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Physiologien der Bilder

  • Fester Einband
  • 580 Seiten
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Beschreibung

Maßgeblich für die Ausbildung des neuzeitlichen Begriffs von Kunst war es, dass diese als wesensmäßig natürlich verstanden werden konnte. "Im Grunde genommen ist das Wesen artifizieller Dinge gänzlich natürlich," schrieb so Francesco di Giorgio Martini und unterstrich damit, dass die Physiologien der Bilder nicht als Bagatellen abzutun seien. Dieser Prämisse geht die vorliegende Publikation nach und zeigt erstmals die grundsätzliche Bedeutung der sogenannten 'okkulten' Wissenschaften bei der Ausbildung des neuzeitlichen Kunstbegriffs auf. Denn diese hielten für so unterschiedliche Fragen wie nach der Rolle des Künstlers, den materiellen Prozessen der Produktion oder dem medialen Status des Bildes und seiner Wirkmacht Erklärungsmöglichkeiten bereit.

Autorentext

Maurice Saß, Forschungsstelle Naturbilder/Images of Nature, Universität Hamburg.

Produktinformationen

Titel: Physiologien der Bilder
Untertitel: Naturmagische Felder frühneuzeitlichen Verstehens von Kunst
Autor:
EAN: 9783110448627
ISBN: 978-3-11-044862-7
Format: Fester Einband
Herausgeber: Gruyter, Walter de GmbH
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 580
Gewicht: 1524g
Größe: H246mm x B181mm x T40mm
Jahr: 2016