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Haftungsrechtliche Zurechnung psychischer Folgeschäden

  • Kartonierter Einband
  • 195 Seiten
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Diese Arbeit bietet zunächst eine Darstellung der vom BGH formulierten Kriterien für die Bewertung der haftungsrechtlichen Zurechn... Weiterlesen
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Beschreibung

Diese Arbeit bietet zunächst eine Darstellung der vom BGH formulierten Kriterien für die Bewertung der haftungsrechtlichen Zurechnung psychischer Folgeschäden. Es wird festgestellt, dass diese Kriterien - zum Nachteil eines vermeintlichen Schädigers - unpraktikabel sind. Ausgehend von den medizinischen Erkenntnissen über die Entstehung psychischer Folgeschäden wird darauf deren generelle Zurechenbarkeit untersucht. Hier wird festgestellt, dass psychische Folgeschäden grundsätzlich dem allgemeinen Lebensrisiko des Verletzten zugehören. Des Weiteren wird das im Prozess anzuwendende Beweismaß anhand der Untersuchung der dogmatischen Abgrenzung und des Sinns und Zwecks der Beweisnormen ermittelt. Dabei wird festgestellt, dass psychische Folgeschäden den Anforderungen des
286 ZPO unterliegen.

Autorentext

Der Autor: Jens D. Kütemeyer, geboren 1974, von 1994 bis 1999 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Hannover. Danach juristischer Mitarbeiter in einer Rechtsanwaltskanzlei mit Tätigkeitsschwerpunkt Haftungsrecht. Ab 2000 zwei Jahre Referendariat im OLG-Bezirk Celle mit Unterbrechung zur Anfertigung der Dissertation. Promotion im Juli 2002. Nunmehr tätig als Rechtsanwalt in Hannover.



Klappentext

Diese Arbeit bietet zunächst eine Darstellung der vom BGH formulierten Kriterien für die Bewertung der haftungsrechtlichen Zurechnung psychischer Folgeschäden. Es wird festgestellt, dass diese Kriterien - zum Nachteil eines vermeintlichen Schädigers - unpraktikabel sind. Ausgehend von den medizinischen Erkenntnissen über die Entstehung psychischer Folgeschäden wird darauf deren generelle Zurechenbarkeit untersucht. Hier wird festgestellt, dass psychische Folgeschäden grundsätzlich dem allgemeinen Lebensrisiko des Verletzten zugehören. Des Weiteren wird das im Prozess anzuwendende Beweismaß anhand der Untersuchung der dogmatischen Abgrenzung und des Sinns und Zwecks der Beweisnormen ermittelt. Dabei wird festgestellt, dass psychische Folgeschäden den Anforderungen des § 286 ZPO unterliegen.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zu psychischen Folgeschäden - Auswirkungen dieser Rechtsprechung in der Praxis - Medizinische Erkenntnisse über psychische Folgeschäden - Rechtliche Bewertung dieser medizinischen Erkenntnisse - Beweisanforderungen für den Nachweis psychischer Folgeschäden im Prozess.

Produktinformationen

Titel: Haftungsrechtliche Zurechnung psychischer Folgeschäden
Untertitel: Unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes
Autor:
EAN: 9783631508114
ISBN: 978-3-631-50811-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 195
Gewicht: 266g
Größe: H211mm x B146mm x T15mm
Jahr: 2003
Auflage: Neuausg.

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