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Der Engel der letzten Stunde

  • Kartonierter Einband
  • 192 Seiten
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Ein Provinzkrimi im besten Sinne, mit allen Ingredienzen der Gattung und der ganz persönlichen Handschrift des Autors ... Ein vers... Weiterlesen
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Beschreibung

Ein Provinzkrimi im besten Sinne, mit allen Ingredienzen der Gattung und der ganz persönlichen Handschrift des Autors ... Ein verschwundenes Mädchen, verzweifelte Flüchtlinge aus Afghanistan, fremdenfeindliche Provinzpolitiker und ein durchgeknallter Oberleutnant von der Harlander Polizei, einer tristen Landeshauptstadt im Osten Österreichs: Marek Miert, Expolizist, Privatdetektiv, übergewichtig, cholerisch und nicht gerade erfolgreich, hat wieder jede Menge Ärger am Hals. Aber Marek Miert lässt sich von der kriminellen Energie rund um ihn herum nicht beirren. Eher gerät er schon in Rage, wenn ihm etwas gegen den Strich, also gegen seinen gesunden Hausverstand und seine tief in ihm steckende Menschenliebe geht. Dann legt er sich auch mit Gegnern an, die ihm bei Licht besehen eine Schuhnummer zu groß sind. Manfred Wieninger hat die Kriminalliteratur mit Marek Miert um einen eigenwilligen und sympathischen Ermittler bereichert, der sich als Detektiv so recht und schlecht über Wasser hält. Sein Hang zum Räsonnieren und Granteln und sein unbestechliches Erinnerungsvermögen machen aus ihm einen scharfen Beobachter und unbequemen Kritiker der Verhältnisse, die in der öden Provinzstadt wie unter einem Brennspiegel deutlicher als sonst wo zu Tage treten.

»Manfred Wieningers Engel der letzten Stunde orientiert sich eher an Thomas Bernhard als an der düster romantischen Noir-Tradition der Angelsachsen. Wieninger gebietet nicht nur über das rhetorische Arsenal, um die Wortsteinigungen von Gott, Welt und Praterbuden interessant zu halten, er verlängert die Gegenwart auch konsequent in die Vergangenheit: Miert albträumt von einem braunen Mief, der sein Land ewig einnebelt.«

Vorwort
»Wuchtig, witzig, schnörkellos: Wieninger ist ein mit aktuellen Themen vollbepackter und spannender Kriminalroman gelungen, kantig und für keine Schublade passend.« Frank Rumpel, Titel-Magazin

Autorentext
Manfred Wieninger, geboren 1963 in St. Pölten, lebt ebendort. Er studierte Germanistik und Pädagogik und verfasst Essays und Reisereportagen für die ZEIT, Wiener Zeitung, Literatur und Kritik, Zwischenwelt u. a. Bisher hat er fünf Kriminalromane mit dem schrägen »Harlander Diskontdetektiv« Marek Miert veröffentlicht.

Klappentext

Ein verschwundenes Mädchen, verzweifelte Flüchtlinge aus Afghanistan, fremdenfeindliche Provinzpolitiker und ein durchgeknallter Oberleutnant von der Harlander Polizei, einer tristen Landeshauptstadt im Osten Österreichs: Marek Miert, Expolizist, Privatdetektiv, übergewichtig, cholerisch und nicht gerade erfolgreich, hat jede Menge Ärger am Hals. Aber Marek Miert lässt sich von der kriminellen Energie rund um ihn herum nicht beirren. In Rage gerät er, wenn ihm etwas gegen den Strich, also gegen seinen gesunden Hausverstand und seine tief in ihm steckende Menschenliebe geht. Dann legt er sich auch mit Gegnern an, die ihm bei Licht besehen eine Schuhnummer zu groß sind.

Produktinformationen

Titel: Der Engel der letzten Stunde
Untertitel: Kriminalroman. Ein Marek-Miert-Krimi (1)
Autor:
EAN: 9783293203938
ISBN: 978-3-293-20393-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Unionsverlag
Genre: Krimis, Thriller & Horror
Anzahl Seiten: 192
Gewicht: 193g
Größe: H190mm x B115mm x T18mm
Jahr: 2007

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