Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Zur Strukturtheorie sequentieller Automaten

  • Kartonierter Einband
  • 77 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen & Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
1.1. Überblick über die in der Literatur benutzten abstrakten Modelle sequentieller Automaten 1955 Modelle abstrakter sequentielle... Weiterlesen
20%
75.00 CHF 60.00
Sie sparen CHF 15.00
Print on Demand - Auslieferung erfolgt in der Regel innert 4 bis 6 Wochen.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

1.1. Überblick über die in der Literatur benutzten abstrakten Modelle sequentieller Automaten 1955 Modelle abstrakter sequentieller Maschinen treten erstmalig bei MOORE [M 56.6] und MEALY [M 55.1] auf. Sie sind gekennzeichnet durch eine endliche Anzahl von Zuständen, Eingangs-Symbolen und Ausgangs Symbolen. Das Modell von MOORE ist ein System von streng deterministischem Ver halten, in dem der augenblickliche Zustand der Maschine nur von dem vorhergehenden Eingangs-Symbol und dem vorhergehenden Zustand, das augenblickliche Ausgangs-Symbol nur von dem augenblicklichen Zustand abhängt. Bei dem Modell von MEALY sind das augenblickliche Ausgangs Symbol und der nächste Zustand eindeutig durch das augenblickliche Ein gangs-Symbol und den augenblicklichen Zustand bestimmt. Die Darstellung dieser Beziehungen erfolgt durch Tabellen und Zustands diagramme. 1957 Eine formalere Definition sequentieller Automaten findet man bei BURKS [B 57.1]. Eingangs-, Ausgangs-Symbole und Zustände werden auf natür liche Zahlen abgebildet. Die Zeit wird durch die Menge aller natürlichen Zahlen erfaßt. Man hat Mengen von natürlichen Zahlen X, Y, S, deren funktioneller Zusammenhang gegeben ist durch S (t+1)=g [x (t), S (t)] Y (t)=J[x (t), S (t)], dem Modell von MEALY entsprechend. AUFENKAMP [A 57.2] wählt eine Darstellung mit Transitions-Matrizen (g entsprechend) und Ausgangs-Matrizen Cf entsprechend) bzw. mit qua dratischen Verbindungs-Matrizen von Paaren (x,y) A XE X AYE Y über den Zuständen SES. 1958 Eine Erweiterung der funktionellen Beziehungen zwischen X, Yund Sauf 1959 Folgen von Eingangs-bzw. Ausgangs-Symbolen wird bei RANEY [R 58.7], GINSBURG [G 59.6] und SRINIVASAN-NARASIMHAN [S 59.12] vorgenommen.

Klappentext

1.1. Überblick über die in der Literatur benutzten abstrakten Modelle sequentieller Automaten 1955 Modelle abstrakter sequentieller Maschinen treten erstmalig bei MOORE [M 56.6] und MEALY [M 55.1] auf. Sie sind gekennzeichnet durch eine endliche Anzahl von Zuständen, Eingangs-Symbolen und Ausgangs­ Symbolen. Das Modell von MOORE ist ein System von streng deterministischem Ver­ halten, in dem der augenblickliche Zustand der Maschine nur von dem vorhergehenden Eingangs-Symbol und dem vorhergehenden Zustand, das augenblickliche Ausgangs-Symbol nur von dem augenblicklichen Zustand abhängt. Bei dem Modell von MEALY sind das augenblickliche Ausgangs­ Symbol und der nächste Zustand eindeutig durch das augenblickliche Ein­ gangs-Symbol und den augenblicklichen Zustand bestimmt. Die Darstellung dieser Beziehungen erfolgt durch Tabellen und Zustands­ diagramme. 1957 Eine formalere Definition sequentieller Automaten findet man bei BURKS [B 57.1]. Eingangs-, Ausgangs-Symbole und Zustände werden auf natür­ liche Zahlen abgebildet. Die Zeit wird durch die Menge aller natürlichen Zahlen erfaßt. Man hat Mengen von natürlichen Zahlen X, Y, S, deren funktioneller Zusammenhang gegeben ist durch S (t+1)=g [x (t), S (t)] Y (t)=J[x (t), S (t)], dem Modell von MEALY entsprechend. AUFENKAMP [A 57.2] wählt eine Darstellung mit Transitions-Matrizen (g entsprechend) und Ausgangs-Matrizen Cf entsprechend) bzw. mit qua­ dratischen Verbindungs-Matrizen von Paaren (x,y) A XE X AYE Y über den Zuständen SES. 1958 Eine Erweiterung der funktionellen Beziehungen zwischen X, Yund Sauf 1959 Folgen von Eingangs-bzw. Ausgangs-Symbolen wird bei RANEY [R 58.7], GINSBURG [G 59.6] und SRINIVASAN-NARASIMHAN [S 59.12] vorgenommen.



Inhalt
1 Einleitung.- 2. Sequentielle Systeme als Sonderfall von Relations-Systemen einer bestimmten Klasse.- 3. Strukturelle Eigenschaften dreistelliger Relationen.- 4. Grundlegende Relationen in der Automatentheorie.- 5. Darstellung der Relationen der Automatentheorie durch bewertete gerichtete Graphen.- 6. Grundbegriffe bei einfachen sequentiellen Systemen.- 7. W-Relationen in sequentiellen Systemen.- 8. Partialitäts-Klassen bei sequentiellen Systemen.- 9. Strukturtypen sequentieller Systeme.- 10. Sequentielle Systeme und sequentielle Automaten.- 11. Kennzeichnung von Eigenschaften sequentieller Systeme.- 12. Ausgezeichnete Merkmale sequentieller Systeme.- 13. Typen sequentieller Systeme.- 14. Sequentielle Systeme und Signalfolgen.- 15. Darstellung sequentieller Automaten als Relations-Systeme.- 16. Einige Typen sequentieller Automaten.- 17. Literaturverzeichnis.

Produktinformationen

Titel: Zur Strukturtheorie sequentieller Automaten
Autor:
EAN: 9783322980090
ISBN: 978-3-322-98009-0
Format: Kartonierter Einband
Hersteller: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Herausgeber: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Genre: Weitere Mathematik-Bücher
Anzahl Seiten: 77
Gewicht: 156g
Größe: H244mm x B170mm x T4mm
Jahr: 1964
Untertitel: Deutsch
Auflage: 1964

Weitere Produkte aus der Reihe "Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen"