaben; doch dann öffnete sich mit einem Schlage ein kometenhafter Weg für ihn. Schon als Jüngling knipste Dauthendey-Vater Fürsten und Handelsherren, die ihn mit Beuteln Goldes bezahlten. Zwanzig Jahre lebte diese für das neunzehnte Jahrhundert so typische Gestalt im reichen und eleganten St. Petersburg, ehe er in dem idyllischen Würzburg sein großes Atelier eröffnete. Dieses kulturgeschichtlich bedeutsame Buch, das sich auf Tagebuchblätter und Erzählungen des Vaters des Dichters stützen kann, umspannt das ganze neunzehnte Jahrhundert mit seinen sprunghaften technischen Fortschritten." [...] Anhand der Tagebuchaufzeichnungen und Erzählungen seines Vaters zeichnet der bedeutende impressionistische Dichter und Maler Max Dauthendey die Geschichte seiner Familie nach.

Produktinformationen

Titel: Der Geist meines Vaters
Untertitel: Ein Lebensbild
Autor:
EAN: 9783737200165
ISBN: 978-3-7372-0016-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Hansebooks
Anzahl Seiten: 248
Gewicht: 363g
Größe: H210mm x B148mm x T17mm
Jahr: 2014
Auflage: Nachdruck des Originals aus dem Jahre
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