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Die Nichtrepräsentierbarkeit des ganz Anderen

  • Kartonierter Einband
  • 178 Seiten
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Diese Arbeit versucht dem Nichtidentitätsbegriff bei Adorno näher zu kommen. In der Konfrontation mit Hegel, in deren H... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Diese Arbeit versucht dem Nichtidentitätsbegriff bei Adorno näher zu kommen. In der Konfrontation mit Hegel, in deren Hintergrund Feuerbachs Kategorie des Etwas steht, heisst das Ziel Adornos: Rettung des Etwas, damit es, blosses Zeichen seiner selbst, als Indikator für ein befreites Dasein fungiert. Die fatale Dialektik, in die sich alle Positivierungsversuche eines bedeutungslosen, rein selbstreferentiellen Zeichens verstricken, exemplifiziert diese Arbeit an Benjamins Atopie intentionslosen Seins, an de Sades sodomitischer Zentralperversion, an Büchners «Leere», am schmalen Spalt im Schatzkästchen in Goethes Melusinen- Märchen aus dem Wilhelm Meister, an Thomas Manns Doktor Faustus, in dem Schweigen als die einzig mögliche Wahrheit des ganz Anderen ausgewiesen wird.



Inhalt

Aus dem Inhalt: U.a. Adornos Hegelkritik - Der Vorrang des Objekts als Tod der Intention - Adorno mit Sade - «Lenz»: Paradigma eines Lebens in Nichtidentität - Der Vorrang des Objekts als Depersonalisierung.

Produktinformationen

Titel: Die Nichtrepräsentierbarkeit des ganz Anderen
Untertitel: Studien zu Adorno, Benjamin, Büchner, Goethe, Thomas Mann, de Sade
Autor:
EAN: 9783631417799
ISBN: 978-3-631-41779-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 178
Gewicht: 253g
Größe: H208mm x B146mm x T15mm
Jahr: 1989

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