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Der stählerne Weg von Judas Priest

  • Kartonierter Einband
  • 256 Seiten
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In seiner Funktion als Chefredakteur des Magazins Iron Pages (in der Zeit von 1986 bis 2000) hatte Matthias Mader, der Autor von &... Weiterlesen
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Beschreibung

In seiner Funktion als Chefredakteur des Magazins Iron Pages (in der Zeit von 1986 bis 2000) hatte Matthias Mader, der Autor von "Der stählerne Weg von Judas Priest", zahlreiche Male die Möglichkeit, persönliche Gespräche mit den einzelnen Mitgliedern der Band zu führen. Jene Tiefeninterviews bilden das Grundgerüst der ersten deutschsprachigen Biographie von Judas Priest überhaupt. Eine Bibliographie, ausführliche Discographie (Vinyl und CD) sowie die Auflistung aller bekannten Live-Auftritte zwischen 1969 und 2006 runden das Buch gebührend ab.

38 Jahre nach ihrer Gründung im Jahre 1969 ist Judas Priest auch heute noch eine der wichtigsten Heavy-Metal-Bands aller Zeiten! "Der stählerne Weg von Judas Priest" beschreibt (so objektiv wie möglich, aber so subjektiv wie nötig) den Werdegang der legendären Formation aus Birmingham: Von der im Blues Rock verwurzelten Debüt-LP "Rocka Rolla" (1974) über das mittlerweile rund zwei Millionen Mal verkaufte Meisterwerk "Screaming for Vengeance" (1982) bis hin zum künstlerisch ambitionierten Konzeptalbum über das Leben und Wirken von Nostradamus (2007). Der Einfluß von Judas Priest auf das Heavy-Metal-Genres kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Während landläufig (durchaus nicht zu Unrecht) Black Sabbath (erste LP "Black Sabbath" im Jahre 1969), Led Zeppelin (erste LP "I" ebenfalls im Jahre 1969) sowie Deep Purple (erste LP "Shades of Deep Purple" im Jahre 1968) als die Gründungsväter des Heavy Metal gelten, so muß konstatiert werden, daß alle drei Protagonisten zu jener Zeit, im krassen Gegensatz eben zu Judas Priest, den Term selbst nie zur Beschreibung ihrer Musik benutzt haben. Was den kommerziellen Erfolg betrifft, kann keiner Metallica (sofern man sie heute überhaupt noch als Heavy-Metal-Gruppe titulieren kann) das Wasser reichen, und auch Iron Maiden dürften mit über 60 Millionen verkauften Tonträgern mittlerweile die Nase vorn haben, was indes nichts an der Tatsache ändert, daß es einzig und allein Judas Priest waren, die die wichtigsten genrekonstituierenden Merkmale kreierten. Judas Priest sind die Erfinder des Heavy Metal, ohne sie hätte es weder Iron Maiden noch Metallica gegeben!

Autorentext

Der Autor verfolgt den Werdegang von Judas Priest seit 1979, dem Jahr, als die Band am 3.12. einen legen-dä-ren Gig in der mittlerweile der Abrißbirne zum Opfer gefallenen Eissporthalle an der Jafféstraße absolvierten (in den 70er und frühen 80er Jahren Heimstätte des deutschen Eishockey-Rekordmeisters Berliner Schlitt-schuh--Club). Dave Holland, Ian Hill, Glenn Tipton, K.K. Downing und Rob Halford eröffneten die Show für AC/DC, zum letzten Male mit Bon Scott am Mikro (und zu Zeiten von 'Highway to Hell' wohl auf dem ab-solu-ten Höhepunkt ihres Schaffens). In der Folgezeit durchlebte er als eingefleischter Fan alle Höhen (zu zahlreich, um sie an dieser Stelle aufzuführen) und Tiefen ('Turbo' sowie der Ausstieg Rob Halfords) der Band.



Klappentext

38 Jahre nach ihrer Gründung im Jahre 1969 ist Judas Priest auch heute noch eine der wichtigsten Heavy-Metal-Bands aller Zeiten! »Der stählerne Weg von Judas Priest« beschreibt (so objektiv wie möglich, aber so subjektiv wie nötig) den Werdegang der legendären Formation aus Birmingham: Von der im Blues Rock verwurzelten Debüt-LP »Rocka Rolla« (1974) über das mittlerweile rund zwei Millionen Mal verkaufte Meisterwerk »Screaming for Vengeance« (1982) bis hin zum künstlerisch ambitionierten Konzeptalbum über das Leben und Wirken von Nostradamus (2007). Der Einfluß von Judas Priest auf die Genese des Heavy-Metal-Genres kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Während landläufig (durchaus nicht zu Unrecht) Black Sabbath (erste LP »Black Sabbath« im Jahre 1969), Led Zeppelin (erste LP »I« ebenfalls im Jahre 1969) sowie Deep Purple (erste LP »Shades of Deep Purple« im Jahre 1968) als die Gründungsväter des Heavy Metal gelten, so muß konstatiert werden, daß alle drei Protagonisten zu jener Zeit, im krassen Gegensatz eben zu Judas Priest, den Term selbst nie zur Beschreibung ihrer Musik benutzt haben. Zugegeben: Was den kommerziellen Erfolg betrifft, kann keiner Metallica (sofern man sie heute überhaupt noch als Heavy-Metal-Gruppe titulieren kann) das Wasser reichen, und auch Iron Maiden dürften mit über 60 Millionen verkauften Tonträgern mittlerweile die Nase vorn haben, was indes nichts an der Tatsache ändert, daß es einzig und allein Judas Priest waren, die die wichtigsten genrekonstituierenden Merkmale kreierten. Judas Priest sind die Erfinder des Heavy Metal, ohne sie hätte es weder Iron Maiden noch Metallica gegeben! In seiner Funktion als Chefredakteur des Magazins Iron Pages (in der Zeit von 1986 bis 2000) hatte Matthias Mader, der Autor von »Der stählerne Weg von Judas Priest«, zahlreiche Male die Möglichkeit, persönliche Gespräche mit den einzelnen Mitgliedern der Band zu führen. Jene Tiefeninterviews bilden das Grundgerüst der ersten deutschsprachigen Biographie von Judas Priest überhaupt. Eine Bibliographie, ausführliche Discographie (Vinyl und CD) sowie die Auflistung aller bekannten Live-Auftritte zwischen 1969 und 2006 runden das Buch gebührend ab.

Produktinformationen

Titel: Der stählerne Weg von Judas Priest
Autor:
EAN: 9783931624484
ISBN: 978-3-931624-48-4
Format: Kartonierter Einband
Altersempfehlung: 16 bis 18 Jahre
Herausgeber: Iron Pages Verlag
Genre: Musik
Anzahl Seiten: 256
Gewicht: 343g
Größe: H212mm x B148mm x T11mm
Veröffentlichung: 30.10.2007
Jahr: 2007
Land: DE

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