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Neue und alte Kriege

  • Kartonierter Einband
  • 314 Seiten
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Mary Kaldor war die erste, die über "neue Kriege" als Schattenseiten der Globalisierung nachgedacht hat. Ihr Standardwer... Weiterlesen
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Beschreibung

Mary Kaldor war die erste, die über "neue Kriege" als Schattenseiten der Globalisierung nachgedacht hat. Ihr Standardwerk belegt an zahlreichen Fällen die These, daß sich seit dem Ende der achtziger Jahre in Osteuropa, auf dem Balkan, in Afrika, Südostasien und zuletzt im Irak eine neue Form organisierter Gewalt, ein neuer Typ von Krieg, herausgebildet hat.

Dieser neue Krieg entsteht in Situationen, in denen sich das staatliche Gewaltmonopol aufgelöst hat und in die Hände von paramilitärischen Organisationen übergegangen ist. Sie unterscheiden sich von den alten durch ihre Ziele, die Methode der Gewaltanwendung und die Finanzierung. Ihr Ziel besteht in dem, was Mary Kaldor "Politik der Identität" nennt: all jene zu attackieren, die nicht zur eigenen Nation, Religion, Sprachgemeinschaft oder zum eigenen Klan gehören.



Autorentext
Mary Kaldor, geboren 1946, ist Professorin für Global Governance an der London School of Economics und Direktorin des dort angesiedelten Centre for the Study of Global Governance.

Klappentext

Mary Kaldor war die erste, die über "neue Kriege" als Schattenseiten der Globalisierung nachgedacht hat. Ihr Standardwerk belegt an zahlreichen Fällen die These, daß sich seit dem Ende der achtziger Jahre in Osteuropa, auf dem Balkan, in Afrika, Südostasien und zuletzt im Irak eine neue Form organisierter Gewalt, ein neuer Typ von Krieg, herausgebildet hat. Dieser neue Krieg entsteht in Situationen, in denen sich das staatliche Gewaltmonopol aufgelöst hat und in die Hände von paramilitärischen Organisationen übergegangen ist. Sie unterscheiden sich von den alten durch ihre Ziele, die Methode der Gewaltanwendung und die Finanzierung. Ihr Ziel besteht in dem, was Mary Kaldor "Politik der Identität" nennt: all jene zu attackieren, die nicht zur eigenen Nation, Religion, Sprachgemeinschaft oder zum eigenen Klan gehören.



Zusammenfassung
Mary Kaldor war die erste, die über neue Kriege als Schattenseiten der Globalisierung nachgedacht hat. Ihr Standardwerk belegt an zahlreichen Fällen die These, daß sich seit dem Ende der achtziger Jahre in Osteuropa, auf dem Balkan, in Afrika, Südostasien und zuletzt im Irak eine neue Form organisierter Gewalt, ein neuer Typ von Krieg, herausgebildet hat. Dieser neue Krieg entsteht in Situationen, in denen sich das staatliche Gewaltmonopol aufgelöst hat und in die Hände von paramilitärischen Organisationen übergegangen ist. Sie unterscheiden sich von den alten durch ihre Ziele, die Methode der Gewaltanwendung und die Finanzierung. Ihr Ziel besteht in dem, was Mary Kaldor Politik der Identität nennt: all jene zu attackieren, die nicht zur eigenen Nation, Religion, Sprachgemeinschaft oder zum eigenen Klan gehören.

Produktinformationen

Titel: Neue und alte Kriege
Untertitel: Organisierte Gewalt im Zeitalter der Globalisierung
Übersetzer:
Autor:
EAN: 9783518458693
ISBN: 978-3-518-45869-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Suhrkamp
Genre: Medien & Kommunikation
Anzahl Seiten: 314
Gewicht: 199g
Größe: H179mm x B109mm x T19mm
Jahr: 2007
Auflage: Aktualisierte Neuausgabe
Land: DE

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