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Jurist im Mittelalter

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Malik ibn Anas, Johann von Jaffa, Ibn Asakir, Eike von Repgow, Abu Mansur al-Maturidi, Asch-Schaibani, Abu l- asan al-Asch ari, Ibn Taimiya, Abu Ishaq al-Fazari, Bartolus de Saxoferrato, Al-Madschischun, Baldus de Ubaldis, Irnerius von Bologna, Jacques de Révigny, Guido de Baysio, Lupold von Bebenburg, Petrus de Crescentiis, Petrus de Vinea, Heinrich von Kirchberg, Ivo Hélory, Radulfus Niger, Sahnun ibn Sa id, Gratian, Jean Jouvenel, Johann von Gaßnitz, Thüring Fricker, Jean Petit, Abu l-Hasan al-Mawardi, An-Numan, Bao Zheng, Hugues Aubriot, Peter Schott der Jüngere, Abdallah ibn Ibad, Haukr Erlendsson, Zufar ibn al-Hudhail. Auszug: Malik ibn Anas al-Asbahi, Abu Abd Allah mit vollständigem Namen (arabisch , DMG ; * um 715 in Medina; + 795) ist der Begründer einer der Rechtsschulen des Islam und gilt als Eponym der malikitischen Jurisprudenz. Malik ibn Anas stammt aus einer jemenitischen Familie, die sich vor Maliks Geburt in Medina angesiedelt hatte. Er studierte bei Ibn Hurmuz, Nafi und Rabi a b. Abi Abd ar-Rahman und verbrachte sein ganzes Leben in seinem Geburtsort Medina mit Studium, Lehrtätigkeit und - wie einige seiner Zeitgenossen auch - der Erteilung von Rechtsgutachten. Seine Quellen, auf die er in seinen Schriften zurückgriff, sind größtenteils medinensischer, zum Teil aber auch mekkanischer Provenienz. Nach dem gegenwärtigen Forschungsstand, dank konsequenter Studien spanischer Islamwissenschaftler, vor allem aber dank der Entdeckung handschriftlicher Materialien malikitischer Prägung, ist es unumstritten, dass Malik im Medina des zweiten muslimischen Jahrhunderts (8. Jahrhunderts) wohl nur als ein primus inter pares in der medinensischen Jurisprudenz der Frühzeit betrachtet werden kann. Er war auch nicht der erste, der in Medina ein juristisches Werk verfasst hat; sein älterer Zeitgenosse al-Madschischun (+ 780), dessen Wirken bei der Gestaltung der medinensischen Jurisprudenz bereits Ignaz Goldziher mit dem OEuvre Maliks verglichen hatte, gilt ebenfalls als Verfasser eines Rechtswerkes, dessen Fragmente - aufgezeichnet in der Mitte des 9. Jahrhunderts - vor einigen Jahren entdeckt und beschrieben worden sind. Goldzihers Beobachtungen finden in der Struktur der aufgefundenen Fragmente ihre Bestätigung: "es wurde in demselben (al-Madschischuns Buch) nur die Lehre, das Gesetz nach dem medinensischen Consensus vorgetragen, ohne die Traditionen anzuführen, welche als Stütze der Lehre dienen können." - Muhammedanische Studien, Bd. 2. S. 219 Über Maliks Leben und Wirken berichten die Kommentatoren seines Hauptwerkes (siehe unten) und die entweder chronologisch oder alphabetisch ange

Produktinformationen

Titel: Jurist im Mittelalter
Untertitel: Malik ibn Anas, Johann von Jaffa, Ibn Asakir, Eike von Repgow, Abu Mansur al-Maturidi, Asch-Schaibani, Abu l- asan al-Asch ari, Ibn Taimiya, Abu Ishaq al-Fazari, Bartolus de Saxoferrato, Al-Madschischun, Baldus de Ubaldis
Editor:
EAN: 9781159119232
ISBN: 978-1-159-11923-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Internationales Recht
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011