Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Coronavirus: Vorübergehende Filialschliessungen bis zum 28.2.2021 Weitere Informationen

Auf Verordnung des Bundesrates bleiben alle unsere Filialen vom 18.1. bis zum 28.2.2021 geschlossen. Sollte Ihre Bestellung bereits in der Filiale abholbereit sein, kontaktieren wir Sie telefonisch. Solage unsere Filialen geschlossen sind, liefern wir Ihre Bestellung mit Filialabholung automatisch per Post portofrei zu Ihnen nach Hause (sofern Ihre Adresse bei uns hinterlegt ist). Weitere Informationen finden Sie hier: www.exlibris.ch/de/ueber-uns/massnahmen-corona

schliessen

Finanzierung kommunaler Fremdverwaltung, unter besonderer Berücksichtigung des finanzverfassungsrechtlichen Konnexitätsprinzips

  • Kartonierter Einband
  • 251 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Ca. 3/4 aller öffentlichen Aufgaben der Kommunen werden von ihnen weisungsgebunden für den Staat (Bund/Land) ausgeführt. Hierfür h... Weiterlesen
20%
79.00 CHF 63.20
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Kein Rückgaberecht!
Nur im Online-Shop verfügbar

Beschreibung

Ca. 3/4 aller öffentlichen Aufgaben der Kommunen werden von ihnen weisungsgebunden für den Staat (Bund/Land) ausgeführt. Hierfür haben sie nicht nur ihren Verwaltungsapparat zur Verfügung zu stellen und damit grundsätzlich die Verwaltungsausgaben zu tragen, sondern darüber hinaus die ihnen durch Gesetz auferlegten Zweckausgaben, z.B. Zahlungen an Dritte. Die Arbeit untersucht insbesonders, inwieweit die finanzverfassungsrechtliche Lastenverteilungsregel zwischen Bund und Ländern in Art. 104 a GG (sog. Konnexitätsprinzip) für die Finanzierung der von den Kommunen zu erledigenden Aufgaben bindende Vorgaben für den Staat enthält.

Klappentext

Ca. 3/4 aller öffentlichen Aufgaben der Kommunen werden von ihnen weisungsgebunden für den Staat (Bund/Land) ausgeführt. Hierfür haben sie nicht nur ihren Verwaltungsapparat zur Verfügung zu stellen und damit grundsätzlich die Verwaltungsausgaben zu tragen, sondern darüber hinaus die ihnen durch Gesetz auferlegten Zweckausgaben, z.B. Zahlungen an Dritte. Die Arbeit untersucht insbesonders, inwieweit die finanzverfassungsrechtliche Lastenverteilungsregel zwischen Bund und Ländern in Art. 104 a GG (sog. Konnexitätsprinzip) für die Finanzierung der von den Kommunen zu erledigenden Aufgaben bindende Vorgaben für den Staat enthält.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Die für die Finanzausstattung der Kommunen zu- ständigen Länder werden durch die Vorgaben des finanzverfassungs- rechtlichen Konnexitätsprinzips verpflichtet, die bei den Kommunen im Rahmen ihrer Fremdverwaltung anfallenden Zweckausgaben zu tragen.

Produktinformationen

Titel: Finanzierung kommunaler Fremdverwaltung, unter besonderer Berücksichtigung des finanzverfassungsrechtlichen Konnexitätsprinzips
Autor:
EAN: 9783820452952
ISBN: 978-3-8204-5295-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Zivilprozessrecht
Anzahl Seiten: 251
Gewicht: 329g
Größe: H211mm x B151mm x T16mm
Jahr: 1983
Auflage: Neuausg.

Weitere Produkte aus der Reihe "Europäische Hochschulschriften Recht"