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Antonín Dvorák - Untersuchungen zur Formentwicklung in den drei ersten Symphonien

  • Kartonierter Einband
  • 204 Seiten
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Obwohl einige seiner Werke, wie die Symphonie "Aus der Neuen Welt", das Cellokonzert oder das "amerikanische" ... Weiterlesen
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Beschreibung

Obwohl einige seiner Werke, wie die Symphonie "Aus der Neuen Welt", das Cellokonzert oder das "amerikanische" Streichquartett, weltweit zu den beliebtesten Stücken ihrer Gattung zählen, gehört Antonín Dvorák zu den Unbekannten unter den großen Komponisten des letzten Jahrhunderts. Jenseits der populären Werke mit slawisch-folkloristischem Kolorit ist kaum etwas bekannt - selbst Fachwissenschaftlern ist oft nur ein winziger Ausschnitt von Dvoráks Schaffen geläufig. Die einseitige Bevorzugung dieser Werke führte nicht nur dazu daß der Blick für die außergewöhnliche Bandbreite seiner Stilistik verloren ging, sie führte vor allem dazu, daß Dvorák einseitig auf den "nationalen" Tonfall reduziert und festgelegt wurde. Da auch in Bezug auf sein symphonisches Schaffen bislang Pauschalurteile dominieren, wird in der vorliegenden Arbeit der Versuch unternommen, mit Hilfe der musikalischen Analyse die Werkindividualität der frühen Symphonien herauszuarbeiten. Erst vor diesem Hintergrund wird es möglich sein, alle Merkmale des Dvorákschen Personalstils zu erschließen.

Autorentext
Der Autor: Matthias Irrgang wurde 1959 in Linz am Rhein geboren. Studium der Hispanistik und Anglistik in Münster, anschließend Musikwissenschaft, Geschichte und Germanistik in Köln und Bonn. Seit 1993 in Schwerin, wo er einen Lehrauftrag am Konservatorium (Violoncello und Theorie) und der Seniorenakademie hat. Musikwissenschaftliche Einführungsvorträge und Moderationen in Bonn, Saarbrücken, Minden, Schwerin und Ludwigslust. Gelegentliche journalistische Tätigkeit für Hörfunk und Presse. Textautor der Schweriner Kammermusiktage 1995 und der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern seit 1995.

Klappentext

Obwohl einige seiner Werke, wie die Symphonie «Aus der Neuen Welt», das Cellokonzert oder das «amerikanische» Streichquartett, weltweit zu den beliebtesten Stücken ihrer Gattung zählen, gehört Antonín Dvorák zu den Unbekannten unter den großen Komponisten des letzten Jahrhunderts. Jenseits der populären Werke mit slawisch-folkloristischem Kolorit ist kaum etwas bekannt - selbst Fachwissenschaftlern ist oft nur ein winziger Ausschnitt von Dvoráks Schaffen geläufig. Die einseitige Bevorzugung dieser Werke führte nicht nur dazu daß der Blick für die außergewöhnliche Bandbreite seiner Stilistik verloren ging, sie führte vor allem dazu, daß Dvorák einseitig auf den «nationalen» Tonfall reduziert und festgelegt wurde. Da auch in Bezug auf sein symphonisches Schaffen bislang Pauschalurteile dominieren, wird in der vorliegenden Arbeit der Versuch unternommen, mit Hilfe der musikalischen Analyse die Werkindividualität der frühen Symphonien herauszuarbeiten. Erst vor diesem Hintergrund wird es möglich sein, alle Merkmale des Dvorákschen Personalstils zu erschließen.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Dvoráks Ausbildung und das musikalische Umfeld in Prag - Beobachtungen zum symphonischen Repertoire - Analytische Untersuchung der ersten drei Symphonien vom «Sturm und Drang»-Jahr 1865 bis zum ersten Meisterwerk, der 3. Symphonie - Resumé und Ausblick auf die beiden folgenden Symphonien.

Produktinformationen

Titel: Antonín Dvorák - Untersuchungen zur Formentwicklung in den drei ersten Symphonien
Untertitel: Dissertationsschrift
Autor:
EAN: 9783631311332
ISBN: 978-3-631-31133-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Musik
Anzahl Seiten: 204
Gewicht: 272g
Größe: H211mm x B148mm x T12mm
Jahr: 1997
Auflage: Neuausg.

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