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Justizminister (Deutschland)

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Gustav Radbruch, Hans Luther, Franz Schlegelberger, Andreas Blunck, Franz Gürtner, E... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Gustav Radbruch, Hans Luther, Franz Schlegelberger, Andreas Blunck, Franz Gürtner, Eugen Schiffer, Wilhelm Marx, Otto Georg Thierack, Erich Koch-Weser, Rudolf Heinze, Liste der deutschen Justizminister, Otto Landsberg, Oskar Hergt, Johannes Bell, Otto Wacker, Johann Viktor Bredt, Theodor von Guérard, Curt Joël, Liste der amtierenden deutschen Landesjustizminister, Eva Leithäuser, Josef Frenken, Liste der Justizminister von Niedersachsen, Erich Emminger, Karl Gladischefski, Friedrich von Lindelof, Fritz Henck. Auszug: Gustav Radbruch (* 21. November 1878 in Lübeck; + 23. November 1949 in Heidelberg) war Reichsjustizminister in der Weimarer Republik und gilt als einer der einflussreichsten Rechtsphilosophen des 20. Jahrhunderts. Daneben genoss er auch als Strafrechtler, Kriminalpolitiker, Strafrechtshistoriker, Biograph und Essayist international großes Ansehen. Seine Hauptwerke wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Für Radbruch ist das Recht eine wertbezogene, an der Idee des Gerechten auszurichtende Realität, die zum Gebiet der Kultur gehört und damit zwischen Natur und Ideal steht. Katharineum zu Lübeck Als Referendar in Lübeck (1902)Gustav Radbruch war der Sohn des Lübecker Kaufmanns Heinrich Radbruch und seiner Ehefrau Emma. Er wuchs zusammen mit zwei älteren Geschwistern in wohlhabenden Verhältnissen auf. Als "Nesthäkchen" verbrachte er eine "etwas unkindliche Kindheit", wie er es selbst im Rückblick schrieb. Dazu gehörten "eine gewisse Naturferne und ein gewisser Intellektualismus". Gustav besuchte das Katharineum zu Lübeck, wo er als Primus omnium das Abitur ablegte. Seinem damaligen Mitschüler, dem späteren anarchistischen Dichter Erich Mühsam, ist Radbruch immer wieder begegnet. Persönlich waren sie freundschaftlich verbunden, obwohl er die politischen Ansichten Mühsams ablehnte. Obwohl Radbruch eher den schönen Künsten zugetan war, studierte er ab 1898 auf Wunsch seines Vaters Rechtswissenschaft. Als ersten Studienort wählte er München, wo ihn Theater und bildende Kunst lockten und er sich von der Boheme angezogen fühlte. Dann setzte er das Studium in Leipzig und schließlich in Berlin fort, wo der Strafrechtsreformer Franz von Liszt lehrte. Nach erfolgreichem Ersten Staatsexamen kehrte er in seine Heimatstadt zurück, um das Rechtsreferendariat zu beginnen. 1902 wurde er bei Liszt mit einer Dissertation zur Kausalitätslehre magna cum laude promoviert. Die liberale Lehre seines Doktorvaters beeinflusste sein Denken nachhaltig. Auf Vermittlung Liszts wechselte Radbruch

Produktinformationen

Titel: Justizminister (Deutschland)
Untertitel: Gustav Radbruch, Hans Luther, Franz Schlegelberger, Andreas Blunck, Franz Gürtner, Eugen Schiffer, Wilhelm Marx, Otto Georg Thierack, Erich Koch-Weser, Rudolf Heinze, Liste der deutschen Justizminister, Otto Landsberg, Oskar Hergt
Editor:
EAN: 9781159078911
ISBN: 978-1-159-07891-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Astrologie
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 168g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011