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Fehlermaskierung durch verteilte Systeme

  • Kartonierter Einband
  • 248 Seiten
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Fehlertoleranz-Verfahren dienen der Verbesserung der Zuverlassig keits-Eigenschaften von Rechensystemen. Sie schaffen die "Fa... Weiterlesen
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Beschreibung

Fehlertoleranz-Verfahren dienen der Verbesserung der Zuverlassig keits-Eigenschaften von Rechensystemen. Sie schaffen die "Fahigkeit eines Systems, auch mit einer begrenzten Zahl fehlerhafter Subsyste me seine spezifizierte Funktion zu erflillen" [NTG 82, Gork 84]. Damit sind hohe Anforderungen an Uberlebenswahrscheinlichkeit, Verfligbarkeit [DalC 79] und Sicherheit [Schw 80] erflillbar, wie sie hauptsachlich im Bereich der Automatisierungssysteme und z.T. der transaktionsverarbeitenden Systeme bestehen, etwa bei der Steuerung und Regelung von Produktionsanlagen [AyCD 82, Gloe 81], Laborein richtungen, Fahrzeugen [KDSH 81], Flugzeugen [Llier 83], Rohstoff oder Energieverteilnetzen, sowie bei der Buchung von finanziellen Transaktionen [PfTa 83], Bliroanwendungen [BoBG 83] und verteilten Datenbanken [LeBr 82]. Die Menge der zu tolerierenden Fehler, die dazu zur Verfligung stehende strukturelle, funktionelle Informations- und Zeitredundanz [EGoM 83] und die Art der Mitwirkung des Benutzers charakterisieren neben den liblichen Leistungsanforderungen ein fehlertolerantes System. In Abhangigkeit von diesen GroBen haben sich im wesentlichen drei Gruppen von Fehlertoleranz-Verfahren herauskristallisiert [Trau 84, Seif 84]: Vorwarts-Fehlerbehebung [Cris 80, Cris 82, Leve 83, Ada 83] ist nur bei Kenntnis der konkreten Anwendung moglich und bleibt im folgenden ausgeklammert.

Klappentext

Fehlertoleranz-Verfahren dienen der Verbesserung der Zuverlassig­ keits-Eigenschaften von Rechensystemen. Sie schaffen die "Fahigkeit eines Systems, auch mit einer begrenzten Zahl fehlerhafter Subsyste­ me seine spezifizierte Funktion zu erflillen" [NTG 82, Gork 84]. Damit sind hohe Anforderungen an Uberlebenswahrscheinlichkeit, Verfligbarkeit [DalC 79] und Sicherheit [Schw 80] erflillbar, wie sie hauptsachlich im Bereich der Automatisierungssysteme und z.T. der transaktionsverarbeitenden Systeme bestehen, etwa bei der Steuerung und Regelung von Produktionsanlagen [AyCD 82, Gloe 81], Laborein­ richtungen, Fahrzeugen [KDSH 81], Flugzeugen [Llier 83], Rohstoff­ oder Energieverteilnetzen, sowie bei der Buchung von finanziellen Transaktionen [PfTa 83], Bliroanwendungen [BoBG 83] und verteilten Datenbanken [LeBr 82]. Die Menge der zu tolerierenden Fehler, die dazu zur Verfligung stehende strukturelle, funktionelle Informations- und Zeitredundanz [EGoM 83] und die Art der Mitwirkung des Benutzers charakterisieren neben den liblichen Leistungsanforderungen ein fehlertolerantes System. In Abhangigkeit von diesen GroBen haben sich im wesentlichen drei Gruppen von Fehlertoleranz-Verfahren herauskristallisiert [Trau 84, Seif 84]: * Vorwarts-Fehlerbehebung [Cris 80, Cris 82, Leve 83, Ada 83] ist nur bei Kenntnis der konkreten Anwendung moglich und bleibt im folgenden ausgeklammert.



Inhalt

1. Einführung.- 1.1 Motivation.- 1.2 Übersicht.- 2. Anforderungen an das Fehlertoleranz-Verfahren.- 2.1 Rechensystemumgebung.- 2.2 Anwendungsumgebung.- 2.3 Menge der zu tolerierenden Fehler.- 3. Hybridredundante Systeme.- 3.1 Fehlermaskierung und Rekonfigurierung.- 3.2 Bekannte Ansätze zur Fehlermaskierung in Mehrrechnersystemen.- 3.3 Gemeinsame Bewertung der bekannten Ansätze.- 4. Konzept der Fehlermaskierung durch verteilte Systeme.- 4.1 Zielsetzung.- 4.2 Voraussetzungen.- 4.3 Neuer Ansatz: Fehlermaskierung durch verteilte Systeme.- 4.3.1 Struktur der Interprozeßkommunikation.- 4.3.2 Maskierungs-Protokoll.- 4.3.3 Quittierungs-Protokoll.- 4.3.4 Bestimmung der maximalen Nachrichtenanzahl.- 4.3.5 Rekonfigurierbarkeit.- 4.4 Qualitative Bewertung.- 5. Formale Beschreibung der Fehlermaskierung durch verteilte Systeme.- 5.1 Modellierung der Protokolle für verteilte Systeme zur Fehlermaskierung.- 5.1.1 Ablaufmodell.- 5.1.2 Regeln zur Attributierung von Ereignissen.- 5.2 Bestimmung der Menge aller zulässigen Protokolle anhand eines Fehlertoleranz-Kriteriums.- 6. Ein Algorithmus zur Realisierung der Fehlermaskierung durch verteilte Systeme.- 6.1 Protokoll.- 6.1.1 Protokoll-Spezifikation.- 6.1.2 Implementierung und Verifikation.- 6.1.3 Erläuterung der Fehlerbehandlung anhand einiger Beispiele.- 6.2 Quantitative Bewertung.- 7. Grenzfälle der Fehlermaskierung durch verteilte Systeme.- 7.1 Verringerung der Nachrichtenanzahl.- 7.2 Tolerierung von Mehrfachfehlern.- 8. Abschließende Betrachtung.- 8.1 Zusammenfassung.- 8.2 Ausblick.- Danksagung.- Anhang 1: Beweise.- Anhang 2: Konstrukte der benutzten PseudoProgrammiersprache.- Anhang 3: Bewertete Konfigurationen.- Anhang 4: Tabelle der benutzten Begriffe.- Anhang 5: Tabelle der benutzten Abkürzungen.

Produktinformationen

Titel: Fehlermaskierung durch verteilte Systeme
Autor:
EAN: 9783540164647
ISBN: 978-3-540-16464-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Informatik
Anzahl Seiten: 248
Gewicht: 435g
Größe: H244mm x B170mm x T13mm
Jahr: 1986

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