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Massenorganisation (DDR)

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: FDJ (DDR), Demokratischer Frauenbund Deutschlands, Pionierorganisation Ernst Thälman... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: FDJ (DDR), Demokratischer Frauenbund Deutschlands, Pionierorganisation Ernst Thälmann, Freier Deutscher Gewerkschaftsbund, Junge Welt, Blauhemd, Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft, Volkssolidarität, Ordnungsgruppen der FDJ, Festival des politischen Liedes, Poetenseminar, Oktoberklub, Verband der Journalisten der DDR, Industriegewerkschaft Metall, FAKULTA, Kulturbund der DDR, Massenorganisation, Pionierrepublik Wilhelm Pieck, Erich-Weinert-Medaille, Deutscher Turn- und Sportbund, Verband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter, Deutscher Sportausschuss, Junge Generation, Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe, Gewerkschaftshochschule "Fritz Heckert", Messe der Meister von Morgen, Freundschaft! Die Freie Deutsche Jugend, Zentrales Pionierlager, FDJ-Studentensommer, Jugendtourist. Auszug: Die Pionierorganisation "Ernst Thälmann", benannt nach dem Arbeiterführer Ernst Thälmann, war in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) die politische Massenorganisation für Kinder. Ihr gehörten seit den 1960er/1970er Jahren fast alle Schulkinder vom ersten bis zum siebten Schuljahr als Jung- oder Thälmannpioniere an. Die Pionierorganisation, die der Freien Deutschen Jugend (FDJ) angegliedert war, wurde am 13. Dezember 1948 gegründet und im August 1990 aufgelöst. Vom Gründungstag abgeleitet, wurde der 13. Dezember deshalb in der DDR als Pioniergeburtstag begangen. Die Pionierorganisation der DDR war vollständig nach sowjetischen Vorbild aufgebaut und organisiert. Am 20. März 1949 fand im Berliner Friedrichstadtpalast die Gründungsfeier des Verbandes der "Jungen Pioniere" statt.Die Pionierorganisation war als politische Kinderorganisation und Teil des einheitlichen sozialistischen Schulsystems in der DDR fest in die Schulen integriert. Sie bildete damit die Vorstufe zur Mitgliedschaft in der FDJ. Die Einbindung der Jugendlichen setzte sich nach der Schulzeit durch den Wehrdienst, den Pflichtstudiengang Marxismus-Leninismus für alle Studenten der DDR und später die Mitgliedschaft im Freien Deutschen Gewerkschaftsbund und der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft fort. So blieb ein DDR-Bürger vom sechsten Lebensjahr bis zum Ende seines Arbeitslebens eingebunden in diverse sozialistische Organisationen. Die Organisation stellte stets "das Kollektiv" in den Mittelpunkt, Individualismus war wenig erwünscht. Das Tragen des Halstuches war in den Schulen an den Tagen, an denen sich die Pioniergruppe nach der Schule regelmäßig traf (den "Pioniernachmittagen") und einigen sozialistischen Feiertagen, wie dem Ersten Mai, erwünscht. Diskussionen über kritische Themen wie Meinungs-, Presse- und Reisefreiheit waren unerwünscht. Im Juni 1946 wurde auf dem I. Parlament der FDJ beschlossen, Gruppen für Kinder zu gründen. Eine Gründung des Verbandes der Jungen Pioniere

Produktinformationen

Titel: Massenorganisation (DDR)
Untertitel: FDJ (DDR), Demokratischer Frauenbund Deutschlands, Pionierorganisation Ernst Thälmann, Freier Deutscher Gewerkschaftsbund, Junge Welt, Blauhemd, Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft, Volkssolidarität, Ordnungsgruppen der FDJ
Editor:
EAN: 9781159156268
ISBN: 978-1-159-15626-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Internationales Recht
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 118g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011
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