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Der Personenkult um Ernst Thälmann. Eine Betrachtung mithilfe Max Webers Konzept der charismatischen Herrschaft

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,00, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Rote Fronten - Linke Politik in der Weimarer Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) aufgebaute Kult um den Parteivorsitzenden der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) zwischen 1925 und 1932 zeigt sich noch heute in den unterschiedlichsten Medien aus damaliger Zeit. Eine kleine Recherche oder ein Besuch in der Bibliothek lassen erahnen, wie sehr Ernst Thälmann in der Weimarer Republik heroisiert wurde und dies soll hier unter Einbeziehung von Max Webers Konzept der charismatischen Herrschaft näher betrachtet werden. War "Teddy" (so wurde Thälmann genannt) ein charismatischer politischer Führer, der sich durch eine charismatische Herrschaft auszeichnete? Handelt es sich um einen "Thälmann-Mythos", der erst nach seinem Tod im Konzentrationslager (KZ) Buchenwald geschaffen wurde oder war der Parteivorsitzende bereits zu Lebzeiten ein Führer, der eine so emotionale Bindung zu seiner Gefolgschaft besaß, dass sich ein Kult in diesem Ausmaß entwickeln konnte? Laut des Soziologen Max Weber ist ein primär emotionales Verhältnis zwischen Führer und Anhänger ein Indiz für eine charismatische Herrschaft. Zu Beginn beschäftigt sich diese Arbeit mit den Begrifflichkeiten "charismatische Herrschaft" und "Führer", um ein Grundverständnis für die Thematik zu schaffen. Dazu wird die Theorie der charismatischen Herrschaft von Max Weber genutzt. Anhand dieser Theorie wird dann Thälmann und das Verhältnis zu seinen Anhängern genauer betrachtet.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,00, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Rote Fronten - Linke Politik in der Weimarer Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) aufgebaute Kult um den Parteivorsitzenden der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) zwischen 1925 und 1932 zeigt sich noch heute in den unterschiedlichsten Medien aus damaliger Zeit. Eine kleine Recherche oder ein Besuch in der Bibliothek lassen erahnen, wie sehr Ernst Thälmann in der Weimarer Republik heroisiert wurde und dies soll hier unter Einbeziehung von Max Webers Konzept der charismatischen Herrschaft näher betrachtet werden. War "Teddy" (so wurde Thälmann genannt) ein charismatischer politischer Führer, der sich durch eine charismatische Herrschaft auszeichnete? Handelt es sich um einen "Thälmann-Mythos", der erst nach seinem Tod im Konzentrationslager (KZ) Buchenwald geschaffen wurde oder war der Parteivorsitzende bereits zu Lebzeiten ein Führer, der eine so emotionale Bindung zu seiner Gefolgschaft besaß, dass sich ein Kult in diesem Ausmaß entwickeln konnte? Laut des Soziologen Max Weber ist ein primär emotionales Verhältnis zwischen Führer und Anhänger ein Indiz für eine charismatische Herrschaft. Zu Beginn beschäftigt sich diese Arbeit mit den Begrifflichkeiten "charismatische Herrschaft" und "Führer", um ein Grundverständnis für die Thematik zu schaffen. Dazu wird die Theorie der charismatischen Herrschaft von Max Weber genutzt. Anhand dieser Theorie wird dann Thälmann und das Verhältnis zu seinen Anhängern genauer betrachtet.

Produktinformationen

Titel: Der Personenkult um Ernst Thälmann. Eine Betrachtung mithilfe Max Webers Konzept der charismatischen Herrschaft
Autor:
EAN: 9783668066878
ISBN: 978-3-668-06687-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Regional- und Ländergeschichte
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 52g
Größe: H211mm x B150mm x T3mm
Jahr: 2015
Auflage: 1. Auflage