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Einzugsermächtigungsverfahren: Bankpraxis und juristische Einordnung

  • Kartonierter Einband
  • 178 Seiten
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In der Literatur über das Einzugsermächtigungsverfahren finden sich nur sehr vereinzelte und oberflächliche Ausführungen über das ... Weiterlesen
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Beschreibung

In der Literatur über das Einzugsermächtigungsverfahren finden sich nur sehr vereinzelte und oberflächliche Ausführungen über das bankinterne Vorgehen beim bargeldlosen Zahlungsverkehr. Die Diskussion verlässt kaum einmal den juristischen Rahmen, um in den Niederungen der Kontenführung und Datenträger nach Argumenten zu suchen. Gerade weil das Lastschriftverfahren eine Erfindung der Bankpraxis ist, erscheint es jedoch dringend erforderlich, die juristische Diskussion auf ein Fundament aus dem Bankalltag zu stellen. Diese Arbeit macht es sich daher zur Aufgabe, die beiden verbreitetesten Theorien zum Einzugsermächtigungsverfahren noch einmal darzustellen und zu bewerten, diesmal allerdings im Lichte der tatsächlichen Gegebenheiten des Bankalltags.

Inhalt

Aus dem Inhalt: Einzugsermächtigungsverfahren - Befugnistheorien - Genehmigungstheorie - Bankpraxis - Rechtliche Grundlagen - Stellungnahme zur Auffassung der Genehmigungstheorie - Stellungnahme zur Auffassung der Befugnistheorien - Bewertung der Genehmigungstheorie - Bewertung der Befugnistheorien.

Produktinformationen

Titel: Einzugsermächtigungsverfahren: Bankpraxis und juristische Einordnung
Untertitel: Dissertationsschrift
Autor:
EAN: 9783631601136
ISBN: 978-3-631-60113-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Peter Lang
Genre: Zivilprozessrecht
Anzahl Seiten: 178
Gewicht: 239g
Größe: H210mm x B148mm x T9mm
Jahr: 2010
Auflage: Neuausg.

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