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Paradigmenwechsel und konfessionelle Krise in der frühen Neuzeit

  • Kartonierter Einband
  • 282 Seiten
Der Autor: Matthias Weimayr, geboren 1962, Studium der Politikwissenschaft und Publizistik an der Universität Wien. 1991 Promotio... Weiterlesen
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Beschreibung

Autorentext

Der Autor: Matthias Weimayr, geboren 1962, Studium der Politikwissenschaft und Publizistik an der Universität Wien. 1991 Promotion. 1992/94 Forschungsprojekt Vernunft und Weltaneignung (Schwerpunkt: Wissenschaftstheorie und sozialer Wandel).



Klappentext

Das Buch untersucht den Einfluß der kulturellen und geistigen Krise der konfessionellen Bürgerkriege (ca. 1525-1650) auf die Entstehung und Ausbreitung (natur)wissenschaftlicher Theorien. Anhand paradigmatischer Texte wird die Wechselwirkung zwischen dem Bedürfnis nach sozialer Ordnung und der Konstruktion einer immanenten kosmischen Ordnung belegt. Zentraler Aspekt ist der Kampf der Wissenschaft um eine von Offenbarung und Autorität autonome Erkenntnisform, dem Kern des Galilei-Prozesses. Dieser Autonomieanspruch erweist sich als Schlüssel zur Integration der Wissenschaft in das Bestreben des modernen Staates, Gesellschaft rational-effizient zu organisieren. Die Spaltung von angewandter und Grundlagenforschung verdeckt in der Folge diese Vereinnahmung.

Produktinformationen

Titel: Paradigmenwechsel und konfessionelle Krise in der frühen Neuzeit
Untertitel: Der Kampf um die Autonomie der Wissenschaft
Autor:
EAN: 9783631480649
ISBN: 978-3-631-48064-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 282
Gewicht: 369g
Größe: H211mm x B151mm x T18mm
Jahr: 1995