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Das Problem der Problemgeschichte 1880-1932

  • Paperback
  • 184 Seiten
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Die Genese und Bedeutung der Einsicht, daß Wissenschaften nicht durch vermeintliche Sachzusammenhänge konstitutiv geprägt werden, ... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Genese und Bedeutung der Einsicht, daß Wissenschaften nicht durch vermeintliche Sachzusammenhänge konstitutiv geprägt werden, sind Thema in diesem Band. Max Weber brachte 1904 diese Vorstellung für die Kulturwissenschaften paradigmatisch auf eine Formel: "Nicht die 'sachlichen' Zusammenhänge der 'Dinge', sondern die gedanklichen Zusammenhänge der Probleme liegen den Arbeitsgebieten der Wissenschaften zugrunde." Auf der Grundlage dieser wissenschaftshistorischen und epistemologischen Vorgabe werden die Entstehungsbedingungen von 'Problemgeschichte' im Rahmen kulturkritischer Ansprüche beleuchtet. Ferner werden die philosophiehistorische Herkunft des Konzepts der 'Problemgeschichte' und seine Entfaltung im Kontext des Neukantianismus erörtert und wird mit der 'Perspektivität' ein Problemklassiker in der Genese der Wissenssoziologie verfolgt. Die quantenphysikalischen und logischen Umbrüche des 20. Jahrhunderts und die konstruktivistischen Theorieansätze der Gegenwart haben zu einer Aufwertung des Problem- bzw. Paradoxiebegriffs geführt. Diese Entwicklung findet ihr Pendant in den kulturwissenschaftlichen Debatten einer Zeit, deren historische Aufarbeitung die Einordnung von vergangenen und gegenwärtigen 'Paradigmakämpfen' verspricht. Inhalt:Vorwort Otto Gerhard Oexle Max Weber - Geschichte als Problemgeschichte Johannes Heinßen Ein Indikator für die Probleme der Problemgeschichte: Kulturkritische Entdifferenzierung am Ende des 19. Jahrhunderts Michael Hänel Problemgeschichte als Forschung: Die Erbschaft des Neukantianismus Reinhard Laube Perspektivität: Ein klassisches Problem in der Genese der Wissenssoziologie

Klappentext

Die Genese und Bedeutung der Einsicht, da Wissenschaften nicht durch vermeintliche Sachzusammenh e konstitutiv gepr werden, sind Thema in diesem Band. Max Weber brachte 1904 diese Vorstellung f r die Kulturwissenschaften paradigmatisch auf eine Formel: "Nicht die 'sachlichen' Zusammenh e der 'Dinge', sondern die gedanklichen Zusammenh e der Probleme liegen den Arbeitsgebieten der Wissenschaften zugrunde." Auf der Grundlage dieser wissenschaftshistorischen und epistemologischen Vorgabe werden die Entstehungsbedingungen von 'Problemgeschichte' im Rahmen kulturkritischer Anspr che beleuchtet. Ferner werden die philosophiehistorische Herkunft des Konzepts der 'Problemgeschichte' und seine Entfaltung im Kontext des Neukantianismus er rtert und wird mit der 'Perspektivit ein Problemklassiker in der Genese der Wissenssoziologie verfolgt. Die quantenphysikalischen und logischen Umbr che des 20. Jahrhunderts und die konstruktivistischen Theorieans e der Gegenwart haben zu einer Aufwertung des Problem- bzw. Paradoxiebegriffs gef hrt. Diese Entwicklung findet ihr Pendant in den kulturwissenschaftlichen Debatten einer Zeit, deren historische Aufarbeitung die Einordnung von vergangenen und gegenw igen 'Paradigmak fen' verspricht. Inhalt:Vorwort Otto Gerhard Oexle Max Weber - Geschichte als Problemgeschichte Johannes Hein n Ein Indikator f r die Probleme der Problemgeschichte: Kulturkritische Entdifferenzierung am Ende des 19. Jahrhunderts Michael H l Problemgeschichte als Forschung: Die Erbschaft des Neukantianismus Reinhard Laube Perspektivit Ein klassisches Problem in der Genese der Wissenssoziologie

Produktinformationen

Titel: Das Problem der Problemgeschichte 1880-1932
Autor:
Editor:
EAN: 9783892444374
ISBN: 978-3-89244-437-4
Format: Paperback
Herausgeber: Wallstein Verlag GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 184
Gewicht: 244g
Größe: H212mm x B126mm x T13mm
Veröffentlichung: 01.02.2001
Jahr: 2001
Auflage: 02.2001
Land: DE