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Subjektivität im Glauben

  • Kartonierter Einband
  • 575 Seiten
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Die Berufung auf den Glaubenssinn (sensus fidei ) ist gegenwärtig ebenso häufig wie ungeklärt. Oft werden dabei sensus fidei und c... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Berufung auf den Glaubenssinn (sensus fidei ) ist gegenwärtig ebenso häufig wie ungeklärt. Oft werden dabei sensus fidei und consensus fidei in einem Atemzug genannt und als mehr oder weniger gleichbedeutend behandelt. Wenn dann noch vom Glaubenssinn der Laien im Unterschied zum Lehramt gesprochen wird, kommt die Diskussion leicht in eine Schieflage. Aus einer pistologischen Aussage wird eine fragwürdige ekklesiologische These, aus einer Aussage über den Bereich des subjektiven Glaubensvollzugs, der bei Laien und Amtsträgern grundsätzlich derselbe ist, wird oft ein kirchenpolitisches Argument. Diese Arbeit möchte zur Klärung beitragen, was Glaubenssinn meint, wie er theologisch zu interpretieren und einzuordnen ist.

Autorentext

Der Autor: Marko Miserda wurde 1954 in Dolac Gornji Kroatien geboren, er verstarb 1989 in Tübingen. 1973 trat er in den Regulierten Dritten Orden (TOR) ein. Nach Abschluß des Theologiestudiums in Zagreb 1981 besuchte er das biblische Institut in Rom. Nach Beendigung der Lizentiatsarbeit begann er seine Dissertation in Tübingen. Er war Autor zahlreicher Publikationen und Rezensionen. Zuletz war er Dozent für Biblische Theologie am Kathechetischen Institut in Zagreb.



Klappentext

Die Berufung auf den Glaubenssinn (sensus fidei) ist gegenwärtig ebenso häufig wie ungeklärt. Oft werden dabei sensus fidei und consensus fidei in einem Atemzug genannt und als mehr oder weniger gleichbedeutend behandelt. Wenn dann noch vom Glaubenssinn der Laien im Unterschied zum Lehramt gesprochen wird, kommt die Diskussion leicht in eine Schieflage. Aus einer pistologischen Aussage wird eine fragwürdige ekklesiologische These, aus einer Aussage über den Bereich des subjektiven Glaubensvollzugs, der bei Laien und Amtsträgern grundsätzlich derselbe ist, wird oft ein kirchenpolitisches Argument. Diese Arbeit möchte zur Klärung beitragen, was Glaubenssinn meint, wie er theologisch zu interpretieren und einzuordnen ist.



Zusammenfassung
quot;Eine wichtige, die theologische Ausleuchtung des 19. Jh.s wirklich voranbringende Arbeit!" (Harald Wagner, Theologische Revue)

Inhalt

Aus dem Inhalt: Diskussion über den 'Glaubens-Sinn' in der katholischen Theologie des 19. Jahrhunderts - J.A. Möhler - J.H. Newmann - M. Scheeben.

Produktinformationen

Titel: Subjektivität im Glauben
Untertitel: Eine theologisch-methodologische Untersuchung zur Diskussion über den 'Glaubens-Sinn' in der katholischen Theologie des 19. Jahrhunderts
Autor:
EAN: 9783631492000
ISBN: 978-3-631-49200-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Religiöse Schriften & Gebete
Anzahl Seiten: 575
Gewicht: 720g
Größe: H208mm x B151mm x T30mm
Jahr: 1996
Auflage: Neuausg.

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