Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Zur strafrechtlichen Behandlung der aberratio ictus und des error in objecto des Täters

  • Kartonierter Einband
  • 333 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Die Frage nach den Konsequenzen des Vorliegens einer aberratio ictus und eines error in objecto für die strafrechtliche Erfolgszur... Weiterlesen
20%
105.00 CHF 84.00
Auslieferung erfolgt in der Regel innert 2 bis 4 Werktagen.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Die Frage nach den Konsequenzen des Vorliegens einer aberratio ictus und eines error in objecto für die strafrechtliche Erfolgszurechnung zählt zu den schwierigen Standardproblemen der Strafrechtswissenschaft. Die vorliegende Untersuchung arbeitet zunächst die Strukturen beider Formen der Diskrepanz zwischen Vorstellung und Wirklichkeit heraus und schichtet die themenspezifisch unproblematischen Fallkonstellationen ab. Sodann wird der die gegenwärtige Diskussion bestimmende Meinungsstand ausführlich dargestellt und einer detaillierten Kritik unterzogen. Die Untersuchung zeigt, daß eine haltbare Begründung nur unter Rückbesinnung auf das - begrenzte - Vermögen des autonomen, endlichen Subjekts, die äußere Wirklichkeit personal zu gestalten, sowie auf das Grundgefüge der Freiheitsermöglichung durch Recht geleistet werden kann. Schließlich werden präzise Systematisierungen und Lösungen der kontroversen Grenzfälle zwischen aberratio ictus und error in objecto entfaltet.

Autorentext
Der Autor: Jürgen Rath wurde 1958 in Frankfurt am Main geboren. Er studierte Rechtswissenschaften an der dortigen Universität. Nach Studienabschluß war er am Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Universität Mainz als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Die Promotion erfolgte im Jahre 1992 an der Universität Frankfurt. Seit 1993 habilitiert er sich am Fachbereich Rechtswissenschaften der Universität in Heidelberg.

Klappentext

Die Frage nach den Konsequenzen des Vorliegens einer aberratio ictus und eines error in objecto für die strafrechtliche Erfolgszurechnung zählt zu den schwierigen Standardproblemen der Strafrechtswissenschaft. Die vorliegende Untersuchung arbeitet zunächst die Strukturen beider Formen der Diskrepanz zwischen Vorstellung und Wirklichkeit heraus und schichtet die themenspezifisch unproblematischen Fallkonstellationen ab. Sodann wird der die gegenwärtige Diskussion bestimmende Meinungsstand ausführlich dargestellt und einer detaillierten Kritik unterzogen. Die Untersuchung zeigt, daß eine haltbare Begründung nur unter Rückbesinnung auf das - begrenzte - Vermögen des autonomen, endlichen Subjekts, die äußere Wirklichkeit personal zu gestalten, sowie auf das Grundgefüge der Freiheitsermöglichung durch Recht geleistet werden kann. Schließlich werden präzise Systematisierungen und Lösungen der kontroversen Grenzfälle zwischen aberratio ictus und error in objecto entfaltet.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Standardfallkonstellationen - Analyse der Irrtumsstrukturen von aberratio ictus und error in objecto - Uneigentliche Fallkonstellationen - Darstellung und detaillierte Kritik des gegenwärtigen Meinungsstandes - Fundierung der Lösungsbegründung vom Wirkungsvermögen des autonomen, endlichen Subjekts und der freiheitsermöglichenden Funktion des Rechts her - Systematisierung und Lösung der Grenzfallkonstellationen.

Produktinformationen

Titel: Zur strafrechtlichen Behandlung der aberratio ictus und des error in objecto des Täters
Untertitel: Dissertationsschrift
Autor:
EAN: 9783631460627
ISBN: 978-3-631-46062-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Öffentliches Recht
Anzahl Seiten: 333
Gewicht: 494g
Größe: H208mm x B146mm x T25mm
Jahr: 1993
Auflage: Neuausg.

Weitere Produkte aus der Reihe "Frankfurter kriminalwissenschaftliche Studien"