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Ligurischer Drehstromsommer 1963

  • Fester Einband
  • 96 Seiten
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Ein Meilenstein in der Geschichte der elektrischen Zugförderung und ein Klassiker des Eisenbahnbetriebes war das norditalienische ... Weiterlesen
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Beschreibung

Ein Meilenstein in der Geschichte der elektrischen Zugförderung und ein Klassiker des Eisenbahnbetriebes war das norditalienische Trifase -Drehstromnetz, das völlig zu Unrecht im Schatten des ausgehenden Dampfbetriebes stand. 75 Jahre lang gab es in Norditalien einen einzigartigen Dreiphasen-Drehstrombetrieb, den man auf den letzten Strecken bis 1976 erleben konnte. Mit zweipoliger Oberleitung, mit exotischen braunen Loks meist mit Stangenantrieb und Wärmeabführung durch verdampfendes Wasser! 1963 bereiste Joachim von Rohr die märchenhaft schön gelegenen Drehstromstrecken an der ligurischen Küste und die nordwärts führenden Gebirgslinien. Er dokumentierte in einem eindrucksvollen Bericht die bereits laufende Umstellung auf Gleichstrombetrieb und hielt den heute vergangenen Alltag in einer Serie von Farbbildern für die Nachwelt fest. Ein Album in den Brauntönen der urigen Elloks und der Wagen, in den Blautönen von Meer und Himmel und im Grün der südlichen Vegetation führt uns mitten ins Eisenbahnparadies des Frühsommers 1963 zwischen Genua und Savona. Joachim von Rohr hat uns über Andreas Knipping seinen Bericht und seine Bilderschätze in Farbe und Schwarzweiß zur Verfügung gestellt, von italienischen Kennern der Materie sachkundig kommentiert und ergänzt.

Klappentext

Ein Klassiker des Eisenbahnbetriebes und ein spannendes Kapitel in der Geschichte der elektrischen Zugförderung war der italienische "Trifase"-Drehstrom-Betrieb, der über die Landesgrenzen hinaus einen legendären Ruf genießt. 75 Jahre lang bestand dort ein einzigartiges Dreiphasen-Drehstromsystem mit zweipoliger Oberleitung, exotischen braunen Loks mit Stangenantrieb und Wärmeabführung durch verdampfendes Wasser. Noch bis Mai 1976 gab es ein dichtes Drehstrom-Streckennetz auf der märchenhaft schön gelegenen ligurischen Küstenstrecke und den von dort nordwärts übers Gebirge geführten Linien. Der Abschied war endgültig: Weil kein Drehstrom mit 3,6 kV in ein Paar von Drähten mehr eingespeist werden kann, gibt es auch keine "Trifase"-Sonderfahrt mehr. Ein Album in den Brauntönen der urigen Elloks und der Wa­gen, in den Blautönen von Meer und Himmel, im Grün der südlichen Vegetation führt uns mitten ins Eisenbahnparadies des Frühsommers 1963 zwischen Genua und Savona. Joachim von Rohr, Werkstattleiter eines großen Nahverkehrsbetriebes im Rheinland, hat uns über Andreas Knipping seine Bilderschätze in Farbe und Schwarzweiß zur Verfügung gestellt. Italienische Kenner der Materie haben die betrieblichen Situationen genauestens analysiert und kommentiert.

Produktinformationen

Titel: Ligurischer Drehstromsommer 1963
Untertitel: Als die Elloks noch dampften
Autor:
EAN: 9783882554694
ISBN: 978-3-88255-469-4
Format: Fester Einband
Herausgeber: Ek-Verlag GmbH
Genre: Schienenfahrzeuge
Anzahl Seiten: 96
Gewicht: 523g
Größe: H236mm x B164mm x T15mm
Veröffentlichung: 23.10.2014
Jahr: 2014
Land: DE

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